Mit der fünften Veranstaltung verabschiedete sich die Summerland-Veranstaltungsreihe vom Publikum. Insgesamt gesehen waren die fünf Aufführungen durchaus erfolgreich. Als wichtigster Faktor zum Gelingen gilt das Wetter, das bis auf eine Veranstaltung als gut bezeichnet wurde. Das betonte auch Andrea Müller vom Rathaus Schramberg, die während der Vorbereitung stark involviert war. Vor allem sprach sie den Pfrieme Stumpe ein Lob aus. "Wir können uns auf die Pfrieme Stumpe verlassen, die Mitglieder stehen geschlossen hinter der Vorsitzenden."

Für Andrea Müller ist nach Summerland bereits wieder vor Summerland. Die Planung wird vermutlich bereits im Spätjahr beginnen und mit Harald Burger stehe hier ein Mann mit zahlreichen Verbindungen zur Verfügung, resümiert Andrea Müller im Gespräch.

Auch die Vorsitzende der Narrengilde Pfrieme Stumpe, Helga Wölk, hat lobende Worte für ihre Mannschaft parat. Immerhin sind gut 20 Helfer je Veranstaltung erforderlich. An den fünf Terminen summiert sich das auf 100 Helfer. Dazu kommt der Auf- und Abbau nach jeder Veranstaltung. Helfer aller bei den Pfrieme Stumpe vertretenen Gruppen, wie Kappelgeister, Lindenwieble und die Pfrieme Stumpe selbst, bringen sich ein.

Denn wenn ideale Bedingungen herrschen, sind schnell mal an die 400 Gäste vor dem Ferientreff unter dem Zeltdach oder Dachvorsprung und im Freien da. Deswegen wird ein besonderer Wert auf den Ablauf gelegt. Von außen und auch intern in der Küche. Die Veranstaltungsbühne war bereits am Dorffest eine große Hilfe. Außerdem fördere der Summerland-Einsatz die Kameradschaft und den Zusammenhalt, sind sich außer Helga Wölk noch weitere Mitglieder einig. Erstmals wurden die Gildegruppen per Whats App um Mithilfe an der Veranstaltung gebeten und das war durchaus erfolgreich, wie von Helga Wölk zu erfahren war.

Musikalisch unterhalten wurden die Gäste von The Brillos. Sie hatten fast jede Musikrichtung im Gepäck. Klaus Stahl, Hermann Kern, Thomas Baur, Chris Castellazzi und Rolf Wagner stellten sich als überaus versierte Musiker vor. Die Blues Harp von Chris Castellazzi oder die Gitarrensoli von Rolf Wagner fanden große Zustimmung bei den Gästen.