Die öffentliche Sitzung des Gemeinderats der Stadt Überlingen am 29. Juli ist vorsorglich auf den 26. August vertagt. Grund für die Vertagung war der Kontakt einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung zu einer möglicherweise mit dem Corona-Virus infizierten Person gewesen.

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Testergebnis negativ

Da das vorliegende Testergebnis der betroffenen Mitarbeiterin negativ ausgefallen ist, habe zum Zeitpunkt der Sitzung für die anwesenden Personen keine Gefahr einer Ansteckung bestanden, teilt die Stadtverwaltung mit. Trotzdem sei die vorsorgliche Verschiebung der Gemeinderatssitzung zum Schutz aller Beteiligten die richtige Entscheidung gewesen, heißt es in dem Pressetext. Grundsätzlich würden die persönlichen Kontakte zwischen Mitarbeitern derzeit möglichst gering gehalten.

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Die Tagesordnung hätte unter anderem die Themen Hotelstandort Zimmerwiese und Laserklinik Dr. Braun betroffen Beschlüsse im Eilverfahren seien zum jetzigen Zeitpunkt „noch nicht erforderlich“, teilte die Rathausverwaltung mit, wobei Vergabeentscheidungen bei Dringlichkeit getroffen würden.

 

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