Als die Jungstörche am Affenberg in Salem jetzt mit Sendern ausgestattet wurden, hat der SÜDKURIER die Patenschaft für den kleinen Storch „AAM85“ übernommen. Ob „AAM85“ ein Junge oder Mädchen ist, ist noch nicht bekannt. Das müssen die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Radolfzell noch herausfinden – dazu haben sie „AAM85“ zwei kleine Federn ausgezupft.

Das könnte Sie auch interessieren

Aufruf an Kindergärten und Grundschulen in der Region

Jetzt sucht der SÜDKURIER einen richtigen Namen für seinen kleinen Storch. Dabei hoffen wir auf Unterstützung möglichst vieler Kinder aus Kindergärten und Grundschulen in der Region. Denn sie dürfen dem Tier einen Namen geben.

Vorschläge für Namen und Storchenkunstwerke

Dabei ist Kreativität gefragt. Der Name für den kleinen Storch soll eine Bedeutung haben, die auch erklärt wird. Und die Kinder sind aufgefordert, Storchenkunstwerke zu gestalten. Am besten machen sie das mit der ganzen Klasse oder der Kindergartengruppe. Es geht darum, gemeinsam Störche zu malen, zu basteln oder zu bauen. Die Kunstwerke können dann entweder direkt oder mit einem Foto an den SÜDKURIER geschickt werden.

Hier stattet Doktorandin Iris Bontekoe (links) vom Max-Planck-Institut in Radolfzell den SÜDKURIER-Storch mit seinem Sender aus. Wissenschaftlerin Andrea Flack (rechts) notiert die Ringnummer des Storchs.
Hier stattet Doktorandin Iris Bontekoe (links) vom Max-Planck-Institut in Radolfzell den SÜDKURIER-Storch mit seinem Sender aus. Wissenschaftlerin Andrea Flack (rechts) notiert die Ringnummer des Storchs. | Bild: Reiner Jäckle

Der Gewinn: eine Sonderführung auf dem Affenberg und ein Besuch beim Jungstorch

Die Klasse oder Kindergartengruppe mit dem kreativsten Kunstwerk oder den besten Bildern gewinnt eine Sonderführung auf dem Affenberg und einen Besuch beim Jungstorch „AAM85“, wenn er noch im Horst ist. Mitmachen lohnt sich also!

Hier können die Vorschläge hingeschickt werden

Einsendungen bitte per Post an SÜDKURIER, Mühlenstraße 8, 88662 Überlingen. Einsendeschluss ist Sonntag, der 11. Juli. Rückfragen per E-Mail sind möglich unter ueberlingen.redaktion@suedkurier.de