Die Jubiläums-Fasnet "100 Jahre Dorffasnet in Hepbach" war nicht nur ein freudiges Ereignis für den Narren- und Brauchtumsverein Hepbach (NBV), sondern auch ein sehr erfolgreiches. Denn die anlässlich des Jubiläums ausgerichtete Geisternacht in der Markdorfer Stadthalle war ein voller Erfolg, wie Zunftmeister Daniel Kurz auf der Hauptversammlung berichtete. Insgesamt 17 Geisterzünfte aus der Umgebung waren der Einladung der Hepbacher gefolgt. Unter anderem die Teuringer Johle, die mit 84 Narren stärkste Zunft in der mit 400 Gästen sehr gut gefüllten Stadthalle. Tanzgruppen und Lumpenkapellen sorgten für ein buntes Unterhaltungsprogramm.

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Ein Schlussstrich wurde bei der Diskussion um den Narrenbaum in Hepbach gezogen. "Das Narrenbaumstellen bei der Dorffasnet in Leimbach ist eine gemeinsame Veranstaltung von uns, den Hugelohs und ganz Riedheim, daher haben wir entschieden, künftig einfach nur das Kärrelerennen ohne Narrenbaumstellen stattfinden zu lassen", erläuterte der Zunftmeister. Damit möchte man vermeiden, dass eine Konkurrenzveranstaltung zum Narrenbaumstellen in Leimbach entstehe. Man wüsche keine Erneuerungsmaßnahmen am Hepbacher-Narrenbaumloch, dies habe die Mitgliederversammlung so entschieden, wie der Zunftmeister weiter darlegte.

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Als nächste Termine stehen am 1. Mai die Maiwanderung an, am 30. Mai der Vatertagshock sowie am 19. September der Herbstkonvent des Verbands Alb-Bodensee-oberschwäbischer Narrenvereine (V.A.N.) in Leimbach.

Die stellvertretende Vorsitzende Juliane Stinner (links) und der Vorsitzende Daniel Kurz begrüßen Beate Rudolph als neue Gehrenbergführerin in ihrer Mitte. Bild: Jan Manuel Heß
Die stellvertretende Vorsitzende Juliane Stinner (links) und der Vorsitzende Daniel Kurz begrüßen Beate Rudolph als neue Gehrenbergführerin in ihrer Mitte. | Bild: Jan Manuel Heß

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