Das BSZ in Stockach treibt die Internationalisierung weiter voran. Aufgrund des Erasmus Plus Projekts knüpfen die Schüler neue Kontakte in Polen, Portugal und Irland. Da sie gemeinsam am Projekt arbeiten, wird somit auch das BSZ immer internationaler. Aber warum ist es sinnvoll, dass die Schüler sich bei diesem Projekt beteiligen? Und wie profitieren Unternehmen von der Internationalisierung der Schule? Im Gespräch mit Andreas Maier, dem Abteilungsleiter für Berufskolleg und Wirtschaftsgymnasium, gehen wir diesen Fragen auf den Grund.

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Vor mehr als 20 Jahren sei der Schwerpunkt mit Berufskolleg und internationales Wirtschaftsmanagement auf die Internationalisierung gelegt worden, erzählt Maier. Außerdem werden laut ihm im Unterricht regionale und allgemeine Inhalte wie Sprache, Geografie, Geschichte, Kultur und Wirtschaft vermittelt. Zusätzlich sollen die Schüler Qualifikationen in zwei Fremdsprachen erhalten.

Auch für die Unternehmen ansprechend

Laut Maier sei dies auch für die Unternehmen in unserer Region ansprechend, da diese im Exportgeschäft tätig seien und nach gut ausgebildeten Fachkräften suchen würden – die international relevante Kenntnisse und Erfahrungen besitzen. „Durch das Erasmus-Projekt können die Schüler miteinander und voneinander lernen. Auch durch den persönlichen Austausch mit Schülern aus anderen Ländern können bestehende Vorurteile abgeschafft werden. Die Menschen kommen zudem näher zusammen, um das gemeinsame Wirken für die Zukunft zu bereiten.“ Das Projekt soll der Höhepunkt der Internationalisierung sein, so Maier.