Es blüht und grünt im Stadtpark: Ein paar hundert Meter von Markdorfs Altstadt zwischen Waldhorn- und Pestalozzistraße gelegen, bietet der Stadtpark einen Weiher, teils mit Schilfbewuchs, einen Rundweg sowie ein gutes Dutzend Ruhebänke. Wer nicht gerade Stöpsel in den Ohren hat, um Musik zu hören, kann den Vögeln lauschen, die dort aktiv sind. Oder sich an diversen Frühjahrsblühern erfreuen. Nebenbei kann auch etwas Baumkunde betrieben werden, an einigen Stämmen sind Informationstafeln befestigt.

Bild: Ganter, Toni

In der Wangerhalde: Markdorfs Reben stehen in der Wanderhalde. Dort werden auf rund 6 Hektar Fläche Spätburgunder, Müller-Thurgau, Ruländer und Weißburgunder angebaut. Je nach Blickrichtung gibt es im Westen Aussicht auf den Bermatinger Buchberg oder im Osten auf die Markdorfer Kern- und Altstadt. Die Rebanlagen Wangerhalde sind gut zu Fuß über die Talstraße erreichbar. Im Bereich Talstraße/Obere Wangerhalde bergauf dem Hinweisschild „Rebhaus“ folgen.

Bild: Ganter, Toni

Topfeben mit Blick auf den Gehrenberg: Unterhalb von Markdorf-Süd können Spaziergänge unterschiedlichster Streckenlängen gemacht werden. Beispielsweise gibt es zwischen der B 33 und der L 207 mehrere befestigte und teils asphaltierte Wege. Etwa an den Sportanlagen vorbei nach Osten in Richtung Lipbach und Kluftern oder nach Süden Richtung Stüblehof und Bürgberg. Im Süden von Markdorf gibt es Ausblicke auf die Stadt und den Gehrenberg sowie im Westen zum Wald namens Gehau.

Bild: Ganter, Toni

Blick auf Ittendorfs Wahrzeichen: Im Markdorfer Stadtteil Ittendorf ist am Ende der Azenbergstraße die gleichnamige Erhebung Azenberg mit Wegkreuz. Von dort erscheinen in Blickrichtung Norden das Schloss (Mitte) und die Kirche St. Martin (rechts) – die Wahrzeichen des Ortes – zum Greifen nahe. Lässt man den Blick weiter Richtung Norden schweifen, ist der Gehrenberg samt Rutsche zu sehen. In westlicher Richtung ist der Blick frei auf einen Teil des Salemertals und Schloss Heiligenberg.

Bild: Ganter, Toni

Aussichtspunkt bei Möggenweiler: Oberhalb des Markdorfer Ortes Möggenweiler steht ein historischer Wasserspeicher, der 1903/1904 erbaut worden und noch immer in das Wasserversorgungsnetz eingebunden ist. Von dort gibt es Ausblicke auf Markdorfs Süden sowie auf das tiefergelegene Umland Richtung Friedrichshafen, auf den Bodensee und auf einen Teil des Alpenpanoramas. Einen guten Steinwurf unterhalb des Wasserspeichers ist der Wanderparkplatz Vogelsang gelegen.

Bild: Ganter, Toni

Bizarrer Ausblick: Das Hepbacher-Leimbacher Ried ist ein Naturschutzgebiet und misst knapp 46 Hektar. Dort kann man von Markdorf-Hepbach, Friedrichshafen-Raderach oder von Unterteuringen kommend auf unterschiedlichen Routen spazieren gehen – bitte die Wege mit Rücksicht auf die Tierwelt nicht verlassen! Bei Markdorf-Hepbach hat die Ortsgruppe des BUND eine Beobachtungshütte eingerichtet. Und mit etwas Glück können Störche, weitere Vogelarten sowie Heckrinder beobachtet werden. Das Motiv zeigt einen Blick von der Beobachtungshütte aus in Richtung Raderach.

Bild: Ganter, Toni

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