Zahl der bestätigten Fälle:

Bodenseekreis: 225 (Stand Donnerstag, 2. April)*

* Das Gesundheitsamt geht davon aus, dass die Zahl der Virusträger im Landkreis deutlich höher ist, als die labordiagnostisch bestätigten Fälle, weil nur noch ausgewählte Personengruppen getestet werden.

Kreis Ravensburg: 390 (Stand Donnerstag, 2. April)

Zahl der Todesfälle

Bodenseekreis: 2 (Stand Donnerstag, 2. April)

Kreis Ravensburg: 3 (Stand Donnerstag, 2. April)

Auch Sipplingen sperrt Uferanlagen an Wochenenden und Feiertagen

Nach Überlingen sperrt auch die Bodensee-Ufergemeinde Sipplingen ihre Uferanlagen. Das Betretungsverbot gilt jeweils von Freitag, 14 Uhr bis Montag, 9 Uhr, sowie an den Feiertagen. Das teilt die Gemeinde mit. Das bis 20. April befristete Betretungsverbot werde polizeilich kontrolliert. Vorsätzliche oder fahrlässige Verstöße stellten Ordnungswidrigkeiten dar, die mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden könnten.
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Partys feiern und in Gruppen unterwegs: Polizei registriert 300 Verstöße gegen die Corona-Verordnung in drei Tagen

Das Polizeipräsidium Ravensburg hat von Montag bis einschließlich Mittwoch etwa 300 Verstöße gegen die Corona-Verordnung in den Landkreisen Bodenseekreis, Ravensburg und Sigmaringen verzeichnet. Die Vergehen reichten nach Angaben der Polizei von größeren Gruppen, die im öffentlichen Raum unterwegs waren bis hin zu privaten Feiern mit bis zu einem Dutzend Teilnehmern.

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21 Corona-Patienten im Klinikum Friedrichshafen – ein Anstieg um sieben Fälle an einem Tag

Die Intensivstation des Klinikums Friedrichshafen füllt sich zunehmend mit Covid-19-Patienten. Mittlerweile sind es 21 und damit sieben Fälle mehr als noch am Mittwoch. Um die Versorgung zu optimieren, wurde am Donnerstag im Klinikum eine eigene Intensivstation für Notfallpatienten eingerichtet, die nicht mit dem Coronavirus infiziert sind.

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Stadtverwaltung sperrt die Überlinger Seepromenade

Die Stadt Überlingen erlässt bis zum 20. April ein Betretungsverbot der Seepromenade für Wochenenden und Feiertage. Das Verbot erstreckt sich über die gesamte Promenade vom „Mantelhafen“ bis zum „Gondelehafen“. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Anzeige und einem Bußgeld in Höhe von bis zu 25000 Euro rechnen.

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So läuft der Schulalltag in der Notbetreuung ab

Die Schulen sind nun schon seit mehr als zwei Wochen geschlossen und die meisten Kinder bestreiten seither den Lernstoff zu Hause. Für Schüler, deren Eltern in sogenannten systemkritischen Berufen arbeiten, wurde in einigen Schulen eine Notbetreuung eingerichtet. Der SÜDKURIER hat sich umgehört und erklärt, wie der Schulalltag dort abläuft, wer jeden Tag für die Kinder kocht und wie es in den Osterferien weitergeht.

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Die Sozialstation Bodensee ergreift Maßnahmen in der Corona-Krise

Die aktuelle Situation hat auch Auswirkungen auf die Arbeit und das Angebot der Sozialstation Bodensee. In den Räumen der Pflegebereiche gelten spezielle Hygienerichtlinien und die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes müssen vor Dienstantritt Fieber messen. Außerdem müssen Tagesbetreuung und Pflegeberatung bis auf Weiteres pausieren und auch beim Essen auf Rädern in Markdorf gibt es Änderungen.

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Wie Theresia Schmitt aus Frickingen die Corona-Pandemie in Peking erlebt

Theresia Schmitt aus Frickingen zog im Dezember mit ihrer Familie nach Peking. Im Video-Gespräch mit dem SÜDKURIER erinnert sie sich an die Anfänge von Corona und welche Einschränkungen sie auf sich nehmen musste.

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Nur wenige nutzen die Möglichkeit der Notbetreuung

Die Betreuung wurde für solche Eltern eingerichtet, die in so genannten systemrelevanten Berufen tätig sind. Damit sie ihrer Arbeit im Supermarkt, im Krankenhaus oder in der Apotheke nachgehen können, dürfen sie ihre Kinder weiterhin in Kindergärten und Schulen bringen – und zwar auch während der Osterferien. In Überlingen nutzen derzeit nur wenige diese Möglichkeit.

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Gesamtzahl der positiven Corona-Tests im Bodenseekreis steigt auf 218, die Zahl der Infektionen dürfte aber deutlich höher liegen

Bis Mittwochnachmittag ist das Coronavirus bei insgesamt 218 Menschen im Bodenseekreis (Dienstag: 210) labordiagnostisch nachgewiesen worden. Weshalb diese Zahl Lothar Wölfle zufolge nicht die tatsächliche Lage widerspiegelt, erklärt der Landrat in einem Brief an die Kreisräte.

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Wie reagieren die Unternehmen in der Corona-Krise, die besonders systemrelevant sind – so wie die Bodensee-Wasserversorgung in Sipplingen, das Stadtwerk am See und Teledata? Wie sehen die aktuellen Zahlen aus, wenn viele Bürger im Home-Office arbeiten, wie wird der Betrieb am Laufen gehalten und was hat sich durch das Virus geändert?

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Alle Eltern, die schulpflichtige Kinder haben, kämpfen derzeit an der „Homeschooling-Front“. Leicht ist das nicht – Arbeitszeiten müssen eingehalten, Aufgabenblätter abgearbeitet und erledigte Arbeiten korrigiert werden. Dabei ist es höchst unterschiedlich, wie verschiedene Schulen und ihre Lehrer mit dem Thema umgehen.

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Die Psychologischen Beratungsstellen im Bodenseekreis haben ein Familien-Stress-Telefon ins Leben gerufen. Dort können Eltern und Jugendliche unverbindlich anrufen, wenn sie Probleme haben.

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Da die Corona-Fallzahlen stetig steigen, könnte es in den kommenden Wochen aufgrund von Lieferschwierigkeiten zu Engpässen der Schutzausrüstung kommen. Deshalb bittet das Landratsamt um Hilfe, damit Patienten, medizinisches und Pflegepersonal weiter versorgt werden können: Firmen, Praxen und Haushalte im Bodenseekreis können Schutzmasken, Schutzanzüge oder Schutzbrillen spenden.

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