Sein Schwung reichte noch aus, um einen dritten Poller etwa drei Meter weit vor sich herzuschieben. Zu Fuß machte sich der Verletzte auf den Weg zurück nach Meßstetten, wo er von einer Polizeistreife angetroffen wurde. Die Beamten verständigte umgehend den Rettungsdienst, der ihn ins Zollernalb-Klinikum nach Albstadt brachte. Weil der Verunfallte nach Alkohol roch, musste er später in ein Testgerät blasen. Hier bestätigte sich, was vorher schon zu vermuten war: Der Mann hatte Alkohol getrunken und war nicht mehr voll fahrtüchtig.