Nach Bekanntwerden der insgesamt drei bestätigten Infektionen sei man sofort aktiv geworden und habe in Absprache mit dem Gesundheitsamt Schüler sowie Lehrer aus dem Umfeld der Betroffenen nach Hause geschickt, schildert Schulleiterin Isabella Emhardt im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Aktuell (Stand: Freitagvormittag) bleiben rund 100 Schüler sowie zwölf Lehrer zuhause.

Die gute Nachricht: „Die unmittelbar Betroffenen haben bislang gar keine oder nur sehr leichte Symptome“, sagt Emhardt.

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Fernunterricht je nach Jahrgangsstufe unterschiedlich ausgestaltet

Für etliche Schüler der Bodensee-Schule, darunter auch Grundschüler, ist damit zunächst wieder Fernunterricht angesagt. „Das läuft im Moment ganz gut“, schildert die Schulleiterin. Gearbeitet werde digital, aber auch mit Hilfe von übermittelten Lernmaterialien wie Arbeitsblättern – je nach Alter der Schüler mit unterschiedlichem Anteil.

Die Abwesenheit von zwölf Lehrern macht indes auch den Präsenzunterricht zur Herausforderung, bestätigt Emhardt, zumal auch das Gymnasium betroffen sei, wo viele Fachlehrer erforderlich sind. „Aber noch bekommen wir das hin.“ Stundenweise würden die Gymnasialklassen im Moment auch online unterrichtet.

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