Dabei soll der Schwerpunkt auf Infizierte und enge Kontaktpersonen gelegt werde. Die Aktion soll laut Pressemitteilung die Bevölkerung sensibilisieren, die Quarantäneanordungen zu beachten und deutlich machen, dass Verstöße ein Bußgeld oder sogar eine Strafanzeige nach sich ziehen können. Der Bußgeldrahmen bewegt sich zwischen 25 und 10 000 Euro.

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Die dritte Pandemiestufe legt beispielsweise fest, dass jetzt eine Mund-Nasen-Bedeckung in Fußgängerzonen getragen werden muss, wenn dort die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Außerdem sind Zusammentreffen auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt.

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