Martina Andre aus Bräunlingen ist schon seit fünf Jahren bei der Startnummernausgabe des Halbmarathons als Helferin dabei. Zudem nutzt auch sie die Kombination von Helfen und Laufen. Sie sie geht beim Staffelmarathon an den Start. „Es ist toll. Einfach alle helfen mit, und das schon seit Jahren. Auch mir macht es jedes Jahr mächtig Spaß am Samstag zu helfen, und am Sonntag dann selber zu laufen. Ich finde die Naturstrecken auf der Marathonstrecke einfach klasse, und was es bei der Ausgabe der Startnummern auch noch ausmacht, ist der Umstand, dass man praktisch alle Läufer persönlich trifft, und sich mit dem ein oder anderen auch noch etwas austauschen kann.“

<strong>Peter Jenniches</strong> aus Freiburg wird von allen nur „Pit“ genannt. Er ist die Stimme des Bräunlinger Laufwochenendes. Auch er hat schon über 15 Jahre Bräunlinger Marathon hinter sich, und lief auch schon die große Schleife in Bräunlingen. „Für mich ist Bräunlingen immer wieder wie das nach Hause kommen. Super gut gelaunte Läufer, tolle Organisation und dazu das familiäre Ambiente. Man kennt sich inzwischen sehr gut, und auch die Stimmung beim Schwarzwald-Marathon lässt auch mich immer wieder zu Höchstform auflaufen. Zudem finde ich es sehr wichtig, die Leute im Zielbereich immer wieder über den aktuellen Stand des Halb- und Ganzmarathon zu informieren“.
Peter Jenniches aus Freiburg wird von allen nur „Pit“ genannt. Er ist die Stimme des Bräunlinger Laufwochenendes. Auch er hat schon über 15 Jahre Bräunlinger Marathon hinter sich, und lief auch schon die große Schleife in Bräunlingen. „Für mich ist Bräunlingen immer wieder wie das nach Hause kommen. Super gut gelaunte Läufer, tolle Organisation und dazu das familiäre Ambiente. Man kennt sich inzwischen sehr gut, und auch die Stimmung beim Schwarzwald-Marathon lässt auch mich immer wieder zu Höchstform auflaufen. Zudem finde ich es sehr wichtig, die Leute im Zielbereich immer wieder über den aktuellen Stand des Halb- und Ganzmarathon zu informieren“. | Bild: Roger Müller

Peter Jenniches aus Freiburg wird von allen nur „Pit“ genannt. Er ist die Stimme des Bräunlinger Laufwochenendes. Auch er hat schon über 15 Jahre Bräunlinger Marathon hinter sich, und lief auch schon die große Schleife in Bräunlingen. „Für mich ist Bräunlingen immer wieder wie das nach Hause kommen. Super gut gelaunte Läufer, tolle Organisation und dazu das familiäre Ambiente. Man kennt sich inzwischen sehr gut, und auch die Stimmung beim Schwarzwald-Marathon lässt auch mich immer wieder zu Höchstform auflaufen. Zudem finde ich es sehr wichtig, die Leute im Zielbereich immer wieder über den aktuellen Stand des Halb- und Ganzmarathon zu informieren“.

<strong>Wilhelm Brugger</strong> aus Bräunlingen steht mit seinem Fernrohr auf dem Wagen beim Ziel und erinnert sich an die Zeiten, als der Wagen noch ein Turm war, der eigens im Ziel aufgebaut wurde. Inzwischen ersetzt ein Lastwagen den früheren Turm. „Ich kümmere mich bestimmt schon seit 15 Jahren um Musik und Ton, und unterstütze den Sprecher bei den einzelnen Läufen, wenn es um den Zieleinlauf der Athleten geht. Dabei achte ich stets darauf, dass der Sprecher, wenn er sich auch mal unter das Volk mischt, immer gut über das Mikro zu hören. Es ist einfach eine super Veranstaltung, die das kleine Städtchen Bräunlingen hier stemmt."
Wilhelm Brugger aus Bräunlingen steht mit seinem Fernrohr auf dem Wagen beim Ziel und erinnert sich an die Zeiten, als der Wagen noch ein Turm war, der eigens im Ziel aufgebaut wurde. Inzwischen ersetzt ein Lastwagen den früheren Turm. „Ich kümmere mich bestimmt schon seit 15 Jahren um Musik und Ton, und unterstütze den Sprecher bei den einzelnen Läufen, wenn es um den Zieleinlauf der Athleten geht. Dabei achte ich stets darauf, dass der Sprecher, wenn er sich auch mal unter das Volk mischt, immer gut über das Mikro zu hören. Es ist einfach eine super Veranstaltung, die das kleine Städtchen Bräunlingen hier stemmt." | Bild: Roger Müller

Wilhelm Brugger aus Bräunlingen steht mit seinem Fernrohr auf dem Wagen beim Ziel und erinnert sich an die Zeiten, als der Wagen noch ein Turm war, der eigens im Ziel aufgebaut wurde. Inzwischen ersetzt ein Lastwagen den früheren Turm. „Ich kümmere mich bestimmt schon seit 15 Jahren um Musik und Ton, und unterstütze den Sprecher bei den einzelnen Läufen, wenn es um den Zieleinlauf der Athleten geht. Dabei achte ich stets darauf, dass der Sprecher, wenn er sich auch mal unter das Volk mischt, immer gut über das Mikro zu hören. Es ist einfach eine super Veranstaltung, die das kleine Städtchen Bräunlingen hier stemmt."

<strong>Christine Bekc</strong> aus Bräunlingen. Sie ist die gute Fee am Getränkestand, und hatte gerade die beiden tagen bei den sommerlichen Temperaturen im Oktober viel zu tun. Die Übungsleiterin des TuS Bräunlingen ist auch schon fünf Jahre als Helferin zu Gange. „Ich treffe hier so viele bekannte Gesichter, die Zeit beim Helfen vergeht wie im Flug. Es ist eine familiäre, heimelige Atmosphäre hier beim Schwarzwald-Marathon, und wir vom TuS unterstützen hier sehr gern. Von den Läufern an der Strecke bekomme ich zwar nichts mit, doch ich sehe hier im Start Zielbereich den Start, sowie die Finisher. Ich selber bin keine Läuferin, aber zolle allen die das Ziel erreichen großen Respekt“.
Christine Bekc aus Bräunlingen. Sie ist die gute Fee am Getränkestand, und hatte gerade die beiden tagen bei den sommerlichen Temperaturen im Oktober viel zu tun. Die Übungsleiterin des TuS Bräunlingen ist auch schon fünf Jahre als Helferin zu Gange. „Ich treffe hier so viele bekannte Gesichter, die Zeit beim Helfen vergeht wie im Flug. Es ist eine familiäre, heimelige Atmosphäre hier beim Schwarzwald-Marathon, und wir vom TuS unterstützen hier sehr gern. Von den Läufern an der Strecke bekomme ich zwar nichts mit, doch ich sehe hier im Start Zielbereich den Start, sowie die Finisher. Ich selber bin keine Läuferin, aber zolle allen die das Ziel erreichen großen Respekt“. | Bild: Roger Müller

Christine Bekc aus Bräunlingen. Sie ist die gute Fee am Getränkestand, und hatte gerade die beiden tagen bei den sommerlichen Temperaturen im Oktober viel zu tun. Die Übungsleiterin des TuS Bräunlingen ist auch schon fünf Jahre als Helferin zu Gange. „Ich treffe hier so viele bekannte Gesichter, die Zeit beim Helfen vergeht wie im Flug. Es ist eine familiäre, heimelige Atmosphäre hier beim Schwarzwald-Marathon, und wir vom TuS unterstützen hier sehr gern. Von den Läufern an der Strecke bekomme ich zwar nichts mit, doch ich sehe hier im Start Zielbereich den Start, sowie die Finisher. Ich selber bin keine Läuferin, aber zolle allen die das Ziel erreichen großen Respekt“.

<strong>Claudia Kollmer</strong> aus Waldhausen ist zum ersten Mal Helferin im „Helfercafe“ in der Grundschule. Sie kümmert sich um Kaffee und leckeren Kuchen für die Helfer. Auch wenn es das erste Jahr als Helferin, doch sie ist eine erfahrene „Marathoni“. Ihr Mann Hanjo ist schon seit Jahren als Helfer beim Schwarzwald-Marathon aktiv. „Es ist eine aus meiner Sicht sehr spannende Veranstaltung. Klasse finde ich das Gemeinschaftsgefühl von Helfern und Organisatoren sowie das freundliche Miteinander, auch wenn es mal etwas hektisch wird. Am Sonntag werde ich dann auch wie schon in den Jahren zuvor mal an der Strecke sein, und die Läufer wie immer kräftig anfeuern“.
Claudia Kollmer aus Waldhausen ist zum ersten Mal Helferin im „Helfercafe“ in der Grundschule. Sie kümmert sich um Kaffee und leckeren Kuchen für die Helfer. Auch wenn es das erste Jahr als Helferin, doch sie ist eine erfahrene „Marathoni“. Ihr Mann Hanjo ist schon seit Jahren als Helfer beim Schwarzwald-Marathon aktiv. „Es ist eine aus meiner Sicht sehr spannende Veranstaltung. Klasse finde ich das Gemeinschaftsgefühl von Helfern und Organisatoren sowie das freundliche Miteinander, auch wenn es mal etwas hektisch wird. Am Sonntag werde ich dann auch wie schon in den Jahren zuvor mal an der Strecke sein, und die Läufer wie immer kräftig anfeuern“. | Bild: Roger Müller

Claudia Kollmer aus Waldhausen ist zum ersten Mal Helferin im „Helfercafe“ in der Grundschule. Sie kümmert sich um Kaffee und leckeren Kuchen für die Helfer. Auch wenn es das erste Jahr als Helferin, doch sie ist eine erfahrene „Marathoni“. Ihr Mann Hanjo ist schon seit Jahren als Helfer beim Schwarzwald-Marathon aktiv. „Es ist eine aus meiner Sicht sehr spannende Veranstaltung. Klasse finde ich das Gemeinschaftsgefühl von Helfern und Organisatoren sowie das freundliche Miteinander, auch wenn es mal etwas hektisch wird. Am Sonntag werde ich dann auch wie schon in den Jahren zuvor mal an der Strecke sein, und die Läufer wie immer kräftig anfeuern“.

<strong>Christine Reichstei</strong>n aus Bräunlingen bildet mit Ehemann Thomas und Sohn Julian praktisch ein kleines „Familienunternehmen“ beim Schwarzwald-Marathon. Während sich Christine um die Ausgabe der Laufsocken kümmert, sind Thomas und Julian kräftig beim Aufbau der Traditionsveranstaltung mit dabei. „Ich mag die Atmosphäre beim Schwarzwald Marathon, und liebe das Laufspektakel. Außerdem bin ich neben meinen Helferdiensten selber noch aktiv. Zahlreiche Halbmarathonläufe habe ich schon bestritten, auch dieses Jahr wieder. Schön anzuschauen sind die strahlenden Gesichter der Läufer, die das Ziel erreichen, und die Anfeuerung der Besucher.“
Christine Reichstein aus Bräunlingen bildet mit Ehemann Thomas und Sohn Julian praktisch ein kleines „Familienunternehmen“ beim Schwarzwald-Marathon. Während sich Christine um die Ausgabe der Laufsocken kümmert, sind Thomas und Julian kräftig beim Aufbau der Traditionsveranstaltung mit dabei. „Ich mag die Atmosphäre beim Schwarzwald Marathon, und liebe das Laufspektakel. Außerdem bin ich neben meinen Helferdiensten selber noch aktiv. Zahlreiche Halbmarathonläufe habe ich schon bestritten, auch dieses Jahr wieder. Schön anzuschauen sind die strahlenden Gesichter der Läufer, die das Ziel erreichen, und die Anfeuerung der Besucher.“ | Bild: Roger Müller

Christine Reichstein aus Bräunlingen bildet mit Ehemann Thomas und Sohn Julian praktisch ein kleines „Familienunternehmen“ beim Schwarzwald-Marathon. Während sich Christine um die Ausgabe der Laufsocken kümmert, sind Thomas und Julian kräftig beim Aufbau der Traditionsveranstaltung mit dabei. „Ich mag die Atmosphäre beim Schwarzwald Marathon, und liebe das Laufspektakel. Außerdem bin ich neben meinen Helferdiensten selber noch aktiv. Zahlreiche Halbmarathonläufe habe ich schon bestritten, auch dieses Jahr wieder. Schön anzuschauen sind die strahlenden Gesichter der Läufer, die das Ziel erreichen, und die Anfeuerung der Besucher.“

<strong>Roland Maier</strong> aus Aasen kümmert sich am Marathonsamstag um die Startnummernausgabe, und verteilt am Sonntag beim Marathon die Medaillen. Zudem war er auch schon einige Jahre Sprecher bei der Veranstaltung. „Seit ungefähr 30 Jahren bin ich schon ein altgedienter Helfer hier in Bräunlingen. Und bis heute hat das Familiäre trotz der inzwischen erreichten Dimensionen nicht darunter gelitten. Schön ist auch, dass man sich inzwischen kenntund mit den Läufern vor und nach dem Start noch ein Schwätzchen halten kann. Aber ganz klasse ist es, den Finishern dann als Lohn ihrer Mühe die Medaille um den Hals hängen zu können.“
Roland Maier aus Aasen kümmert sich am Marathonsamstag um die Startnummernausgabe, und verteilt am Sonntag beim Marathon die Medaillen. Zudem war er auch schon einige Jahre Sprecher bei der Veranstaltung. „Seit ungefähr 30 Jahren bin ich schon ein altgedienter Helfer hier in Bräunlingen. Und bis heute hat das Familiäre trotz der inzwischen erreichten Dimensionen nicht darunter gelitten. Schön ist auch, dass man sich inzwischen kenntund mit den Läufern vor und nach dem Start noch ein Schwätzchen halten kann. Aber ganz klasse ist es, den Finishern dann als Lohn ihrer Mühe die Medaille um den Hals hängen zu können.“ | Bild: Roger Müller

Roland Maier aus Aasen kümmert sich am Marathonsamstag um die Startnummernausgabe, und verteilt am Sonntag beim Marathon die Medaillen. Zudem war er auch schon einige Jahre Sprecher bei der Veranstaltung. „Seit ungefähr 30 Jahren bin ich schon ein altgedienter Helfer hier in Bräunlingen. Und bis heute hat das Familiäre trotz der inzwischen erreichten Dimensionen nicht darunter gelitten. Schön ist auch, dass man sich inzwischen kenntund mit den Läufern vor und nach dem Start noch ein Schwätzchen halten kann. Aber ganz klasse ist es, den Finishern dann als Lohn ihrer Mühe die Medaille um den Hals hängen zu können.“

<strong>Angelika Renschler</strong> aus Bräunlingen gibt die Startunterlagen am Samstag heraus, um sich am Sonntag dann voll und ganz auf ihren eigenen Lauf über Halbmarathonschleife zu konzentrieren. Seit fünf Jahren ist sie schon Helferin, auch der Nachwuchs ist bei der Kurzdistanz schon am Start. „Der Schwarzwald-Marathon bietet einfach eine tolle mitreißende Stimmung. Und ich als Läufer kann auch die Stimmung der Besucher an der Strecke genießen. Es ist für mich eine tolle Kombination auf der einen Seite zu helfen, auf der anderen aber auch die professionellen Bedingungen als Läuferin zu genießen. Lediglich mein Mann hat mit dem Laufen so gar nichts am Hut, aber das passt schon.“
Angelika Renschler aus Bräunlingen gibt die Startunterlagen am Samstag heraus, um sich am Sonntag dann voll und ganz auf ihren eigenen Lauf über Halbmarathonschleife zu konzentrieren. Seit fünf Jahren ist sie schon Helferin, auch der Nachwuchs ist bei der Kurzdistanz schon am Start. „Der Schwarzwald-Marathon bietet einfach eine tolle mitreißende Stimmung. Und ich als Läufer kann auch die Stimmung der Besucher an der Strecke genießen. Es ist für mich eine tolle Kombination auf der einen Seite zu helfen, auf der anderen aber auch die professionellen Bedingungen als Läuferin zu genießen. Lediglich mein Mann hat mit dem Laufen so gar nichts am Hut, aber das passt schon.“ | Bild: Roger Müller

Angelika Renschler aus Bräunlingen gibt die Startunterlagen am Samstag heraus, um sich am Sonntag dann voll und ganz auf ihren eigenen Lauf über Halbmarathonschleife zu konzentrieren. Seit fünf Jahren ist sie schon Helferin, auch der Nachwuchs ist bei der Kurzdistanz schon am Start. „Der Schwarzwald-Marathon bietet einfach eine tolle mitreißende Stimmung. Und ich als Läufer kann auch die Stimmung der Besucher an der Strecke genießen. Laufen kann ich da unter professionellen Bedingungen. Lediglich mein Mann hat mit dem Laufen so gar nichts am Hut, aber das passt schon.“