Aus diesem Grund muss nun eine ganze Klasse in Quarantäne gehen, samt einem halben Dutzend Lehrer, die dort unterrichtet hatten. „Wir haben den Fall gemeldet und sind den Anweisungen des Gesundheitsamtes gefolgt,“ erklärt Gundelsweiler, der ganz offen mit der Situation umgehen will. „Wir haben alles richtig gemacht, bei uns läuft alles sauber ab“, sagt er. An vielen anderen Schulen werde es in den kommenden Wochen ähnliche Konstellationen geben, mutmaßt der Schulleiter. „Wir fühlen uns sehr wohl und rechnen auch nicht mit einem erneute Lockdown“, ist Gundelsweiler zuversichtlich.

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Keine konkrete Betroffenheit gibt es bislang an der Jörg-Zürn-Gewerbe-Schule, wie deren stellvertretender Schulleiter, Reinhard Jürß, betont. Allerdings stünden einige Testergebnisse von Schülern auch noch aus. „Wir warten täglich auf die Resultate“, sagt Jürß, sieht seine Schule nach den ersten Lockdown-Erfahrungen gut gewappnet. „Wir sind ganz gut aufgestellt“, erklärt er. Insbesondere einige Klassen des Technischen Gymnasiums seien schon seit längerer Zeit komplett mit Tablets ausgestattet und so digital gut angebunden.

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