Spfr Owingen-Billafingen fehlen beide Torjäger

SG Reichenau/R.-Waldsiedlung – Spfr Owingen-Billafingen (Samstag, 16 Uhr). – „Wir wollen wieder drei Punkte auf der Insel behalten“, sagt Rolf Blum, Trainer der SG Reichenau/R.-Waldsiedlung. „Was es abzustellen gilt, sind die vielen zu einfachen Gegentore und die individuellen Fehler“, fordert Blum. „Wir sollten mehr agieren als reagieren, dann werden wir automatisch auch ein gutes Spiel abliefern.“ Sein Gegenüber Johannes Lange ist mit der aktuellen Punktausbeute zufrieden. „Die junge Truppe stabilisiert sich nach und nach, und die Leistungen, offensiv wie auch defensiv, werden konstanter“, findet der Trainer der Spfr. Owingen-Billafingen. „Nachdem Yusupha Camara noch gesperrt ist, wiegt die Verletzung von Dennis Sutera aus dem Spiel gegen Bermatingen natürlich noch schwerer. Damit fehlen uns elf unserer bisher erzielten 18 Tore“, so Lange.

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Independiente im Abstiegssumpf

FC Anadolu Radolfzell – CFE Independiente Singen (Samstag, 16 Uhr). – Während der FC Anadolu Radolfzell als Tabellenvierter aktuell die Gruppe der Verfolger des an der Spitze enteilten Trios anführt, plagt sich der CFE Independiente Singen im Tabellenkeller herum. Momentan trennt die Mannschaft, die den 13. Rang belegt, nur noch drei Punkte Vorsprung von der Roten Laterne, die der SC Markdorf innehat.

Salem mit Rückenwind ins Derby

FC Rot-Weiß Salem – SV Bermatingen (Samstag, 17.30 Uhr). – „Nach der Heimniederlage gegen Owingen-Billafingen gilt es für uns, schnell wieder in die Spur zu kommen“, fordert Gästecoach Damir Alihodzic. „Wir müssen die eigenen Fehler reduzieren und alles reinwerfen, um wieder Punkte zu holen. Ich erwarte einen starken Derby-Gegner und ein interessantes Spiel.“ Auf Salemer Seite Salems geht man mit Elan ins Derby. „Nach unserem fulminanten 5:1-Sieg gegen Worblingen haben wir die Chance, mit einem Sieg den Tabellenplatz mit Bermatingen zu tauschen“, freut sich der Salemer Jürgen Kugler. „Es macht sich jetzt der große und qualitativ gut besetze Kader bemerkbar. Das macht es allerdings nicht immer einfach, alle Spieler bei Laune zu halten.“ Kugler rechnet mit einer feurigen Partie: „Das Derby wird sicherlich spannend.“

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Rielasinger wollen dem Schlusslicht ihr Spiel aufdrücken

SC Markdorf – 1.FC Rielasingen-Arlen II (Samstag, 17.30 Uhr). – „Wir müssen gegen den SC Markdorf die gleiche Leidenschaft auf den Platz bringen wie am vergangenen Wochenende“, appelliert FC-Trainer Sven Gräble an seine Mannschaft. „Es sind komplett andere Voraussetzungen, aber ohne Leidenschaft wird man in dieser Bezirksliga kein Spiel gewinnen“, stellt Gräble klar. „Die Markdorfer werden nach dem Sieg in Steißlingen mental gestärkt antreten. Wir haben jedoch den Anspruch, diesem Gegner unser Spiel aufzudrücken.“

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Kellerduell zwischen Worblingen und Steißlingen

SV Worblingen – FC Steißlingen (Sonntag, 15 Uhr) – „Wir haben nur einen Punkt Rückstand auf das Team von meinem Ex-Coach Javier Martin – für beide Mannschaften ist das ein ganz wichtiges Spiel“, weiß Worblingens Trainer Antonio Del Mondo. „Ich bin mit dem aktuellen Tabellenplatz nicht zufrieden, aber im Moment sind wir vom Verletzungspech gebeutelt“, klagt Del Mondo. „Obwohl wir phasenweise spielerisch gut mithalten, fehlt uns einfach das Glück oder die gewisse Erfahrung, um die Spiele für uns zu entscheiden.“ Steißlingens Trainer Javier Martin erwartet einen offenen Schlagabtausch. „Es wird ein umkämpftes Duell auf Augenhöhe werden“, glaubt er. „Beide Mannschaften müssen punkten, um den Anschluss nicht zu verlieren. Wir hoffen, dass durch großen Einsatz und hohe Laufbereitschaft das Spielglück wieder auf unserer Seite steht.“

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SV Mühlhausen hat nichts zu verlieren

FC Öhningen-Gaienhofen – SV Mühlhausen (Sonntag, 15 Uhr). – „Mühlhausen ist eine interessante Mannschaft“, findet Toni Fiore Tapia, Trainer des FC Öhningen-Gaienhofen. „Die Truppe hat einen Umbruch eingeleitet und wichtige Spieler verloren. Gleichzeitig konnte man aber junge und talentierte Spieler dazu holen“, analysiert Fiore Tapia. „Mühlhausen ist immer schwer zu spielen, sie sind unbekümmert und können alle Mannschaften ärgern, wie sie es dieses Jahr schon bewiesen haben.“ Unbekümmertheit hat auch Mühlhausens Co-Trainer Stefano Marincolo als Rezept für die Partie ausgemacht. „Wir sind zu Gast auf der Höri und spielen gegen den Zweitplatzierten. Ein Spiel, bei dem man definitiv nichts zu verlieren hat und befreit aufspielen kann“, betont Marincolo.

TSV Aach-Linz trifft auf „große Unbekannte“

TSV Aach-Linz – FC Hilzingen (Sonntag, 15 Uhr). – „Unsere Defensive stand am vergangenen Wochenende sehr gut und hat wenig Chancen zugelassen. Insgesamt war das 2:0 beim CFE Independiente ein verdienter Sieg in einem Spiel auf überschaubarem Niveau“, lässt TSV-Coach Patrick Hagg die vergangene Partie Revue passieren. „Hilzingen ist für mich die große Unbekannte“, meint Hagg. „Mit zwei Siegen aus drei Spielen sind sie sehr gut in die Saison gestartet. Mittlerweile haben sie aber seit fünf Spielen nicht mehr gewinnen können“, so der TSV-Coach. „Wir werden wieder eine besondere Leistung benötigen. Denn außer den Top-Drei kann jede Mannschaft jeden schlagen.“

Spitzenspiel zwischen Routiniers und jungen Wilden

TSV Singen – SC Konstanz-Wollmatingen (Sonntag, 15.30 Uhr). – „Wir fahren nach Singen, um zu gewinnen, wissen aber auch, das wir alles abrufen müssen, um gegen die spielstarke und erfahrene Mannschaft des Türkischen SV zu bestehen“, sagt Serdar Yalcinkaya, der Trainer des SC Konstanz-Wollmatingen. „Ihre Vorstandschaft hat eine starke Mannschaft zusammengestellt, einen sehr erfahrenen Trainer mit Slobodan Maglov, der Mannschaft fehlt es an nichts. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen.“ Yalcinkaya weiß, dass das Gipfeltreffen Aufmerksamkeit weckt: „Es ist ein Spiel, auf das ich seit Wochen von allen Seiten angesprochen werde. Das Interesse wird groß sein.“ Auch der Singener Teammanager Sigi Özcan erwartet eine Partie auf Messers Schneide. „Es wird an diesem Tag eine Rolle spielen, wer an sein Limit geht“, glaubt Özcan. „Wir werden alles dafür geben, die Tabellenführung zu erobern. Konstanz hat eine junge, hungrige und wilde Mannschaft – wir sind ein erfahrenes und routiniertes Team. Ich bin sehr gespannt, wer am Ende der Sieger sein wird. Ich freue mich darauf, meinen Freund Serdar Yalcinkaya in Singen begrüßen zu dürfen.“ (jaw)

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