Die Donautal-Alphornbläser sind immer mehr in der Öffentlichkeit präsent und planen jetzt eine große Veranstaltung: Am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Mai sind die Instrumente bei einem großen Zusammentreffen von vier Gruppen mehrfach zu hören.

2003 taten sich drei Musiker zusammen

Im Jahr 2003 trafen Konrad Hegele aus Gutenstein, Alfred Herriegel aus Sigmaringen und Fritz Glocker aus Sauldorf erstmals zusammen und waren seither immer wieder gemeinsam bei kleineren Auftritte zu hören.

Mittlerweile auch drei Frauen unter den neun Aktiven

Das Interesse am Alphorn wuchs mit den Jahren und zwischenzeitlich haben die Donautal-Alphornbläser, wie sich die Gruppe nennt, neun Mitglieder. Darunter sind auch drei Frauen: Traudl Kopp aus Veringendorf, Lara Riegger aus Sauldorf und die Jungbläserin in der Bassstimme, Monika Sigg aus Gutenstein, die neu dabei ist.

Gruppe probt im Sommer auch am Schlossfelsen

Mit Stefan Studerus aus Kreenheinstetten stieß auch ein echter Schweizer Alphornbläser zu der Gruppe und mit Stefan Gabriel aus Vilsingen sowie Karl Brigel aus Engelswies zeigt sich das Ensemble in einer guten Stimmenbesetzung. Regelmäßig am Mittwoch probt die Gruppe im Probelokal des Musikverein Gutenstein und in den Sommermonaten im Freien gegenüber des Schlossfelsen, der die besondere Akustik des Alphorns wiedergibt.

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Platzkonzert und Gottesdienst

Beim Zusammentreffen am kommenden Wochenende sind am morgigen Samstag ab 16 Uhr auf der Donaubühne in Sigmaringen Alphorngruppen aus Bernau im Schwarzwald und Biberstein in der Schweiz sowie das Alpenecho Krauchenwies und die Donautal-Alphornbläser zu hören. Am Sonntag, 5. Mai gestalten die Alphornbläser um 9 Uhr den Gottesdienst in der Wallfahrtskirche in Engelswies mit und geben anschließend ein kurzes Platzkonzert.