Fast still und leise räumten die Mitarbeiter von Bauunternehmen und Straßenmeisterei am Dienstag kurz nach 9 Uhr die letzten Barrieren zur Seite und gaben den Anschluss der B-31-neu an den Burgberg und das Gewerbegebiet Nord frei. Die neue Brücke und die beiden Kreisverkehre nördlich und südlich der B31 verkürzen nun einige Verbindungen.

Die ersten Fahrzeuge nutzen die neue Verkehrsführung.
Die ersten Fahrzeuge nutzen die neue Verkehrsführung. | Bild: Hanspeter Walter

B-31-alt zwischen Aufkirch und Burgberg wieder geöffnet

Gleichzeitig wurde auch die als Stadtumfahrung vorgesehene B-31-alt zwischen Aufkirch und Burgberg wieder geöffnet. Sie bindet nun das Helios Spital und die Bodenseetherme an, ohne die Innenstadt zu belasten. Möglich ist nun auch wieder eine direkte Auffahrt vom Burgbergring in Richtung Nußdorf, Meersburg und Friedrichshafen.

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Noch einige Tage geschlossen bleiben muss die Ausfahrt aus Richtung Friedrichshafen zum Gewerbegebiet beziehungsweise zum Burgberg und der Stadtumfahrung. Dort sind noch die letzten Arbeiten zur Sicherung der Böschung über der Ausfahrt zu erledigen, sagt Projektleiter Jens Kehrer. Voraussichtlich Ende dieser Woche soll auch diese neue Ausfahrt für den Verkehr freigegeben werden.

Welche Schilder müssen noch geändert beziehungsweise neu aufgestellt werden? Letzte Besprechung der Straßenmeisterei des Bodenseekreises mit Projektleiter Jens Kehrer (rechts) von der Abteilung Straßenbau des Regierungspräsidiums Tübingen.
Welche Schilder müssen noch geändert beziehungsweise neu aufgestellt werden? Letzte Besprechung der Straßenmeisterei des Bodenseekreises mit Projektleiter Jens Kehrer (rechts) von der Abteilung Straßenbau des Regierungspräsidiums Tübingen. | Bild: Hanspeter Walter

Zur Bearbeitung und Pflege des breiten Lärmschutzwalls an der B-31-neu wurde in den vergangenen Wochen ein Wirtschaftsweg unmittelbar entlang der Schrebergärten angelegt.

Die letzten Barrieren am Burgbergring werden entfernt.
Die letzten Barrieren am Burgbergring werden entfernt. | Bild: Hanspeter Walter

Noch nicht ganz klar sei, so Kehrer, wann der Anschluss an die Rengoldshauser Straße endgültig fertiggestellt werden kann, da die letzten Belagsarbeiten derzeit von dem neuerlichen, insbesondere nächtlichen Kälteeinbruch etwas verzögert werden. So lange werde auch die zwischenzeitlich schon geöffnete Rengoldshauser Straße zwischen Nußdorf und Deisendorf gesperrt bleiben.

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