Schwere Verletzungen zog sich an Christi Himmelfahrt der 40-jährige Pilot eines doppelsitzigen Segelflugzeuges vom Typ Schleicher bei einem Absturz aus rund 30 Metern zu. Der alleine im Segelflugzeug befindliche Pilot startete gegen 11.25 Uhr per Windenstart auf dem Segelfluggelände Markdorf.

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Vom Piloten unbemerkt blieb laut Polizei hierbei die noch am Heck angebrachte Rangier- und Transporthilfe. Während der Startphase klinkte sich der Pilot in einer Höhe von rund 30 Metern vorzeitig vom Zugseil aus. Grund hierfür dürfte die verspätete Feststellung der angebrachten Rangier- und Transporthilfe sein. In der Folge kam es zu einem überzogenen Flugzustand, das Flugzeug stürzte ab und prallte mit dem Heck auf den Boden.

Der Pilot wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen jedoch nicht. Am Flugzeug entstand ein Schaden in Höhe von rund 50 000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Segelflugzeug für weitere Ermittlungen beschlagnahmt.

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