Die Berneckschule erhält einen temporären Anbau in Modulbauweise. Das hatte der Gemeinderat vor gut einem Jahr beschlossen. Jetzt hat die Herstellerfirma die ersten Module geliefert. Die Abteilung Hochbau hofft, dass bis zum 25. November der Aufbau der Module beginnen kann.

Roter Punkt fehlt noch

„Aber wir müssen noch auf die endgültige Freigabe warten“, schränkt der Abteilungsleiter Hochbau Andreas Krause ein. Noch liege die Prüfstatik nicht vor und es fehle der Rote Punkt vom Fachbereich 2.

Raumnot seit vielen Jahren

Der Zusatzbau auf dem Parkplatz vor der Berneckschule soll die seit Jahren bestehende Raumnot der Grundschule beheben. Zugesagt war, dass bis Februar 2020 die Kinder mit ihren Lehrkräften die sieben Klassenzimmer dort beziehen können. Es werde „etwas eng“, bekennt Krause, er hoffe aber, dass es bis zum 25. November mit den Genehmigungen noch klappt. Dann muss natürlich auch das Wetter mitspielen.

Zwei-Millionen-Euro-Marke fast erreicht

Bei den Kosten bewege man sich im zuletzt vorgesehenen Rahmen von inzwischen knapp zwei Millionen Euro. Lediglich zwei Ausschreibungen seien noch offen, so Krause: Die Möblierung für geschätzte 150 000 Euro und die IT-Verkabelung für weitere etwa 20 000 Euro.

Auch bei Grundschulen sei dafür heute erheblicher Aufwand nötig. Bei diesen beiden Ausschreibungen könne er noch nicht sagen, was dabei heraus komme. 

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