Friedrichshafen

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Quelle: Selina Beck
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Ravensburg Wie Corona das Geschäft des Pharmadienstleisters Vetter verändert
Während bei vielen Unternehmen in der Region noch Kurzarbeit angesagt ist, baut Vetter Pharma mit Sitz in Ravensburg 2021 bis zu 400 neue Stellen – vorrangig in der Produktion – aus. Dort werden derzeit unter anderem Corona-Impfstoffe, die sich in der Testphase befinden, in Spritzen abgefüllt. Warum sich Vetter dennoch nicht als Corona-Gewinner sieht, verrät uns Geschäftsführer Peter Sölkner.

Top-Themen
Friedrichshafen-Kluftern Doch erwischt: Junger Autofahrer flüchtet vergebens wegen Verkehrskontrolle
Ein 19-jähriger Autofahrer in Probezeit ist in Kluftern wegen einer Verkehrskontrolle geflüchtet. Die Polizei hat den jungen Mann daheim zur Rede gestellt. Der junge Mann fürchtete um den Führerschein, er gab an, er habe zwei Bier getrunken. Ein Atemalkoholtest verlief laut Polizei negativ.
Ein Blaulicht leuchtet am auf dem Dach eines Polizeiwagens. (Symbolbild)
Friedrichshafen Bauhof-Mitarbeiter legen für eine Stunde die Arbeit nieder
Erster Warnstreik in Baden-Württemberg im Zuge der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst: Heute Morgen legten rund 50 Mitarbeiter der städtischen Baubetriebe in Friedrichshafen zwischen 7 und 8 Uhr die Arbeit nieder. Ziele des von der Gewerkschaft Verdi organisierten Warnstreiks sind unter anderem eine Tariferhöhung von 4,8 Prozent für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst oder mindestens 150 Euro mehr sowie eine Tariflaufzeit von zwölf Monaten.
Warnstreik der Friedrichshafener Bauhof-Mitarbeiter: Sie fordern 4,8 Prozent Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst.
Friedrichshafen Start-ups und die Corona-Krise: So haben Gründer aus der Bodenseeregion die vergangenen Monate erlebt
Neun von zehn Start-ups in Deutschland sind negativ von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen, über 70 Prozent fürchten sogar um ihre Existenz. Zu diesen Ergebnissen kam im März eine Studie des Bundesverbands Deutscher Start-ups. Doch welche Auswirkungen hat die Pandemie auf Start-ups in der Region? Wo sehen sie die größten Schwierigkeiten, wo ergeben sich sogar neue Chancen? Wir haben uns bei Gründern umgehört.
Gründer aus der Bodenseeregion.
Landkreis & Umgebung
Meinung Kann Manfred Härle sich neu erfinden?
Mit nur 50,3 Prozent wählten die Salemer ihren Bürgermeister in eine dritte Amtszeit. Für die Gemeinde können es acht gute Jahre werden, wenn Manfred Härle das Wahlergebnis demütig entgegen nimmt und die richtigen Schlüsse daraus zieht. Dazu ein Kommentar von Stefan Hilser.
Salem Manfred Härle bleibt Bürgermeister der Gemeinde Salem
Amtsinhaber Manfred Härle konnte die Bürgermeisterwahl in Salem knapp für sich entscheiden. Er holte 50,3 Prozent der Stimmen. Herausforderin Birgit Baur war ihm dicht auf den Fersen. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,3 Prozent.
Manfred Härle nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses: Mit 50,3 Prozent wählten ihn die Salemer für weitere acht Jahre zu ihrem Bürgermeister. Seine Frau Claudia Härle bekam Blumen überreicht von der Vorsitzenden des Wahlausschusses, Petra Karg. Zahlreiche Bürger verfolgten die Bekanntgabe vor dem Rathaus. Sie spendeten dem Wahlsieger rhythmisch Beifall.
Überlingen/Region Wie gut kennen Sie die Region rund um Überlingen? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Bilderrätsel
Corona hat vielen Reiseplänen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zeit also, die Heimat besser kennenzulernen. SÜDKURIER-Mitarbeiter Reiner Jäckle war in den Gemeinden und Dörfern rund um Überlingen unterwegs und hat interessante Detailfotos von Orten, Gebäuden und markanten Gegenständen mitgebracht. Erkennen Sie, was genau auf den Fotos zu sehen ist beziehungsweise wo sie entstanden sind? Der SÜDKURIER wünscht viel Spaß beim Rätseln!
Wo genau sind diese Aufnahmen entstanden und was zeigen sie?
Salem Zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl in Salem ab?
Manfred Härle, Birgit Baur und Roland Martin haben sich in Salem zur Wahl gestellt. Sie wollen Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterin in der Gemeinde werden. In den Wahllokalen in Mimmenhausen ist großer Zuspruch seitens der Wähler zu beobachten. Wie es in den anderen Teilorten aussieht, wird ab 18 Uhr bekannt. Auch wirft der SÜDKURIER einen Blick zurück auf die Wahlsonntage vor 16 und acht Jahren.
Kandidatin und Salemerin Birgit Baur bei der Stimmabgabe in der Fritz-Baur-Grundschule. Wahlhelferin Ruth Wenzel steht an der Urne.