Deggenhausertal

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Quelle: Joachim Heller/stock.adobe.com
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Deggenhausertal Geplante Stützmauer in Deggenhausen führt zu Diskussion
Für eine Diskussion sorgte ein Bauvorhaben in Deggenhausen mit vier Befreiungsanträgen im Gemeinderat Deggenhausertal. Die Höhe einer Stützmauer gefiel manchem Rat nicht. Letztlich wurde ein Kompromiss beschlossen.
Deggenhausertal Gemeinde verabschiedet Kämmerer Josef Schweizer
Über 30 Jahre war Josef Schweizer als Kämmerer für die Gemeinde Deggenhausertal tätig. Jetzt wurde er öffentlich aus dem Amt verabschiedet. Bürgermeister Fabian Meschenmoser sagte: „Wir lassen dich nur sehr ungern gehen.“
Bürgermeister Fabian Meschenmoser würdigte den scheidenden Kämmerer Josef Schweizer.
Deggenhausertal Vermutlich ebenerdige Photovoltaikanlagen im Deggenhausertal möglich
Wilfried Franke, Direktor des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben, berichtete im Gemeinderat Deggenhausertal über den Stand des Regionalplans, insbesondere im Bereich Erneuerbare Energien. Vermutlich wir es keine Windkraft, aber verstärkt Photovoltaikanlagen im Tal geben. Franke verwies auch darauf, dass die Gemeinde dabei viel Entscheidungsbefugnis über die Bauleitplanung habe.
Windkraft wird es im Deggenhausertal vorausssichtlich auch künftig nicht geben. Im Bild sind Windräder in der direkten Nachbarschaft, in Hilpensberg, das zu Denkingen gehört.
Deggenhausertal Urlaub auf dem Bauernhof: In Limpach vor zuviel Trubel und Corona recht sicher
Ingo Jehle betreibt einen Ferienhof in Limpach im Deggenhausertal. Seitdem die Corona-Regeln gelockert wurden, erhält er viele Nachfragen. Seine Gäste schätzen die Unterkunft im Hinterland des Bodensee. Sie wollen keinen Trubel und vor allem fühlen sich sich vor einer Infektion mit Covid-19 sicherer.
Tina und Jochen Saurer aus Bitz fühlen sich mit ihren Kindern Lisbet und Pia (von links) und sehr wohl auf dem Ferienhof der Familie Jehle. Sie genießen den fantastischen Ausblick.
Deggenhausertal „Es ist eine Zumutung“: Sperrung der Landesstraße 204 Richtung Wittenhofen verlängert – Anwohner leiden unter Verkehr auf Ausweichstrecke
Nach Mitteilung des Regierungspräsidiums (RP) Tübingen vom 20. August sollte die Landesstraße 204 ab Urnau in Richtung Wittenhofen bis zum 11. September total gesperrt bleiben. Nun meldet das RP, dass aus Witterungsgründen die Fertigstellung der Fahrbahndeckenerneuerung wohl noch bis zum 21. September dauern wird.
Direkt an der Verbindungsstraße zwischen Roggenbeuren und Urnau wohnen Inge und Joachim Klawiter, für die die Nacht morgens um 5 Uhr vorbei ist, weil dann der Ausweichverkehr auf dem Urnauer Weg beginnt.
Deggenhausertal Gemeinde Deggenhausertal sperrt Schaukelweg
Aufgrund der Baustelle auf der L 204 zwischen Urnau und Wittenhofen hat die Gemeinde den angrenzenden Schaukelweg aus Sicherheitsgründen bis 11. September gesperrt
Ziemlich entsetzt über den starken Verkehr am Schaukelweg waren jüngst Jasmin und Simone Bender mit Nele und Marlie. Nun hat die Gemeinde reagiert und den Weg aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Deggenhausertal Das Fußballspielen neu entdecken: SV Deggenhausertal bietet Gehfußball an – was es damit auf sich hat
Das Angebot richtet sich vor allem an Fußballinteressierte, die im Alter ihrem Lieblingssport nicht mehr mit der gewohnten Intensität nachgehen können, aber gerne noch etwas mit dem Ball tun möchten. Gäbe es mehr solcher Mannschaften in der Region, könnte es auch Gehfußball-Turniere geben. Mitglieder des SVD erzählen, was ihnen am Gehfußball gefällt – wie es funktioniert, sehen Sie im Video.
Vor Trainingsbeginn auf dem Platz in Limpach informiert Robert König (Vierter von rechts) über die Regeln beim Gehfußball und nach einer Aufwämphase geht es dann direkt zur ersten Begegnung.
Landkreis & Umgebung
Salem Zur Bürgermeisterwahl: So kommentieren die Fraktionen Härles Wahlsieg
Im Gemeinderat von Salem bilden die härlekritischen Fraktionen GOL und Freie Wähler eine Mehrheit. Wie kommentieren sie, aber auch die anderen Fraktionen und Parteien, die Bürgermeisterwahlen von Salem, bei denen Amtsinhaber Manfred Härle im Amt bestätigt wurde?
Manfred Härle strahlt nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses: Mit 50,3 Prozent wählten ihn die Salemer für weitere acht Jahre zu ihrem Bürgermeister. Mit ihm freut sich seine Frau Claudia Härle und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger vor dem Rathaus. Sie spendeten ihm rhythmisch Beifall.
Meinung Kann Manfred Härle sich neu erfinden?
Mit nur 50,3 Prozent wählten die Salemer ihren Bürgermeister in eine dritte Amtszeit. Für die Gemeinde können es acht gute Jahre werden, wenn Manfred Härle das Wahlergebnis demütig entgegen nimmt und die richtigen Schlüsse daraus zieht. Dazu ein Kommentar von Stefan Hilser.
Salem Manfred Härle bleibt Bürgermeister der Gemeinde Salem
Amtsinhaber Manfred Härle konnte die Bürgermeisterwahl in Salem knapp für sich entscheiden. Er holte 50,3 Prozent der Stimmen. Herausforderin Birgit Baur war ihm dicht auf den Fersen. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,3 Prozent.
Manfred Härle nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses: Mit 50,3 Prozent wählten ihn die Salemer für weitere acht Jahre zu ihrem Bürgermeister. Seine Frau Claudia Härle bekam Blumen überreicht von der Vorsitzenden des Wahlausschusses, Petra Karg. Zahlreiche Bürger verfolgten die Bekanntgabe vor dem Rathaus. Sie spendeten dem Wahlsieger rhythmisch Beifall.
Überlingen/Region Wie gut kennen Sie die Region rund um Überlingen? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Bilderrätsel
Corona hat vielen Reiseplänen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zeit also, die Heimat besser kennenzulernen. SÜDKURIER-Mitarbeiter Reiner Jäckle war in den Gemeinden und Dörfern rund um Überlingen unterwegs und hat interessante Detailfotos von Orten, Gebäuden und markanten Gegenständen mitgebracht. Erkennen Sie, was genau auf den Fotos zu sehen ist beziehungsweise wo sie entstanden sind? Der SÜDKURIER wünscht viel Spaß beim Rätseln!
Wo genau sind diese Aufnahmen entstanden und was zeigen sie?
Salem Zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl in Salem ab?
Manfred Härle, Birgit Baur und Roland Martin haben sich in Salem zur Wahl gestellt. Sie wollen Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterin in der Gemeinde werden. In den Wahllokalen in Mimmenhausen ist großer Zuspruch seitens der Wähler zu beobachten. Wie es in den anderen Teilorten aussieht, wird ab 18 Uhr bekannt. Auch wirft der SÜDKURIER einen Blick zurück auf die Wahlsonntage vor 16 und acht Jahren.
Kandidatin und Salemerin Birgit Baur bei der Stimmabgabe in der Fritz-Baur-Grundschule. Wahlhelferin Ruth Wenzel steht an der Urne.