Gut einen Monat vor der Kommunal- und Europawahl haben die Parteien begonnen, mit Plakaten auf sich aufmerksam zu machen. Auch in der Bergstadt hängen an vielen Stellen die Banner aus Pappe, die für die unterschiedlichen Parteien, Politiker und Gruppierungen werben.

Katarina Barley ist seit 2018 Bundesjustizministerin. Einer aktuellen Umfrage zufolge ist sie einer Mehrheit der Bürger unbekannt.
Katarina Barley ist seit 2018 Bundesjustizministerin. Einer aktuellen Umfrage zufolge ist sie einer Mehrheit der Bürger unbekannt. | Bild: Rodgers, Kevin
Die CDU plakatiert ihren Spitzenkandidaten Andreas Schwab, der seit 2004 im Europaparlament sitzt.
Die CDU plakatiert ihren Spitzenkandidaten Andreas Schwab, der seit 2004 im Europaparlament sitzt. | Bild: Rodgers, Kevin
Kleine Partei, viele Plakate: Die Marxistisch Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) hat viele Plakate aufgehängt, so wie hier vor der katholischen Kirche.
Kleine Partei, viele Plakate: Die Marxistisch Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) hat viele Plakate aufgehängt, so wie hier vor der katholischen Kirche. | Bild: Rodgers, Kevin
Bienenfreunde: Die Grünen setzen auf ihre Kernkompetenz, den Umweltschutz.
Bienenfreunde: Die Grünen setzen auf ihre Kernkompetenz, den Umweltschutz. | Bild: Rodgers, Kevin
Brüssel als Sündenbock: Die AfD wirbt mit dem Abgasskandal der deutschen Automobilindustrie.
Brüssel als Sündenbock: Die AfD wirbt mit dem Abgasskandal der deutschen Automobilindustrie. | Bild: Rodgers, Kevin

Doch welchen Mehrwert bringen die bunten Plakate überhaupt? Liefern die Schilder nützliche Information oder sind sie verzichtbar? Darüber haben sich SÜDKURIER-Volontär Max Halter und Redakteur Kevin Rodgers Gedanken gemacht. Über das Pro und Contra der Wahlwerbung lesen an dieser Stelle zwei Meinungsbeiträge.

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