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Der Rundgang startet am Friedhof-Eingang beim Ludwig-Richter-Kindergarten. Ein Hinweisschild informiert Besucher über die Öffnungszeiten, Verbote und den Winterdienst.

Hinweisschild am Friedhofeingang.
Hinweisschild am Friedhofeingang. | Bild: Fröhlich, Jens

Gleich darauf folgt die Kriegsgräberanlage (1914/18).

Unser Bild zeigt die Kriegsgräberanlage (1914/18)
Unser Bild zeigt die Kriegsgräberanlage (1914/18) | Bild: Fröhlich, Jens

In der Mitte des Friedhofes steht die Sophienkirche, die Unternehmer Christian Mauthe 1908 zu Ehren seiner verstorbenen Frau Marie errichten ließ.

Unternehmer Christian Mauthe ließ heutige Sophienkirche 1908 zu Ehren seiner verstorbenen Frau Marie errichten. Eine Tafel am Gebäude erinnert daran.
Unternehmer Christian Mauthe ließ heutige Sophienkirche 1908 zu Ehren seiner verstorbenen Frau Marie errichten. Eine Tafel am Gebäude erinnert daran. | Bild: Fröhlich, Jens

Diese Tafel am Gebäude erinnert daran.

Unternehmer Christian Mauthe ließ heutige Sophienkirche 1908 zu Ehren seiner verstorbenen Frau Marie errichten. Eine Tafel am Gebäude erinnert daran.
Unternehmer Christian Mauthe ließ heutige Sophienkirche 1908 zu Ehren seiner verstorbenen Frau Marie errichten. Eine Tafel am Gebäude erinnert daran. | Bild: Fröhlich, Jens

Seit dem Jahr 2005 sind hier auch wieder Urnenbestattungen unter Bäumen möglich, wie hier rechts auf dem Bild zu sehen ist.

Seit dem Jahr 2005 sind hier wieder Urnenbestattungen unter Bäumen möglich, wie hier rechts auf dem Bild zu sehen ist.
Seit dem Jahr 2005 sind hier wieder Urnenbestattungen unter Bäumen möglich, wie hier rechts auf dem Bild zu sehen ist. | Bild: Fröhlich, Jens

Stark zugewuchert ist das Grab der Familie Haller. Hier haben die städtischen Mitarbeiter noch nicht Hand angelegt, da die Besitzverhältnisse erst geklärt werden müssen. Thomas Haller war ein bedeutender Uhrenfabrikant. Er gründete Ende der 1870er Jahre die Thomas Haller AG, die später zu einem der führenden Uhrenhersteller wurde. 1900 fusionierte die Firma mit Junghans, was aber nicht von langer Dauer war. Sohn Thomas Ernst Haller gründete daraufhin eine neue Uhrenfabrik, die Thomas Ernst Haller AG. 1928 fusionierten die Fabriken Kienzle und Thomas Ernst Haller.

Stark zugewuchert ist das Grab der Familie Haller. Hier haben die städtischen Mitarbeiter noch nicht Hand angelegt, da die Besitzverhältnisse erst geklärt werden müssen. Thomas Haller war ein bedeutender Uhrenfabrikant. Er gründete Ende der 1870er Jahre die Thomas Haller AG, die später zu einem der führenden Uhrenhersteller wurde. 1900 fusionierte die Firma mit Junghans, was aber nicht von langer Dauer war. Sohn Thomas Ernst Haller gründete daraufhin eine neue Uhrenfabrik, die Thomas Ernst Haller AG. 1928 fusionierten die Fabriken Kienzle und Thomas Ernst Haller.
Stark zugewuchert ist das Grab der Familie Haller. Hier haben die städtischen Mitarbeiter noch nicht Hand angelegt, da die Besitzverhältnisse erst geklärt werden müssen. Thomas Haller war ein bedeutender Uhrenfabrikant. Er gründete Ende der 1870er Jahre die Thomas Haller AG, die später zu einem der führenden Uhrenhersteller wurde. 1900 fusionierte die Firma mit Junghans, was aber nicht von langer Dauer war. Sohn Thomas Ernst Haller gründete daraufhin eine neue Uhrenfabrik, die Thomas Ernst Haller AG. 1928 fusionierten die Fabriken Kienzle und Thomas Ernst Haller. | Bild: Fröhlich, Jens

Dies ist das Familiengrab der Familie Kauffmann. Johannes Kauffmann gründete seine Firma 1892, die bis heute als Energie-Dienstleister unter dem Namen Bürk-Kauffmann bekannt ist.

Dies ist das Familiengrab der Familie Kauffmann. Johannes Kauffmann gründete seine Firma 1892, die bis heute als Energie-Dienstleister unter dem Namen Bürk-Kauffmann bekannt ist.
Dies ist das Familiengrab der Familie Kauffmann. Johannes Kauffmann gründete seine Firma 1892, die bis heute als Energie-Dienstleister unter dem Namen Bürk-Kauffmann bekannt ist. | Bild: Fröhlich, Jens

Annemarie Conradt-Mach erzählt von dem bedeutenden Architekten Blasius Geiger, der hier begraben liegt. Er war ein bedeutende Architekt für Schwenningen und hat viele imposante Villen der Stadt sowie einige Fabriken entworfen, zum Beispiel das Isgus-Gebäude.

Annemarie Conradt-Mach erzählt von dem bedeutenden Architekten Blasius Geiger, der hier begraben liegt. Er war ein bedeutende Architekt für Schwenningen und hat viele imposante Villen der Stadt sowie einige Fabriken entworfen, zum Beispiel das Isgus-Gebäude.
Annemarie Conradt-Mach erzählt von dem bedeutenden Architekten Blasius Geiger, der hier begraben liegt. Er war ein bedeutende Architekt für Schwenningen und hat viele imposante Villen der Stadt sowie einige Fabriken entworfen, zum Beispiel das Isgus-Gebäude. | Bild: Fröhlich, Jens

Siegfried Heinzmann stellt August Reitz vor, der hier begraben wurde.

Video: Fröhlich, Jens

Direkt gegenüber liegt das Grab der Familie Bürk.

Video: Fröhlich, Jens

Der Heimatverein will den alten Schwenninger Friedhof vor dem Verfall bewahren und den Bürgern über eine Internetseite die interessante Geschichte näher bringen. Vor dem Grab der Familie Bürk tauschen der zweite Vorsitzende Hans Martin Weber (von links), Siegfried Heinzmann, Vorsitzende Annemarie Conradt-Mach und Schriftführerin Ingeborg Kottmann ihr Wissen aus.

Bild: Fröhlich, Jens

Detailansicht der Ruhestätte.

Familiengrab der Familie Bürk: Richard Bürk war Erfinder, Unternehmer und Politiker. Zudem galt er als großer Sportförderer der Stadt.
Familiengrab der Familie Bürk: Richard Bürk war Erfinder, Unternehmer und Politiker. Zudem galt er als großer Sportförderer der Stadt. | Bild: Fröhlich, Jens

Das Grab der Brauerei-Familie Braunmüller ist im Vergleich zu vielen anderen Ruhestätten noch gut erhalten. Die Familie Braunmüller lenkte lange Zeit die Geschicke der Schwenninger Bärenbrauerei.

Das Grab der Brauerei-Familie Braunmüller ist im Vergleich zu vielen anderen Ruhestätten noch gut erhalten. Die Familie Braunmüller lenkte lange Zeit die Geschicke der Schwenninger Bärenbrauerei.
Das Grab der Brauerei-Familie Braunmüller ist im Vergleich zu vielen anderen Ruhestätten noch gut erhalten. Die Familie Braunmüller lenkte lange Zeit die Geschicke der Schwenninger Bärenbrauerei. | Bild: Fröhlich, Jens

Das Grabfeld der Familie Haller war vor wenigen Tagen noch komplett zugewuchert und kaum zugänglich. Auf den Grabsteinen fehlen bereits viele Buchstaben. Die Schuhfabrik, die 1866 von Johannes Haller, gegründet wurde, befand sich an der Harzerstraße, dort wo heute das Sportgeschäft Müller ansässig ist. Interessant: Die Firma bekam einst einen Großauftrag aus Villingen. In der Nachbarstadt wurden schnell viele Stiefel für die französischen Soldaten benötigt.

Das Grabfeld der Familie Haller war vor wenigen Tagen noch komplett zugewuchert und kaum zugänglich. Auf den Grabsteinen fehlen bereits viele Buchstaben. Die Schuhfabrik, die 1866 von Johannes Haller, gegründet wurde, befand sich an der Harzerstraße, dort wo heute das Sportgeschäft Müller ansässig ist.
Das Grabfeld der Familie Haller war vor wenigen Tagen noch komplett zugewuchert und kaum zugänglich. Auf den Grabsteinen fehlen bereits viele Buchstaben. Die Schuhfabrik, die 1866 von Johannes Haller, gegründet wurde, befand sich an der Harzerstraße, dort wo heute das Sportgeschäft Müller ansässig ist. | Bild: Fröhlich, Jens

Auf vielen Grabsteinen fehlen Buchstaben und die Innschriften sind kaum noch lesbar.

Auf vielen Grabsteinen fehlen Buchstaben und die Innschriften sind kaum noch lesbar.
Auf vielen Grabsteinen fehlen Buchstaben und die Innschriften sind kaum noch lesbar. | Bild: Fröhlich, Jens

Auf diesem Grab von Anna Maria Schlenker, die 1943 verstarb, ist das letzte Holzkreuz zu finden. Ansonsten haben nur steinerne Grabsteine die Zeit überdauert.

Auf diesem Grab von Anna Maria Schlenker, die 1943 verstarb, ist das letzte Holzkreuz zu finden. Ansonsten haben nur steinerne Grabsteine die Zeit überdauert.
Auf diesem Grab von Anna Maria Schlenker, die 1943 verstarb, ist das letzte Holzkreuz zu finden. Ansonsten haben nur steinerne Grabsteine die Zeit überdauert. | Bild: Fröhlich, Jens

Bereits das Eingangstor zum Kienzle-Familiengrab ist ein schöner Anblick.

Video: Fröhlich, Jens

Mit diesem Bauwerk hat sich die Familie Kienzle auf dem weitläufigen Familiengrab ein Denkmal geschaffen. Unter dem Bauwerk soll sich die Familiengruft befinden.

Mit diesem Bauwerk hat sich die Familie Kienzle auf dem weitläufigen Familiengrab ein Denkmal geschaffen. Unter dem Bauwerk soll sich die Familiengruft befinden.
Mit diesem Bauwerk hat sich die Familie Kienzle auf dem weitläufigen Familiengrab ein Denkmal geschaffen. Unter dem Bauwerk soll sich die Familiengruft befinden. | Bild: Fröhlich, Jens

Innschrift auf einer Sitzbank beim Familiengrab der Familie Kienzle.

Innschrift auf einer Sitzbank beim Familiengrab der Familie Kienzle.
Innschrift auf einer Sitzbank beim Familiengrab der Familie Kienzle. | Bild: Fröhlich, Jens

Grab der Familie Schneider. Matthias Schneider hatte sein Unternehmen 1872 in Schwenningen gegründet das heute seinen Stammsitz unter dem Namen BlitzRotary in Bräunlingen hat.

Grab der Familie Schneider. Matthias Schneider hatte sein Unternehmen 1872 in Schwenningen gegründet das heute seinen Stammsitz unter dem Namen BlitzRotary in Bräunlingen hat.
Grab der Familie Schneider. Matthias Schneider hatte sein Unternehmen 1872 in Schwenningen gegründet das heute seinen Stammsitz unter dem Namen BlitzRotary in Bräunlingen hat. | Bild: Fröhlich, Jens

Das folgende Bild zeigt die Kriegsgräberanlage (1870/71)

Unser Bild zeigt die Kriegsgräberanlage (1870/71)
Unser Bild zeigt die Kriegsgräberanlage (1870/71) | Bild: Fröhlich, Jens

In dessen Mitte ist auch die Gedenktafel für David Würth zu finden. Er ist der Namensgeber für die kaufmännische Berufsschule. Ab 1874 war er Dorfschulmeister der Schwenninger Mädchenschule. 1887 wurde er zum Schwenninger Schultheiß – heute Bürgermeister – gewählt.

David Würth ist der Namensgeber für die kaufmännische Berufsschule. Ab 1874 war er Dorfschulmeister der Schwenninger Mädchenschule. 1887 wurde er zum Schwenninger Schultheiß – heute Bürgermeister – gewählt.
David Würth ist der Namensgeber für die kaufmännische Berufsschule. Ab 1874 war er Dorfschulmeister der Schwenninger Mädchenschule. 1887 wurde er zum Schwenninger Schultheiß – heute Bürgermeister – gewählt. | Bild: Fröhlich, Jens

Unter dem Familiengrab der Familie Jäckle soll sich ebenfalls eine Gruft befinden. Die Metallwarenfabrik von Johann Jäckle befand sich dort, wo heute die Neckarhalle steht. Sie ging in die Wirtschaftsgeschichte ein, als hier 1907 der große Streik in der Uhrenindustrie seinen Ursprung hatte.

Unter dem Familiengrab der Familie Jäckle soll sich ebenfalls eine Gruft befinden. Die Metallwarenfabrik von Johann Jäckle befand sich dort, wo heute die Neckarhalle steht. Sie ging in die Wirtschaftsgeschichte ein, als hier 1907 der große Streik in der Uhrenindustrie seinen Ursprung hatte.
Unter dem Familiengrab der Familie Jäckle soll sich ebenfalls eine Gruft befinden. Die Metallwarenfabrik von Johann Jäckle befand sich dort, wo heute die Neckarhalle steht. Sie ging in die Wirtschaftsgeschichte ein, als hier 1907 der große Streik in der Uhrenindustrie seinen Ursprung hatte. | Bild: Fröhlich, Jens

Ein Engel ziert die Ruhestätte der Familie Schlenker und Maier. Johannes Schlenker gründete im Mai 1902 die „Tonfedern- und Stahlzeigerfabrik“. Heute ist das Unternehmen unter dem Namen Ismet bekannt.

Ein Engel ziert die Ruhestätte der Familie Schlenker und Maier. Johannes Schlenker gründete im Mai 1902 die „Tonfedern- und Stahlzeigerfabrik“. Heute ist das Unternehmen unter dem Namen Ismet bekannt.
Ein Engel ziert die Ruhestätte der Familie Schlenker und Maier. Johannes Schlenker gründete im Mai 1902 die „Tonfedern- und Stahlzeigerfabrik“. Heute ist das Unternehmen unter dem Namen Ismet bekannt. | Bild: Fröhlich, Jens

Das Grab der Familie Jauch ist von einer hohen, dichten Hecke umgeben. Das Kartonagen-Unternehmen von Martin Jauch florierte profitierte vom Boom der Uhrenindustrie, der eine hohe Nachfrage an Verpackungsmaterial nach sich zog. Das Firmengebäude war im Bereich des heutigen City-Parkhauses angesiedelt.

Das Grab der Familie Jauch ist von einer hohen, dichten Hecke umgeben. Das Kartonagen-Unternehmen von Martin Jauch florierte profitierte vom Boom der Uhrenindustrie, der eine hohe Nachfrage an Verpackungsmaterial nach sich zog. Das Firmengebäude war im Bereich des heutigen City-Parkhauses angesiedelt.
Das Grab der Familie Jauch ist von einer hohen, dichten Hecke umgeben. Das Kartonagen-Unternehmen von Martin Jauch florierte profitierte vom Boom der Uhrenindustrie, der eine hohe Nachfrage an Verpackungsmaterial nach sich zog. Das Firmengebäude war im Bereich des heutigen City-Parkhauses angesiedelt. | Bild: Fröhlich, Jens

Das Grabfeld der Familien Mauthe nimmt den größten Bereich auf dem Friedhof ein. Hier haben auch die verwandten Familien Jung, Bertsch und Etter ihre Grablege.

Das Grabfeld der Familien Mauthe nimmt den größten Bereich auf dem Friedhof ein. Hier haben auch die verwandten Familien Jung, Bertsch und Etter ihre Grablege.
Das Grabfeld der Familien Mauthe nimmt den größten Bereich auf dem Friedhof ein. Hier haben auch die verwandten Familien Jung, Bertsch und Etter ihre Grablege. | Bild: Fröhlich, Jens

Siegfried Heinzmann kann einiges darüber erzählen.

Video: Fröhlich, Jens

Hier kann man auch viele schöne Details entdecken.

Kunstvol sind die kleinen Zäune um die Gräber verziert. Dieses Bild entstand im Bereich des Grabfeldes der Familie Mauthe.
Kunstvol sind die kleinen Zäune um die Gräber verziert. Dieses Bild entstand im Bereich des Grabfeldes der Familie Mauthe. | Bild: Fröhlich, Jens

Ursprünglicher Grabstein von Firmengründer Friedrich Mauthe. Hier fehlt die Platte mit der Innschrift. Sie soll sich in Privatbesitz befinden. Sie könnte jedoch im Rahne des Friedhof-Projektes wieder einen Platz auf dem Grabstein finden.

Ursprünglicher Grabstein von Firmengründer Friedrich Mauthe. Hier fehlt die Platte mit der Innschrift. Sie soll sich in Privatbesitz befinden. Sie könnte jedoch im Rahne des Friedhof-Projektes wieder einen Platz auf dem Grabstein finden.
Ursprünglicher Grabstein von Firmengründer Friedrich Mauthe. Hier fehlt die Platte mit der Innschrift. Sie soll sich in Privatbesitz befinden. Sie könnte jedoch im Rahne des Friedhof-Projektes wieder einen Platz auf dem Grabstein finden. | Bild: Fröhlich, Jens

Nicht weit entfernt steht der Grabstein von Johannes Bürk. Er ist der Gründer der Württembergischen Uhrenfabrik Bürk.

Dies ist der Grabstein von Johannes Bürk. Er ist der Gründer der Württembergischen Uhrenfabrik Bürk.
Dies ist der Grabstein von Johannes Bürk. Er ist der Gründer der Württembergischen Uhrenfabrik Bürk. | Bild: Fröhlich, Jens

Die Inschrift mit Geburts- und Todestag.

Bild: Fröhlich, Jens

Darunter ist diese Spruch zu lesen.

Bild: Fröhlich, Jens

Über den idyllischen Friedhofsweg gelangt man zurück zur Kapelle. Hier spenden viele Baumriesen Schatten.

Baumriesen spenden Spaziergängern auf den Friedhofswegen reichlich Schatten.
Baumriesen spenden Spaziergängern auf den Friedhofswegen reichlich Schatten. | Bild: Fröhlich, Jens

Am wegesrand kann man viele weitere kleine Gräber entdecken.

Dieser Grabstein ist über 100 Jahre alt und mittlerweile in Schieflage geraten.
Dieser Grabstein ist über 100 Jahre alt und mittlerweile in Schieflage geraten. | Bild: Fröhlich, Jens
Moos wächst auf dem Grabstein von Friedrich Ziegler.
Moos wächst auf dem Grabstein von Friedrich Ziegler. | Bild: Fröhlich, Jens