Heute Abend ist im Kursaal die Vernissage zur zweiten Lenk-Ausstellung, die in der städtischen Galerie zu sehen ist. Die erste, 2003, war die erfolgreichste, die Überlingen je im Faulen Pelz hatte. Gab das für Kulturamtsleiter Michael Brunner den Ausschlag?

Ja, es hat mich damals eine Dame von einer Zeitung angerufen und gesagt, Herr Lenk, was sagen Sie denn dazu, dass Sie mehr „Zuschauer“ hatten als bei der Rembrandt-Ausstellung und bei der Dürer-Ausstellung? Ich habe ihr geantwortet: Wenn ich so gut zeichnen könnte wie die beiden, würde ich auch ein paar Zuschauer abgeben. Der Herr Brunner, der bei der ersten Ausstellung nicht unbedingt ein Lenk-Fan war, hat mich vor einem Jahr angesprochen, ob ich das machen würde. Ich habe ihn dann gefragt, wo denn der Gesinnungswandel herkäme, dann hat er gemeint, die wäre eben so erfolgreich gewesen. Ich bin also bei dieser Ausstellung weniger Künstler als Wirtschaftsfaktor.

Am kommenden Dienstag hat Peter Lenk den 70. Geburtstag und bekommt eine Retrospektive im Faulen Pelz ...

Eine Retrospektive ist es nicht, das sind nicht mal zehn Prozent meiner Arbeit. Wenn du den ganzen Tag in der Werkstatt hockst, kommt schon etwas zusammen in 40 Jahren. Aber dadurch, dass Fotograf Achim Mende mitmacht und seine Fotos die gesamten Plastiken zu den Ausschnitten zeigen, ist es schon eine Art von Retrospektive.

Nicht einmal zehn Prozent des Oevres – was ist der Schwerpunkt der Ausstellung, der rote Faden?

Es gibt drei Sätze, die mich beeindruckt haben. Als Erstes natürlich Picasso: „Kunst und Freiheit muss man wie das Feuer des Prometheus rauben, um es gegen die bestehende Ordnung einzusetzen“ – sinngemäß. Der zweite von Dürrenmatt: „Man kann das Leben nur als Komödie ertragen.“ Und der Dritte stammt von Albert Camus, vielleicht der Wichtigste: „Die Fantasie tröstet die Menschen darüber hinweg, was sie nicht sein können und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.“ Diese drei Gedanken haben mich sehr beeinflusst. Und so natürlich auch entsprechend die Ausstellung.

Sind die zehn Prozent auch den beengten Verhältnissen im Faulen Pelz geschuldet?

Eine große Ausstellung hatte ich in 2010 im Kunsthaus Weiz (Osterreich, Oststeiermark, Anm. d. Red.), aber das ist ein richtig großes Museum. Mir ist der „Faule Pelz“ sympathisch, denn da war die erste Ausstellung so genannter entarteter Kunst nach dem Krieg.

Die "Rückkehr der Moderne"...

Und wenn man so will, bin ich ja für das Kunstestablishment auch entartet. Als ich die Akademie verlassen hatte, war figürliche Kunst nicht angesagt. Entweder hieß es Nazi-Kunst. Ein Kulturredakteur der "Zeit" hat mich mit Arnold Breker (der in der NS-Zeit verehrte Bildhauer, Anm.d.Red.) verglichen. Der arme Arnold Breker, der dreht sich ja im Grab rum, wenn er mit mir verglichen wird. Oder man ist DDR-Künstler gewesen. Figürlich war tabu. Das hat mich nicht beeindruckt. Ich bin halt dann aufs Land. Dort versteht man nichts von Kunst, da kann ich in Ruhe mein Ding machen. Und inzwischen ist es aber so inflationär und so grotesk geworden – es gibt ein gutes Buch: „Ist das Kunst oder kann das weg – Vom wahren Wert der Kunst“ von Christian Saehrendt und Steen T.

Kit, da kommt auch meine Karriereleiter vor. Der Kunstbetrieb ist absurd geworden. In der Schweiz haben sie menschliche Fäkalien ausgestellt.

Versteinerte hoffentlich, oder?

Nein, in Plastik eingefüllt und verschweißt, als Kunst, natürlich mit den notwendigen Theorien dazu, sonst geht es ja nicht. Jetzt ist einer dieser Beutel aufgeplatzt und das ganze Museum stank nach Scheiße. Da fängt es an, langsam umzukippen. Irgendwann merken auch die Blödesten, das das jetzt ein bisschen arg inflationär zugeht, wenn man nun wirklich jeden Scheißhaufen zur Kunst erklärt, nur weil es eben tolle Theorien dazu gibt und nur, weil man das halt gut verkaufen kann. Aber irgendwann erschöpft sich das auch und dann ist man wieder am Handwerk interessiert. Das größte Schmähwort, was man mir immer zugerufen hat: „Sie sind doch kein Künstler, Sie sind doch nur Handwerker!“ Das Handwerk gilt ja heute nichts mehr.

Die großen Meister haben sich früher auch als Handwerker verstanden.

Es sind viele Dilettanten unterwegs, die sich als Kunstexperten intellektuell profilieren wollen durch hauptsächlich Einsatz von Fremdwörtern, die dann der Laie nicht versteht. Ich habe das alles hinter mir gelassen. Ich schimpfe da auch nicht drauf, ich lästere so ein bisschen, jeder soll sein Ding machen. Wenn man 70 ist, ist alles sowieso für den Kompost.

Lohnt sich die Ausstellung im Faulen Pelz für den Künstler?

Ich habe Kosten für die Nachgüsse und andere Dinge, aber das geht so null auf null auf, die Stadt bezahlt das. Aber das ist natürlich ein Bruchteil von dem, was sie ausgeben müssten, wenn sie aus Venedig, vom Correr-Museum oder wenn sie irgendwelche anderen hochteuren, versicherungswürdigen Kunstwerke ausstellen würden. Das Geld, Sachen aus dem Correr-Museum in Venedig zu holen und sie für 100 000 Euro zu versichern, das haben sie nicht mehr. Kulturamtsleiter Brunner hat zu mir gesagt, Herr Lenk, wir müssen doch für diese Figuren eine Transportversicherung machen. Ich habe geantwortet: So was machen wir nicht, ich kann nicht alles versichern, wir fahren halt langsam. Die Ausstellungsmacher heute geben Millionen für Versicherungen aus und für die Kunst ist dann kein Geld mehr da.

Im Rückblick: Welche Arbeit war die Wichtigste, welche hat am meisten Spaß gemacht?

Spaß beim Arbeiten habe ich gar keinen, das muss ich mal dazusagen, so fröhlich geht es da nicht zu. Aber dann, hinterher, beim Aufstellen, wenn es geklappt hat. Da war natürlich die Imperia, aber auch die Global Players, eine tolle Sache für mich, da mal kurz um fünf das Scheißhaus zubetoniert, um die Global Players da in Ludwigshafen hinzusetzen. Ich mache ja immer diese Probeaufstellungen, dass man es dann auch wieder wegbekommt, das ist ja schon demokratisch, wie ich da vorgehe. Da kommt dann natürlich schon Freude auf – auch wenn hier Gemeinderäte sagen, jetzt müssen wir die Sauerei kaufen, sonst blamieren wir uns ja bis auf die Knochen. Und der Bürgermeister hat stolz erklärt, sie haben 5000 Euro Mehreinnahmen für Strafzettel gehabt durch dieses Kunstwerk in Ludwigshafen und 30 Prozent mehr Gäste in der Gastronomie an Außentischen.

Spielt Peter Lenk bisweilen mit Gemeinderäten, wenn es um Genehmigungen geht?

Das war eine der lustigsten Geschichten, bei der "Badischen Revolution" in Schopfheim. Da hat mich der Bürgermeister angerufen und hat gesagt, Lenk, du musst kommen. Übrigens auch von der CDU. Die CDU ist nicht immer so wie in Konstanz. Da sei große Unruhe wegen der Größe, hat er gesagt. Und dann bin ich da hin. „Wir haben gehört, das ist ja sieben Meter lang.“ Dann habe ich gefragt: „Woher haben Sie das denn gehört, das stimmt doch überhaupt nicht. Das sind keine sieben Meter, das ist glatt gelogen. "Können Sie das beschwören?“ Da sage ich: „Ich schwöre, es sind keine sieben Meter.“ Dann haben sie dafür gestimmt. Später haben sie gemerkt, das ist 20 Meter lang, aber sieben Meter hoch. Das war auch eine Probeaufstellung, es gab gar keine Abstimmung mehr. Heute sind sie heilfroh, dass sie das haben. Früher ist man durch Schopfheim durch nach Todtmoos, jetzt bleiben die Busse stehen, die Leute trinken einen Kaffee, freuen sich an dem Denkmal. 2014 haben sie das zehnjährige Jubiläum des Denkmals gefeiert. Da kamen auch die ganzen Hecker-Fans. Dieses große Problem haben eigentlich alle Bildhauer: Ein Kunstwerk, eine Plastik, die nicht da ist, wird auch nicht vermisst. Das heißt, man muss die Dinge irgendwie hinkriegen, dass sie erst mal stehen. Und dann kann es im glücklichen Fall passieren, dass man sie vermisst.

Und die Imperia ist für Peter Lenk die Wichtigste Arbeit? Man erinnert sich großem Vergnügen an die Kontroversen um die Aufstellung – und später hat die Stadt Konstanz die Imperia gekauft.

Sie hassen mich immer noch. Man hat ihre Macht gebrochen…

Peter Lenk hat sie vorgeführt...

Damals kam Werner Häusler vom Fremdenverkehrsverein, der sie auch bestellt hatte und sagte, Herr Lenk, wir können sie nicht machen, zwei Drittel des Gemeinderats sind dagegen. Dann sagte ich: aber die Verantwortungsträger schlafen doch nachts. Wir nehmen denen die Verantwortung mal ab über Nacht und am nächsten Tag kriegen sie sie wieder. „Das ist eine gute Idee“ hat er gesagt, das machen wir. Das Problem war, dass natürlich wir beide erwischt worden sind. Ich hatte den Zollstock in der Hand. Dann hieß es, der Lenk und der Häusler waren am Hafen und der Lenk hatte einen Zollstock in der Hand. Deswegen haben sie einen Wächter abgestellt, der den Pegelturm bewacht. Wir mussten mit der Aufstellung warten, bis er weg war. Deswegen konnten wir erst um 12 Uhr anfangen. Und dann gab es ein ganz großes Problem, und zwar war es so, dass wir zwei Nächte brauchten. Wir konnten nicht 18 Tonnen auf einen Schlag dahin stellen. Nervlich war es schon eine harte Sache.

Die sich drehende Imperia ist weltweit zum Symbol für Konstanz geworden.

Kürzlich habe ich der Stadt ein schönes, großes Bild geschickt, einen Artikel von Konstanz mit Imperia, er war aus Hawaii. Und was das Drehen angeht: Ein Professor der Fachhochschule Konstanz hatte damals gleich einen Leserbrief losgelassen, diese Drehscheibe wird höchstens sechs Wochen drehen und dann nicht mehr funktionieren. Er hat mich dann angerufen, was ich dazu sage. Ich habe ihm geatwortet: „Wenn die Fachhochschule Konstanz diese Scheibe konstruiert hätte, in jedem Fall.“ Jetzt dreht sie fehlerfrei seit 24 Jahren. Immer, wenn ich ihn sehe, mache ich immer den hier (Lenk zeigt eine drehende Bewegung).

Die Kunst von Peter Lenk ist immer Kommunikation, beeinflusst die Menschen. Zuerst Aufreger und dann nicht mehr wegzudenken...

Ein Standesbeamter in Konstanz hat gesagt, es wurden tatsächlich durch die Imperia und auch durch den Laubebrunnen zahlreiche Ehen geschlossen. Du hast da die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. Und der damalige Polizeichef von Konstanz hat gesagt, es gab, seit die Imperia da ist, keine einzige Vergewaltigung mehr am Pegelbrunnen. Da wurden früher reihenweise Frauen vergewaltigt. Ich glaube, bei dieser großen Frau kriegen die keinen mehr hoch. – Das könnt ihr ruhig so schreiben. – So viel zur sozialen Komponente.

Die Lenk'sche Kunst macht oft auf den ersten Blick erst mal Spaß und beim Betrachen der Details, dann bleibt einem das Lachen im Hals stecken – wenn man etwa beim "Kampf um Europa" in Radolfzell Frau Merkel entdeckt, die mit der Fernlenkung mit Panzern spielt.

Es ist ja so, heute kriegst du so was überhaupt nur noch durch Humor rüber, sonst interessiert das ja niemanden mehr.

Erträgt Peter Lenk die zeitgeschichtlichen Entwicklungen?

Ich kann es ja ableiten, kann etwas Ironisches dazu machen, dann habe ich es erst mal los. Die anderen tragen es weiter mit sich rum. Ich sehe auch diese Erbitterung und die ganze Lehrmeisterei. Ich habe einen griechischen Bürgermeister kennengelernt, durch das Europa-Relief in Radolfzell. Der hat mir erzählt, wie dort die Bevölkerung wirklich ausgebeutet wird von der EU. Die ganzen Gelder gehen an die Banken, kein einziger dieser wirklich kapitalen Betrüger wurde enteignet. Es werden nur die Leute geschröpft, die wirklich ihr Leben lang gearbeitet haben. Handwerker, Arbeiter, die kriegen noch 40 Prozent der Rente und fliegen alle aus der Krankenkasse raus. Dann habe ich gesagt, also gut, dann machen wir was. Da habe ich eine Spendenaktion angefangen zwar für eine Sozialklinik in Athen. Ganz klein. Ich habe erst mal ein Ultraschallgerät gekauft. Mein Steuerberater hat das dann rübergeschafft und ich habe gesagt, ich möchte nach einem Vierteljahr wissen, ob sie es schon wieder verkauft haben oder ob es das noch gibt. Und tatsächlich gibt es das noch, in zwei Räumen, und da versorgen Ärzte umsonst die Leute, die aus der Krankenkasse geflogen sind. Die Aktion hat sich jetzt richtig ausgeweitet. Wir haben inzwischen schon drei dieser Geräte, auch Verbandsstoff für Flüchtlinge. Das Geld sammle ich bei Führungen durch Führungen durch meinen Skulpturengarten hier in Bodman.

Fragen: Martin Baur

Die Ausstellung

Die Stadt Überlingen, auf deren Promenade seit 1999 sein Brunnen "Bodenseereiter" steht, widmet Bildhauer Peter Lenk zum 70. Geburtstag eine Einzelausstellung in ihrer städtischen Galerie "Fauler Pelz". "Peter Lenk. 40 Jahre Zoff und Zwinkern" ist eine Werkschau mit Arbeiten aus allen Schaffensphasen. Zu sehen sind über 60 Skulpturen, meist Details und Fragmente der überwiegend im öffentlichen Raum stehenden Kunstwerke. Zweitabgüsse berühmter Figuren in Originalgröße, etwa Papst und Kaiser, überlebensgroß, die sich in den Händen der Konstanzer "Imperia" (1993) drehen. Oder den Löwen, der das Denkmal Heinrichs des Löwen (1995) auf dem Schweriner Marktplatz (Mecklenburg-Vorpommern) krönt. Blickfang an der Außenfassade der Galerie am Landungsplatz ist der Oberkörper der Europa (2013 Radolfzell: "Kampf um Europa"). Um den Besuchern die Skulpturenteile in ihre Zusammenhänge zu stellen, sind ihnen Fotos von Achim Mende beigegeben, die der Überlinger Fotograf eigens für die Ausstellung angefertigt hat.

  • Peter Lenk. 40 Jahre Zoff und Zwinkern. Ausstellung in der städtischen Galerie "Fauler Pelz" Überlingen. Vom 2. Juni bis zum 15. Oktober. Geöffnet Dienstag bis Freitag 14 bis 17 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 bis 17 Uhr. Eintritt 5,50 Euro. Öffentliche Führungen jeden Mittwoch, 16 Uhr. (mba)

Geschmäht, gefeiert – und gefragt

Skandal-Künstler, Provokateur, Tabu-Brecher, Eulenspiegel – die Reihe der Namen, die Peter Lenk im Laufe der Jahre über sich in den Medien las und hörte, ließe sich beliebig fortführen. Der SWR nannte ihn einmal das "Enfant terrible der deutschen Bildhauerei". Im Zusammenhang mit der bundesweiten Aufregung über das Triptychon "Ludwigs Erbe" in Lenks Heimatgemeinde Bodman-Ludwigshafen war 2003 von "Porno-Kunst" zu lesen, mit der der Künstler "bewusst Tabus bricht". Das bezog sich zwar nur auf einen kleinen Teil des üppigen Bilderbogens, auf die "Global Player", die Eichel, Schröder, Merkel, Stoiber und Westerwelle nackt darstellen, sich gegenseitig in den Schritt fassend. Aber machte das "Gruppensex-Relief" (Berliner "taz"), über das sich die CDU so empörte, zum Touristenmagneten. Die Neugierigen strömen bis heute. Wer das Internet-Portal "Holiday-Check" zum Bodensee befragt, bekommt den "Reisetipp Wandrelief Peter Lenk".

Wenn die Werke des Bildhauers für bürgerliche Aufregung sorgen, ist das fester Teil der Kunst. Bei Lenk ist ein Werk noch lange nicht vollendet, wenn es fertig ist. Zum vollkommenen Kunstwerk werden sie durch die Kommunikation, die sie auslösen. Beginnend bei der Diskussionen im Vorfeld über die Aufregung bei der Aufsstellung bis hin zu ihrer dauerhaft katalytischen Wirkung auf Passanten: Spontan bleiben die Menschen davor stehen und fangen an zu reden, zu diskutieren.

Geboren ist Peter Lenk am 6. Juni 1947 in Nürnberg. In der vita, die er selbst veröffentlicht hat, ist die Rede von der "Stadt der Schwänke, Brunnen und Spielwaren". Über die Bildungsstationen Kindergarten, Klosterschule, Akademie und andere Umwege sei er nach Bodman am Bodensee gekommen – "dort entstanden seine genehmigten und ungenehmigten Skulpturen".

Tatsächlich fühlt man sich oft an die mal possenreißenden, mal tiefgründigen Hofnarren des Mittelalters erinnert, die den Herrschenden den Spiegel vorhielten. Bei Lenk bekommt es die ganze Gesellschaft ab in ihrer Spießigkeit, Scheinheiligkeit, Doppelmoral und Korruptheit. Doch längst ist aus dem einst geschmähten Provokateur ein gefeierter und gefragter Künstler geworden. Nicht wegen der expliziten Darstellung vergänglichen Fleisches, sondern wegen zwei zentralen Aspekten seiner Arbeit, die man allzu leicht übersieht: Peter Lenk beherrscht sein bilhauerisches Handwerk genial und seine Kunstwerke sind tiefgründige Kommentare des Zustandes von Gesellschaft und Politik. (mba)

Lenks Internet-Homepage:www.peter-lenk.de