Das Bewerberfeld für die Nachfolge von Landtagsabgeordnetem Karl Rombach wächst: Nun hat Annette Limberger aus Aalen ihre Bewerbung für die Kandidatennominierung der CDU für den Wahlkreis 54 Villingen-Schwenningen bekannt gegeben. Die 53-Jährige hat bereits Kontakte im Landkreis: So war sie 1980 bis 2001 Mitglied der Jungen Union Bad Dürrheim. Sie ist Mitglied bei der Narrenzunft Bad Dürrheim und sie ist die Schwester von Joachim Limberger, Geschäftsführer der dortigen Klinik Limberger. Derzeit ist sie Professorin und Gleichstellungsbeauftragte an der Hochschule Aalen.

„Ich habe mich entschlossen, für die Nominierung zu kandidieren“, sagte sie. Mit ausschlaggebend sei der Entschluss von Karl Rombach gewesen, nicht erneut für den Landtag kandidieren zu wollen. „Dann ergreife ich die Chance und kandidiere.“ Zu ihren Kompetenzen zählt Annette Limberger ihren beruflichen Hintergrund. Als Ärztin und Hochschulprofessorin könne sie die beiden wichtigen Themen Gesundheit und Bildung abdecken. Aber auch dem Thema Wirtschaft fühlt sie sich verpflichtet. Die Wirtschaft leiste einen wichtigen Beitrag, um wichtige Projekte – etwa beim Naturschutz – finanziell umsetzen zu können.