Mit ihrer musikalischen Bandbreite von volkstümlich bis modern, von klassischen Blasmusikstücken bis zu Songs der Top Ten, unterhielt die Gruppe „Zeebrass“. Von links: Haugi, Jochen und Simon am Stand von Sauter und Co. Baustoffe. Zahlreiche Zuhörer genossen bei Steaks und Würstchen die Musik. Bei seinem Tag der offenen Tür hatte der Betrieb seinen Schwerpunkt auf den Themenbereich Klima- und Artenschutz gesetzt.

Bild: Christiane Keutner
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Zielen und den Ball vom Pylonen spritzen: Das machte den Kindern, wie hier der vierjährigen Matilda und dem zweijährigen Lennart, unter der Anleitung von Hauptfeuerwehrmann Dennis Tschense sehr viel Spaß.

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Die Feuerwehr Markdorf machte auch mit den Geräten vertraut, die im Ernstfall zum Einsatz kommen, wie hier die alte Kübelspritze, die bis heute noch bei Kleinstbränden verwendet wird. Interesse fürs Ehrenamt zeigten etliche junge Leute.

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Mit Schwung um die Kurve! Die Kleinen hatten viel Spaß auf der Kindereisenbahn am Stand der Firma Bartels. Und weil der Antrieb mit der Kurbel etwas mühsam war, betätigten sich einige Kinder als Heckmotor, damit sie schneller in Fahrt kamen. So tobten sich (von links) Martha, Hanna, Oliver und Leonie aus, während sich die Erwachsenen die automatischen, mit Fernsteuerung zu bedienenden, und handbetriebenen Sonnensegel erklären ließen.

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Trommeln für Jung und Alt zum Mitmachen hieß es in der Ankündigung zum Tag der Wirtschaft im Gewerbegebiet Riedwiesen in Markdorf – und das Angebot nahmen die Besucher auch wahr. Alexander Behrens mit der kleinen Milena, Marie Härtel und Carla trommelten mit „Instruktor“ Yoro Fola. Vereine, Firmen und Organisationen hatten sich ein buntes Unterhaltungsprogramm ausgedacht, sodass sich die ganze Familie amüsieren und verweilen konnte und es niemandem langweilig wurde.

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Video: Christiane Keutner

Ist das wirklich Gold? Das wollen die meisten Leute wissen, die an der Wand rubbeln, bevor sie einsteigen, berichtet Fahrer Toni Poturgoj, der zum Mitfahren einlud. Ja, ist es. Der in Markdorf eingesetzte Shuttlebus aus dem Jahr 1957 wurde im Auftrag des Auwärtermuseums grundlegend restauriert und mit rund 4000 Feingoldblättchen, 22 Karat Orangegold, beklebt und das Interieur mit Wurzelholzelementen veredelt. So edel und nostalgisch sind die Markdorfer selten gefahren worden.

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Und action! Lisa Gretscher aus Markdorf wollte immer schon mal einen Segway ausprobieren und konnte das nun am Stand von den Stadtwerken am See tun. „Das macht total Spaß und ist mega einfach. Man muss nur den Körper hin- und herbewegen“, sagte sie strahlend. Nach einer Kurzanleitung von Christian Oberhardt (Firma Sight See in Immenstaad) rollte sie souverän durch den Parcours. Das Unternehmen bietet Veranstaltungen für Firmen und Städteführungen auf den Segways an, die eine Reichweite von 35 Kilometern haben.

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