Hunderte von Zuschauern säumten den rund eineinhalbstündigen Weg der 90 Gruppen vom Dorfanfang bis zum Festzelt auf dem Sportgelände.

Bild: Steinmüller, Hermann-Peter

Die Hartheimer Umzugsmacher hatten sich intensiv seit über einem Jahr auf den Jubiläumsumzug vorbereitet. Am Umzugstag waren selbst die Schweife der Wagenpferde liebevoll zu Zöpfen gebunden worden.

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Direkt aus dem Mittelalter schienen Hans Bosch und Ralph Rebholz in den Umzug gefallen zu sein. Die beiden Freunde bereicherten mit ihren Schäferpfeifen das Umzugsgeschehen.

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Für die Gestaltung der Wagen standen wichtige Dorfereignisse Pate, wie hier der Anschluss Hartheims 1919 an das überregionale Stromnetz.

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Von heute aus gesehen sind Pferde vor einem landwirtschaftlichen Wagen ein nostalgischer Rückblick, für die Hartheimer vor 100 Jahren war die Heuernte harte körperliche Arbeit.

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Die Schafe zeigten am Schluss des Umzugs nicht nur einen Hang, eigene Wege zu finden (was den Puls der beiden Schäfer sicher in die Höhe trieb). Sie dokumentierten die für den Heuberg bis heute wichtige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Schaf bei der Landschaftserhaltung.

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Ein weiterer Schwerpunkt im Umzug war ein Rückblick in die erste Zeit des technischen Fortschritts in der Landwirtschaft, deshalb rollten viele Oldtimer-Maschinen, wie hier ein früher Mähdrescher, über die Hartheimer Dorfstraße.

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Zur Dorfhochzeit wurde auch in Hartheim noch vor 100 Jahren schwarze Kleidung getragen.

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Viel Beifall fand das kleine Ziegengespann vor einem Leiterwagen.

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Musikkapellen aus Hartheim und der Region verliehen dem Umzug eine besondere Note.

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