Am Ende hat es auf der Insel Reichenau vor allem zufriedene Gesichter gegeben: Die Organisatoren des Zeltlagers der Jugendfeuerwehren im Landkreis haben eine positive Bilanz gezogen. Begonnen hatte das Zeltlager am Mittwoch mit einer Evakuierungsübung, familiär und gemütlich endete die Veranstaltung am Sonntag. Zwischendrin gab es Spaß, Spiele und Unterhaltung, wie unsere Bilder zeigen.

Als Gastgeschenk hat die Reichenauer Feuerwehr Strohhüte an alle Teilnehmer verteilt – hier an die Jugendfeuerwehr aus Gailingen. Deren Jugendwart Christoph Schneble (in der Mitte) meinte: "Das ist ein perfekt gewähltes Gastgeschenk bei dem Wetter. Das kann man brauchen."
Bild: Zoch, Thomas

Als Gastgeschenk hat die Reichenauer Feuerwehr Strohhüte an alle Teilnehmer verteilt – hier an die Jugendfeuerwehr aus Gailingen. Deren Jugendwart Christoph Schneble (in der Mitte) meinte: "Das ist ein perfekt gewähltes Gastgeschenk bei dem Wetter. Das kann man brauchen."

Eine Burgkulisse am Vorgarten hat die Jugendfeuerwehr Hohenfels seit 2007, weil die Gemeinde nach einer Burg benannt sei, so die Jugendleiter Sven Schreiber und Morten-Adrian Wagner (hinten links). Allerdings sei im Vorjahr versehentlich ein mit zwölf Meter Länge zwei Meter zu großes Zelt bestellt worden, so Schreiber, weshalb der Vorgarten entfalle und die Burgkulisse nun direkt vorm Zelt stehe.
Bild: Zoch, Thomas

Eine Burgkulisse am Vorgarten hat die Jugendfeuerwehr Hohenfels seit 2007, weil die Gemeinde nach einer Burg benannt sei, so die Jugendleiter Sven Schreiber und Morten-Adrian Wagner (hinten links). Allerdings sei im Vorjahr versehentlich ein mit zwölf Meter Länge zwei Meter zu großes Zelt bestellt worden, so Schreiber, weshalb der Vorgarten entfalle und die Burgkulisse nun direkt vorm Zelt stehe.

In einer Metzgermulde wird der Kartoffelsalat mit der Soße vermischt. Das mache man individuell und nicht nach Rezept, erklären Christine Blum (links) und Katja Ketterer, die hier gerade Öl nachgießt.
Bild: Zoch, Thomas

In einer Metzgermulde wird der Kartoffelsalat mit der Soße vermischt. Das mache man individuell und nicht nach Rezept, erklären Christine Blum (links) und Katja Ketterer, die hier gerade Öl nachgießt.

Die Reichenauer Feuerwehr und ihre Helfer hatten an den Abenden sowie am Sonntag beim Familientag gut zu tun, um die Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen.
Bild: Zoch, Thomas

Die Reichenauer Feuerwehr und ihre Helfer hatten an den Abenden sowie am Sonntag beim Familientag gut zu tun, um die Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen.

Am ökumenischen Feldgottesdienst mit Pfarrerin Sabine Wendlandt und Pater Hugo Eymann nahmen mehrere hundert Personen teil – sowohl Gäste aus dem Zeltlager wie auch Reichenauer.
Bild: Zoch, Thomas

Am ökumenischen Feldgottesdienst mit Pfarrerin Sabine Wendlandt und Pater Hugo Eymann nahmen mehrere hundert Personen teil – sowohl Gäste aus dem Zeltlager wie auch Reichenauer.

Links vom Eingangstor (mit dem Lagermotto "Alle in einem Boot") war der Altar aufgebaut.
Bild: Zoch, Thomas

Links vom Eingangstor (mit dem Lagermotto "Alle in einem Boot") war der Altar aufgebaut.

Das Festzelt füllte sich am Sonntagmittag zunehmend. Auch viele Reichenauer nutzten die Gelegenheit zum Mittagessen.
Bild: Zoch, Thomas

Das Festzelt füllte sich am Sonntagmittag zunehmend. Auch viele Reichenauer nutzten die Gelegenheit zum Mittagessen.

Sie finden den Zusammenhalt und den Teamgeist in der Feuerwehr und deren Jugend sehr gut: Die Reichenauer (von links) Joshua und Christine Degen sowie Sabine und Markus Lauer.
Bild: Zoch, Thomas

Sie finden den Zusammenhalt und den Teamgeist in der Feuerwehr und deren Jugend sehr gut: Die Reichenauer (von links) Joshua und Christine Degen sowie Sabine und Markus Lauer.

Die Jugendleiter Sabine Bohner aus Gaienhofen und Tristan Auer aus Gailingen fanden das Zeltlager auf der Reichenau sehr gelungen und lobten die Organisation. "Es gibt nichts, worüber ich meckern könnte", sagte Auer.
Bild: Zoch, Thomas

Die Jugendleiter Sabine Bohner aus Gaienhofen und Tristan Auer aus Gailingen fanden das Zeltlager auf der Reichenau sehr gelungen und lobten die Organisation. "Es gibt nichts, worüber ich meckern könnte", sagte Auer.

Die Bürgermusik spielte am Sonntag nach dem Feldgottesdienst zum Frühschoppen auf.
Bild: Zoch, Thomas

Die Bürgermusik spielte am Sonntag nach dem Feldgottesdienst zum Frühschoppen auf.

Die Jugendfeuerwehr Böhringen hatte ihren Hawai-Vorgarten, der 2017 fürs damalige Südsee-Zeltlagermotto gebaut wurde, auch auf der Reichenau aufgestellt. Jugendleiter Daniel Stingel (hinten Mitte) meinte: "Wir dachten, das passt auch zum diesjährigen Motto ,Alle in einem Boot'".
Bild: Zoch, Thomas

Die Jugendfeuerwehr Böhringen hatte ihren Hawai-Vorgarten, der 2017 fürs damalige Südsee-Zeltlagermotto gebaut wurde, auch auf der Reichenau aufgestellt. Jugendleiter Daniel Stingel (hinten Mitte) meinte: "Wir dachten, das passt auch zum diesjährigen Motto ,Alle in einem Boot'".

Etwas Besonderes hat sich die Jugendfeuerwehr Schienen ausgedacht: einen zweistöckigen Vorgarten mit Blaulicht und Martinshorn. Auf der Reichenau habe man da Seesicht, so Jugendleiter Janis Steinebrunner (links) mit den Betreuern Simon Büche und Tanja Wieland.
Bild: Zoch, Thomas

Etwas Besonderes hat sich die Jugendfeuerwehr Schienen ausgedacht: einen zweistöckigen Vorgarten mit Blaulicht und Martinshorn. Auf der Reichenau habe man da Seesicht, so Jugendleiter Janis Steinebrunner (links) mit den Betreuern Simon Büche und Tanja Wieland.

Eine besonders wichtige Aufgabe bei den hohen Temperaturen haben Martin Spicker (links) und Christian Beschle. Sie sind für Kaltgetränke zuständig und füllen im Festzelt laufend die Töpfe mit Eistee und Trinkwasser, an denen die Jugendlichen ihre Flaschen füllen können.
Bild: Zoch, Thomas

Eine besonders wichtige Aufgabe bei den hohen Temperaturen haben Martin Spicker (links) und Christian Beschle. Sie sind für Kaltgetränke zuständig und füllen im Festzelt laufend die Töpfe mit Eistee und Trinkwasser, an denen die Jugendlichen ihre Flaschen füllen können.

Das war bei dieser Hitze natürlich besonders wichtig.
Bild: Zoch, Thomas

Das war bei dieser Hitze natürlich besonders wichtig.

Peter Maroni kümmert sich um die Logistik – unter anderem den Nachschub an Lebensmittel. Der Lastwagen-Anhänger diene als Trockenlager für haltbare Sachen wie Nudeln oder Speiseöl. Der zwölf Tonnen schwere Lastwagen links sei ein Kühlwagen, mit dem jeden Tag frische Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Käse geholt worden seien.
Bild: Zoch, Thomas

Peter Maroni kümmert sich um die Logistik – unter anderem den Nachschub an Lebensmittel. Der Lastwagen-Anhänger diene als Trockenlager für haltbare Sachen wie Nudeln oder Speiseöl. Der zwölf Tonnen schwere Lastwagen links sei ein Kühlwagen, mit dem jeden Tag frische Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Käse geholt worden seien.

An einem Mittag gab es Maultaschen. Frank Fischer (links) und Steffen Schuster packten hierfür 1500 Stück im Warmbereich des Küchenzelts aus, wo sie in der Feldküche gekocht wurden.
Bild: Zoch, Thomas

An einem Mittag gab es Maultaschen. Frank Fischer (links) und Steffen Schuster packten hierfür 1500 Stück im Warmbereich des Küchenzelts aus, wo sie in der Feldküche gekocht wurden.

Jürgen Maroni (rechts) ist der Chef der 30-köpfigen Kochgruppe des Kreisverbands. Ohne die Unterstützung der Logistikgruppe aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis unter der Leitung von Joachim Hirt (links) würde es nicht gehen, erklärt er.
Bild: Zoch, Thomas

Jürgen Maroni (rechts) ist der Chef der 30-köpfigen Kochgruppe des Kreisverbands. Ohne die Unterstützung der Logistikgruppe aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis unter der Leitung von Joachim Hirt (links) würde es nicht gehen, erklärt er.

Die Inselhalle ist gut gefüllt mit Jugendlichen und ihren Jugendleitern. Die Übung läuft schneller ab, als von der Lagerleitung gedacht.
Bild: Zoch, Thomas

Die Inselhalle ist gut gefüllt mit Jugendlichen und ihren Jugendleitern. Die Übung läuft schneller ab, als von der Lagerleitung gedacht.

Die Engener Jugendfeuerwehr steigt ein. Viele Mannschaftstransporter stehen schon bereit, um weitere Jugendliche aufzunehmen.
Bild: Zoch, Thomas

Die Engener Jugendfeuerwehr steigt ein. Viele Mannschaftstransporter stehen schon bereit, um weitere Jugendliche aufzunehmen.

Kreisjugendwart Alexander Dietrich (links) informiert die Jugendwarte und Gruppenleiter bei einer Besprechung über Details der Evakuierungsübung und ein paar Regeln im Zeltlager.
Bild: Zoch, Thomas

Kreisjugendwart Alexander Dietrich (links) informiert die Jugendwarte und Gruppenleiter bei einer Besprechung über Details der Evakuierungsübung und ein paar Regeln im Zeltlager.