Uhldingen-Mühlhofen

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Quelle: Marc Kunze
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Mitte November machte Lothar Bröski, der Vorsitzende des Tennisclubs Salem, in der clubeigenen Tennishalle die Lichter aus. Seither gingen sie auch nicht mehr an.
Salem Tennisclubs der Region fordern sofortige Wiederöffnung der Tennishallen
Lothar Bröski vom Tennisclub Salem ist genervt: In Baden-Württemberg müssen die Tennishallen wegen Corona geschlossen bleiben, während in anderen Bundesländern Tennisspieler ihrem Hobby nachgehen können. Der Tennisclub Salem verliert jeden Monat 7000 Euro an Einnahmen. Detlef Boehnert vom Tennisclub Uhldingen hat seinem Ärger in einer Mail an den Badischen Tennisverband Luft gemacht.
Uhldingen-Mühlhofen Die Millyards haben als Online-Chor ist erstes Lied produziert
Jeder singt für sich und doch singen alle gemeinsam: Der Chor Millyards aus Mühlhofen ist durch Corona zum Online-Chor geworden. Chorleiter Eberhard Graf erstellt für jedes Lied ein Playback, jeden Freitagabend treffen sich die 20 Sängerinnen und Sänger dann online zur Probe. Das erste Lied, das auf diese Weise entstanden ist, steht bereits online.
Uhldingen-Mühlhofen Kein Feuer, dafür Bilder und Erinnerungen: Was es mit dem kleinen „Corona-Funken“ am Unteruhldinger Hafengelände auf sich hat
  • Aktion der Unteruhldinger Funkenbuben
  • QR-Codes führen zu Videos des vergangenen Jahrs
  • Passanten zeigen sich erfreut und überrascht
Salem, Uhldingen-Mühlhofen Haus Baden erwägt rechtliche Schritte: Porträt von Markgraf Max von Baden auf Flyer von Reichsbürgern abgedruckt
Kuriose Flyer sind dieser Tagen in Uhldingen-Mühlhofen und Salem im Umlauf. Wie die Polizei mitteilt, ist das Papier dem Reichsbürgermilieu zuzuordnen. Weil auf dem Flyer ein Bild des Markgrafen Max von Baden zu sehen ist, erwägt das Haus Baden nun rechtliche Schritte gegen den Verfasser.
Dieser Flyer landete in den vergangenen Tagen bei einigen Bürgern in Salem und Uhdlingen-Mühlhofen im Briefkasten. Deutlich zu erkennen ist ein Bild des Markgrafen Max von Baden.
Überlingen Student Leo Schuster hat mit der Kaffeerösterei seine Leidenschaft zum Nebenjob gemacht
Mitten in der Corona-Pandemie hat der Student Leo Schuster seine eigene Kaffeerösterei eröffnet: In einem Container im Überlinger Gewerbegebiet Nord hat der 25-Jährige aus Uhldingen-Mühlhofen seine Maschine aufgestellt. Hier röstet er die Bohnen, bio und fairtrade, für seine drei Kaffeesorten. Sie werden übers Internet und mittlerweile auch bei Einzelhändlern und Bäckereien in der Region verkauft.
Leo Schuster überwacht den Röstvorgang der Kaffeebohnen, indem er Proben mit einem Schieber aus der Trommel zieht.
Uhldingen-Mühlhofen Der Narrenweg Mühlhofen erzählt an acht Stationen von der Fasnet
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat der Vorstand des Narrenvereins Mühlhofen zumindest ein wenig für närrische Stimmung im Ort gesorgt. Ein Narrenbaum wurde aufgestellt, an dem der erste Mühlhofener Narrenweg startet: Auf acht Tafeln werden Gruppen, Tradition und Fasnetssprüche vorgestellt.
Die beiden Junghexen Paula und Emil freuen sich über den Mühlhofener Narrenweg, auf dem unter anderem die Funkenhexen vorgestellt werden.
Überlingen So viel Geld sparen die Kommunen durch die ausgefallene Fasnet
Keine Fastnacht, keine Kosten: Die Kommunen sparen aufgrund der Corona-Fasnet Ausgaben für die Bewirtung der Narren, für Absperrungen, für Beleuchtung. Wir haben nachgefragt.
Unter Corona-konformen Bedingen ließ Uhldingens Bürgermeister Dominik Männle am Schmotzigen Dunschdig den symbolischen Schlüssel an einer Schnur herunter. Rund 2000 Euro spart die Gemeinde dieses Jahr aufgrund der ausfallenden Fasnet.
Salem/Uhldingen-Mühlhofen Schneefall und Dauerfrost: So kommen Störche mit der Kältewelle in der Region klar
Die ersten Rückkehrer in den Horsten der Region sind bereits seit Ende Januar da. Bei Sylvia Altheimer, Storchenbeauftragte des Affenbergs in Salem, rufen seither immer wieder besorgte Bürger an: Können die Störche bei Kälte und Schnee überleben? Die Storchenexpertin erzählt, was sie den Anrufern antwortet.
Ein ungewöhnliches Bild: Störche im Schnee. Die ersten Rückkehrer sind bereits wieder in der Region. Jetzt kommt Schnee und eine Kältewelle auf die Vögel zu.
Sipplingen/Owingen/Daisendorf/Uhldingen-Mühlhofen Prämierte Narrenbäume und Schneller, laute Rätschen und Fasnets-Tüten: Wie Narrenvereine in der Region Fasnet unter Corona-Bedingungen feiern
Die Fastnacht muss in diesem Jahr bekanntlich ohne Menschenansammlungen auskommen. Damit fällt die Fastnacht aber nicht aus. Denn die Narrenvereine haben sich viele kreative Gedanken gemacht, was sich coronakonform auf die Beine stellen lässt, um das Brauchtum dennoch aufleben zu lassen – trotz oder gerade wegen Corona.
Anstelle des Hemglonkerumzugs war in Sipplingen Fasnet auf der Terrasse, dem Balkon oder vorm Haus angesagt: (von links): Gabi Schirmeister, Willi Schirmeister, Präsident der Fastnachtsgesellschaft Sipplingen, Erich Jedersberger und Edwin Sinn.
Uhldingen-Mühlhofen Das Pfahlbaumuseum kann erweitern, der erste neue Abschnitt soll 2023 fertig sein
Es ist geschafft: Nach mehreren Runden im Gemeinderat haben die Uhldinger Bürgervertreter am Dienstagabend in öffentlicher Sitzung den vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Erweiterung Pfahlbaumuseum“ nach dessen erneuter Offenlage bei drei Gegenstimmen als Satzung beschlossen.
Das Pfahlbaumuseum 2020 aus der Luft fotografiert.
Uhldingen-Mühlhofen Wie eine Nudelsuppe aus dem Gasthaus „Sternen“ die Narren etwas über die ausgefallene Fasnet hinwegtröstet
Die Fasnet war zwar auch in Uhldingen-Mühlhofen abgesagt, aber Sternen-Wirt Martin Möcking wollte dennoch eine Tradition aufrecht erhalten: Er kochte am Schmotzige Dunschtig 400 Portionen Narrensuppe, die er kostenlos verteilte. Um 14 Uhr war die Suppe weg – und der Vorstand des Narrenvereins dankte der Wirtsfamilie mit einem Geschenk.
Freuten sich riesig über die Nudelsuppe: Laura (links) und Leonie Sinn aus Mühlhofen, die ihre Narrensuppe im Sternen im Häs abholten.
Uhldingen-Mühlhofen Darum ist die abgesagte Fasnet 1991 in Mühlhofen immer noch legendär
Wegen des Golfkriegs wurde 1991 die Fasnet kurzfristig abgesagt. Dennoch ging am Schmotzige im Sternen irgendwann die Post ab: Aus einem spontanen Treffen der Musiker wurde ein improvisierter närrischer Festtag im Kleinformat – mit einer Tannenspitze als Narrenbaum, einem Umzug mit Spielzeugtraktor, Wurstschnappen und Nudelsuppe. Corona lässt solche spontanen Feiern dieses Jahr nicht zu. Aber zumindest die Nudelsuppe wird es im Sternen wieder geben – zum Mitnehmen, den Hygieneregeln gehorchend.
Günter Stumpf mit den Bildern der Fasnet 1991, die kurzfristig abgesagt worden war. Er war als Dirigent des Musikvereins damals maßgeblich daran beteiligt, dass am Schmotzige Dunschtig trotzdem im Gasthaus Sternen gefeiert wurde. Und zwar so unglaublich, dass man bis heute davon erzählt.
Uhldingen-Mühlhofen Für das Hafenfest hat Bürgermeister Dominik Männle einen Plan B in Arbeit
„Wir brauchen einen Plan B. Davon gehen wir jetzt aus.“ Wie das von der Touristinformation und Vereinen ausgerichtete Hafenfest im Juli möglicherweise gefeiert werden wird, darüber informierte Bürgermeister Dominik Männle den Gemeinderat. „Denn es wird bis zum Hafenfest nicht so sein, dass man zu Tausenden frei am Hafen miteinander feiern kann“, sagte er in Bezug auf die Pandemie weiter. Ausfallen wie im Vorjahr soll das Fest aber nicht.
Eine vereinseigene Bewirtung wie beim FC Uhldingen vor zwei Jahren soll es beim diesjährigen Hafenfest nicht geben: Vielmehr werden wohl sieben Vereine gemeinsam je einen Essens-, Getränke und Geschirrrückgabestand betreiben.
Uhldingen-Mühlhofen So verwandelt sich das närrische Urgestein Sigi Burgermeister in ein „Corona-Virle“
Mit einer Büttenrede auf Video trägt Fasnetsurgestein Sigi Burgermeister dazu bei, die Dorffasnet in Uhldingen-Mühlhofen aufrecht zu erhalten. Dem Corona-Virus nähert sich der Präsident des Verbandes Alb-Bodensee-oberschwäbischer Narrenvereine (VAN) dabei auf besondere Weise.
Fasnetsurgestein, VAN-Präsident und Ehrenpräsident des Narrenvereins Mühlhofen Sigi Burgermeister mit seiner selbstgemachten „Corona-Virle“-Mütze vor seinem eigenen Narrenbaum.
Überlingen, Uhldingen-Mühlhofen Corona-Impfung in der Stillzeit? Wie Johanna Nagel aus Überlingen sind auch andere junge Mütter verunsichert
In der Stillzeit können junge Mütter viele Medikamente nicht einnehmen, weil mangels Studien unklar ist, wie sich diese auf den Säugling auswirken. Auch bei den bisher zugelassenen Impfstoffen gegen Covid-19 liegen dazu noch keine Daten vor. Johanna Nagel aus Überlingen stillt ihren Sohn Kolja, möchte sich aber auch gern impfen lassen – und ist jetzt verunsichert. Fachgesellschaften geben inzwischen jedoch Entwarnung.
Johanna Nagel aus Überlingen fragt sich, ob sie sich in der Stillzeit gegen Covid-19 impfen lassen kann, ohne ihren Sohn Kolja einem Risiko auszusetzen.
Uhldingen-Mühlhofen/Salem Sicher über die Straße: BUND baut Amphibienzäune für Frösche, Kröten und Molche auf dem Weg zu den Killenweihern auf
Die Mitglieder des Bunds für Umwelt und Naturschutz in Uhldingen-Mühlhofen stellen wieder Amphibienzäune auf: So werden Frösche, Kröten und Molche auf ihrem Weg zu den Laichplätzen an den Killenweihern bei Mühlhofen geschützt. 2021 werden die Tiere am Krötenschutzzaun wieder gesondert gezählt, weil man die Entwicklung der Zahlen über die Jahre dokumentieren möchte.
Günter Vollmer von der BUND-Gruppe Uhldingen koordiniert die Einsätze bei der Amphibienwanderung und stellt hier den Übergang vom fest installierten zum mobilen Amphibienzaun auf.
Owingen Weshalb in den Aachtobel bis zu einer Milliarde Liter Wasser passen müssen
Die Linzer Aach, die man besser als Salemer oder Seefelder Aach kennt, ist normalerweise ein harmloser Bach. Welche Gewalt sie nach Starkregen entwickeln kann, zeigte sich jüngst, als Regenmassen den noch liegenden Schnee schmolzen. Dann muss das Hochwasserrückhaltebecken Hohenbodman die Fluten zurück halten und für einen kontrollierten Ablauf sorgen, um so das Salemertal und die Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen vor verheerenden Hochwassern zu bewahren.
Das Wasserrückhaltebecken im Aachtobel war nach ergiebigem Regen und Schneeschmelze am 30. Januar bereits gut gefüllt. Der Pegelstand lag bei zwölf Metern. Der Wald hinter dem Staudamm wurde überflutet.
Uhldingen-Mühlhfoen Aus Sorge vor Wasserfluten befüllt die Feuerwehr Uhldingen-Mühlhofen schon mal Sandsäcke
Nachdem die Seefelder Aach jüngst wieder bedrohlich anschwoll, rüstet sich die Freiwillige Feuerwehr Uhldingen-Mühlhofen für das kommende Wochenende, für das erneut Starkregen vorausgesagt wurde. Sie füllt Sandsäcke, es sind noch genug Säcke vom Bodenseehochwasser 1999 da.
Vorbereitung für den Notfall: Der stellvertretende Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Uhldingen-Mühlhofen, Marco Lattner (oben), schaufelt Sand in die Säcke. Unten helfen Sascha Neumann (rechts) und von der Jugendfeuerwehr Jonas Gresser (links) und Nils Keller.
Uhldingen-Mühlhofen/Salem/Frickingen Land unter im Linzgau – eine Bildnachlese zu Starkregen und Schneeschmelze
Nach dem Starkregen, der am Freitag die Schneemassen fortwusch, hieß es am Wochenende an einigen Stellen des Linzgaus Land unter. Die Linzer Aach, die auch Salemer oder Seefelder Aach heißt, ließ das Wasser in ihrem Tobel anschwellen und das dortige Rückhaltebecken verhinderte am Freitag Schlimmeres. Am Ende brachte sie als Seefelder Aach viel Dreck und Sediment in den Bodensee.
Erweiterte Seenlandschaft: In Salem steht das Wasser auf Wiesen und Feldern. In der Bildmitte links ist der Schlosssee zu sehen, der jetzt zum Teil einer Salemer Seenplatte wurde. Rechts im Bild das Schloss.
Uhldingen-Mühlhofen Unter Drogen am Steuer und
unerlaubte Substanzen dabei
Mehrere Strafverfahren erwarten einen jungen Mann, den die Polizei in Uhldingen-Mühlhofen erwischte. Er war unter Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren und hatte illegale Substanzen dabei.
Offensichtlich ist der 24-Jährige, den die Polizei in Uhldingen-Mühlhofen erwischte, Konsument von Marihuana. Entsprechende Rückstände fanden die Beamten in seiner Wohnung, die die Beamten durchsuchten, nachdem sie ihn unter Drogeneinfluss hinterm Steuer erwischt hatten.
Uhldingen-Mühlhofen Aach bei Uhldingen tritt über das Ufer
Die Seefelder Aach in Unteruhldingen überschwemmte bereits einen Spazierweg. In Mühlhofen pumpte die Feuerwehr einen Keller leer. In Oberuhldingen bedroht das Hochwasser Wohnhäuser. Die Schneeschmelze könnte der Gemeinde am Bodensee an diesem Wochenende noch Probleme bereiten.
Zwei Feuerwehrmänner blicken auf die gewaltigen Wassermassen, die über die Seefelder Aach in Richtung Bodensee fließen. Das Bild entstand an einer Staustufe in Mühlhofen. In einem Wohnhaus direkt nebenan musste die Feuerwehr einen Keller leer pumpen. Das Wasser floss von einer Acker- oder Wiesenfläche her zu dem Haus.
Überlingen, Salem, Meersburg Neuer Polizeichef auf dem Revier: Stephan Stitzenberger ist fast 30 Jahre jünger als sein Vorgänger Günter Hornstein
Günter Hornstein geht Ende Januar in Ruhestand. Der bisherige Polizeichef war 42 Jahre lang für die Polizei im Einsatz, und somit kannte keiner die menschlichen Unzulänglichkeiten im Revier besser als er. Seinem Nachfolger Stephan Stitzenberger ist die Region aber auch nicht fremd. Den 36-Jährigen verbindet mit seinem Vorgänger nicht nur die Lust an Kommunalpolitik. Im Gespräch berichten die beiden Beamten, wie sich Polizeiarbeit über die Jahrzehnte veränderte.
Sie geben sich quasi die Klinke in die Hand: Günter Hornstein (links) verlässt das Polizeirevier Überlingen und geht in Pension. Sein Nachfolger heißt Stephan Stitzenberger.
Uhldingen-Mühlhofen Wegen Corona-Quarantäne einiger Bewohner: Zweiter Impftermin in Pflegeheim in Uhldingen-Mühlhofen verschoben
Eigentlich hätte der zweite Corona-Impftermin im Seniorenwohnpark Uhldingen-Mühlhofen nach einer ersten Verschiebung am 28. Januar stattfinden sollen. Nun wurde die zweite Impfung kurzerhand doch noch einmal verschoben.
Eigentlich hätte der zweite Corona-Impftermin im Seniorenwohnpark Uhldingen-Mühlhofen am 21. Januar stattfinden sollen. Auf dem Bild zu sehen sind Impfteams aus Tübingen beim ersten Impftermin im Heim am 31. Dezember.
Landkreis & Umgebung
Bodenseekreis Digitalisierung, Homeschooling, Bildungspläne: Das sagen die Landtagskandidaten im Wahlkreis Bodensee zu den drängendsten Fragen im Bereich Bildung
Homeschooling, Bildungspläne, kostenlose Kitaplätze – schon die Schlagworte aus dem Themenkomplex Schule und Bildung lassen aufhorchen. Zurück zu flächendeckendem G9? Wie soll das Problem Digitalisierung angegangen werden? Wir haben die Landtags-Kandidatinnen und -Kandidaten für den Bodenseekreis um Antworten gebeten.
Oben von links: Dominique Emerich (CDU), Martin Hahn (Grüne), Klaus Hoher (FDP), Jasmina Brancazio (SPD), unten von links Daniel Boch (Klimaliste), Marion Morcher (ÖDP), Sander Frank (Linke) und Christoph Högel (AfD).
Meckenbeuren Erfolg vor dem Verwaltungsgericht: Fahrschule aus Meckenbeuren kippt Corona-Arbeitsverbot
Fahrschulen in Baden-Württemberg dürfen vom 1. März an wieder reguläre Fahrschüler aufnehmen. Das haben sie Nicola Paradiso aus Meckenbeuren zu verdanken, der gegen die Landesverordnung geklagt hatte.
Fahrschule in Corona-Zeiten.
Überlingen So ist der Stand der Impfungen in den Überlinger Alten- und Pflegeheimen
Die Bewohner und Angestellten im Alten- und Pflegeheim St. Ulrich in Überlingen können aufatmen: Am Donnerstag kommen fünf mobile Impfteams aus Tübingen, um 140 Menschen ihre Erstimpfung gegen Covid-19 zu verabreichen. Drei weitere Pflegeeinrichtungen in Überlingen wurden bereits für die Zweitimpfung angefahren, sodass dort die Geimpften nun einen abgeschlossenen Impfstatus haben. Eine Einrichtung hat bislang ihre Impfbereitschaft noch nicht gemeldet.
Im Alten- und Pflegeheim St. Ulrich steht am Donnerstag der erste Impftermin gegen Covid-19 für Bewohner und Mitarbeiter an.
Newsticker Corona im Bodenseekreis und im Kreis Ravensburg: Das sind die aktuellen Zahlen und Entwicklungen
In diesem Artikel bündeln wir für Sie alle Neuigkeiten, die für die Region wichtig sind. So bekommen Sie einen Überblick, was gerade in der Corona-Krise passiert.
Hagnau Tempolimit auf der Nebenstrecke der B 31 soll Raser zwischen Meersburg und Hagnau ausbremsen
Viele Jahre hat die Gemeinde Hagnau eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Gemeindeverbindungsweg parallel zur Bundesstraße nach Meersburg gefordert. Lange sah die Untere Verkehrsbehörde im Landratsamt Bodenseekreis keinen Handlungsbedarf. Doch jetzt gelten auf dem Abschnitt Tempo 30 und 50.
Nur noch Tempo 30 ist von hier, der Einfahrt beim Sabaknoten, bis zum alten Klärwerk auf dem Gemeindeverbindungsweg erlaubt.