"Konrad" heißt das neue Mietrad-System, das gestern an den Start ging. 150 Räder verteilen sich auf 15 Stationen in Konstanz. Bevor man losradeln kann, muss man sich einmalig und kostenfrei registrieren. Am einfachsten geht das über den „Anmelden“-Button auf der Homepage der Stadtwerke unter www.konrad-konstanz.de oder über die „Mein Konstanz“-App der Stadtwerke. Sobald der Account freigeschaltet ist, kann es losgehen. Ein Negativpunkt: Wer keinen Internetzugang hat, kann sich auch kein Fahrrad ausleihen.

"Konrad" heißt das neue Mietrad-System, das gestern an den Start ging. 150 Räder verteilen sich auf 30 Stationen in Konstanz. Bevor man losradeln kann, muss man sich einmalig und kostenfrei registrieren. Am einfachsten geht das über den „Anmelden“-Button auf der Homepage der Stadtwerke unter www.konrad-konstanz.de oder über die „Mein Konstanz“-App der Stadtwerke. Sobald der Account freigeschaltet ist, kann es losgehen. Ein Negativpunkt: Wer keinen Internetzugang hat, kann sich auch kein Fahrrad ausleihen.
Bild: Sandra Pfanner

Die Räder können direkt an einer der Stationen angemietet werden. Diese befinden sich unter anderem am Bahnhof Konstanz, dem Döbeleplatz, der Laube und dem Zähringerplatz. An der Ausleihstation angekommen, muss am Bordcomputer ein Code eingegeben werden, um das Schloss zu öffnen. Diesen kann man unter Angabe der Fahrradnummer per App oder SMS anfordern. Alternativ kann auch ein RFID-Chip genutzt werden, den es bei fahrradspezialitaeten-Konstanz oder im Energiewürfel der Stadtwerke gegen eine Kaution gibt.

Die Räder können direkt an einer der Stationen angemietet werden. Diese befinden sich unter anderem am Bahnhof Konstanz, dem Döbeleplatz, der Laube und dem Zähringerplatz. An der Ausleihstation angekommen, muss am Bordcomputer ein Code eingegeben werden, um das Schloss zu öffnen. Diesen kann man unter Angabe der Fahrradnummer per App oder SMS anfordern. Alternativ kann auch ein RFID-Chip genutzt werden, den es bei fahrradspezialitaeten-Konstanz oder im Energiewürfel der Stadtwerke gegen eine Kaution gibt.
Bild: Julia Horn

 

Nun kann losgeradelt werden. "Mit der Nutzung von Konrad entlasten wir die Innenstadt und halten uns selbst gesund und fit", sagt Projektleiterin der Stadtwerke Jessica Kugler.

Nun kann losgeradelt werden. "Mit der Nutzung von Konrad entlasten wir die Innenstadt und halten uns selbst gesund und fit", sagt Projektleiterin der Stadtwerke Jessica Kugler (Bild). Es ist möglich, das Rad während der Mietzeit abzuschließen, ohne sich final auszuloggen. Beim Weiterfahren muss der bestehende Code eingegeben werden. In den Pausen läuft die Zeit auf dem Bordcomputer allerdings weiter. Pro halbe Stunde kostet das Ausleihen eines Konrads einen Euro, der maximale Preis beträgt neun Euro für 24 Stunden.
Bild: Julia Horn

Es ist möglich, das Rad während der Mietzeit abzuschließen, ohne sich final auszuloggen. Beim Weiterfahren muss der bestehende Code eingegeben werden. In den Pausen läuft die Zeit auf dem Bordcomputer allerdings weiter. Pro halbe Stunde kostet das Ausleihen eines Konrads einen Euro, der maximale Preis beträgt neun Euro für 24 Stunden.

Nach der Fahrt kann das Rad an einer beliebigen Konrad-Station abgegeben werden. Wichtig ist es, das Fahrrad abzuschließen und die Ausleihe auf dem Bordcomputer zu beenden.

Nach der Fahrt kann das Rad an einer beliebigen Konrad-Station abgegeben werden. Wichtig ist es, das Fahrrad abzuschließen und die Ausleihe auf dem Bordcomputer zu beenden. Die Zahlung für die Fahrt erfolgt per Kreditkarte oder durch Überweisung per Lastschriftverfahren. Kunden der Stadtwerke fahren die jeweils erste halbe Stunde kostenlos. Die Kundennummer dient dann als Zugangscode. Ziel der Stadtwerke Konstanz ist es, so Geschäftsführer Norbert Reuter, 20 000 Leihvorgänge im Jahr 2018 zu erreichen. (juh)
Bild: Julia Horn

Die Zahlung für die Fahrt erfolgt per Kreditkarte oder durch Überweisung per Lastschriftverfahren. Kunden der Stadtwerke fahren die jeweils erste halbe Stunde kostenlos. Die Kundennummer dient dann als Zugangscode. Ziel der Stadtwerke Konstanz ist es, so Geschäftsführer Norbert Reuter, 20 000 Leihvorgänge im Jahr 2018 zu erreichen. 

Die Stadtwerke integrieren übrigens die Transportrad-Flotte ins neue Konrad-Angebot. Allerdings wird der Verleih ein Zuschussgeschäft bleiben: In den nächsten vier Jahren soll der Verlust rund 137 000 Euro betragen. Die Politik stimmte dafür, dass diese Summe den Stadtwerken ausgeglichen wird. Allerdings fällt ab 1. August die Gratis-Stunde weg. Zudem soll das Leihen eines Transportrads etwas teurer werden als bei einem normalen Konrad-Rad. Das soll sicherstellen, dass Nutzer aufwendige Lastenräder nur dann mieten, wenn sie wirklich etwas zu befördern haben.