Geschichte

Gehen Sie mit uns auf Zeitreise!
Bei SÜDKURIER Geschichte nehmen wir Sie mit in die Vergangenheit: Was hat Südbaden, Deutschland und die Welt in den vergangenen Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten bewegt? Stöbern Sie in unserem umfangreichen Schatz an historischen Dokumenten und Recherchen und erleben Sie Geschichte hautnah.
Geschichten aus der Region
Geschichte Als der Herd die Heizung war: SÜDKURIER-Leser erzählen von Kindheit und Jugend in der Wohnküche
Die Gaskrise stellt uns vor die Frage: Sollen wir im Winter jeden Raum beheizen? Früher war das kein Thema. Warm war es nur in der Küche, wo der Herd brannte. SÜDKURIER-Leser erzählen.
Wie viele Menschen in einer Küche feiern können! SÜDKURIER-Leserin Beate Höll schickte uns dieses Foto aus den frühen 50er-Jahren. Die ...
Visual Story Neues Angebot am Bodensee: So ist ein Rundflug mit der Retro-Maschine Junkers F 13
Eine gute Nachrichte für alle, die Nostalgie-Flüge lieben und der alten "Tante Ju" nachtrauern: Im Schweizer Altenrhein kann man wieder mit Wellblech fliegen. Der SÜDKURIER hat es ausprobiert.
Die Replika der Junkers F 13 am Flughafen Altenrhein. Nur der neue Sternmotor unterscheidet sich von dem ursprünglichen Reihenmotor.
Weltkrieg Wer war der Soldat in diesem Mantel? Spurensuche nach einem Südbadener
Sein Uniformmantel liegt seit kurzem im Landesarchiv: Jakob Knöpfle aus Riedböhringen kam 1917 am Winterbergtunnel ums Leben. Gesucht wird ein Foto Knöpfles – und es gibt einen wichtigen Tipp. Doch führt er zum Ziel?
Die Reste des Soldatenmantels von Jakob Knöpfle liegen nach der Ausgrabung im April 2021 bei Craonne an der Aisne auf einem Tisch.
Karlsruhe Neue Ausstellung gibt Geheimnisse über den Winterbergtunnel preis
Eine neue Ausstellung, die im Herbst auch nach Konstanz kommt, macht das Drama im Winterbergtunnel greifbar. In ihm wurden im Ersten Weltkriege südbadische Soldaten verschüttet. Mehrere Exponate haben Bezug zur Region.
Zum Plakatmotiv der Ausstellung „Der Tod im Winterbergtunnel“ wurde der deutsche Stahlhelm, der bei der Suche nach dem ...
Gesundheit Der Wunderheiler von der Höri: Wie Franz Anton Mesmer die Prominenz von Wien und Paris einfing
Der in Meersburg beerdigte Arzt Franz Anton Mesmer half seinen Patienten mit dem Einsatz von magnetischen Kräften aus ihren gesundheitlichen Krisen. Doch die wahre Ursache für seinen Erfolg lag woanders.
Historische Darstellung einer Therapiesitzung auf Grundlage von Mesmers Magnetismustheorie aus dem Jahr 1794.
Visual Story Ähnlich wie beim Winterbergtunnel: So holte die Bundeswehr 330 tote Württemberger aus einem Stollen
Im Winterbergtunnel sind im Ersten Weltkrieg viele Soldaten aus Baden gestorben. Bei Reims kamen 1917 hunderte Württemberger um Leben. 1974 und 1975 rückte die Bundeswehr an und barg die Toten. Wir zeigen Ihnen Bilder.
Am Ende der ersten Grabungskampagne 1974: Die Särge der gefallenen Württemberger stapeln sich auf dem Mont Cornillet unter einer ...
Frankreich Ernüchterung nach erstem Erfolg: Kamera zeigt im Winterbergtunnel wenig – Abbruch wahrscheinlich
Die Suche nach fast 90 südbadischen Soldaten, die 1917 im Winterbergtunnel in Frankreich verschüttet wurden, ist vorangekommen. Eine Kamera konnte in einen Hohlraum gebracht werden. Doch es folgte eine Enttäuschung.
Die Horizontalbohrmaschine im Einsatz im Wald von Craonne. Hier befand sich der Winterbergtunnel. Am 4. Mai 1917 wurden hier fast 90 ...
Visual Story Unterwegs in den Bunkern bei Kreuzlingen: Selbst die Waffen lehnen noch an der Wand
Von außen Holzhütte, tatsächlich Abwehrbollwerk mit Kanonen: Milliarden von Franken gab die Schweiz einst für militärische Schutzräume aus. Wir haben uns umgesehen und waren erstaunt – Einblicke mit Videos und Bildern.
Einstieg im Wald: Urs Ehrbar, Oberst a.D. der Schweizer Armee, ist Vizechef des Verein Festungsgürtel Kreuzlingen und führt durch ...
Schweiz Er rettete Juden und Verfolgten das Leben: Was den Fall des Polizisten Paul Grüninger aktuell macht
Der Schweizer Historiker Paul Keller erinnert an den St. Galler Polizisten Paul Grüninger, der erst spät rehabilitiert wurde. Der Fall lehrt auch etwas über den Umgang der Schweiz mit ihrer Rolle während der Nazi-Zeit.
1940 wollten viele französische Juden in die Schweiz flüchten. Nicht alle durften nach der Einreise dort bleiben. Bild: Getty
Konstanz Ein Mitläufer im Widerstand gegen die Nazis: Tobias Engelsing schreibt über seinen Vater
Herbert Engelsing war im Dritten Reich eine der führenden Persönlichkeiten der Filmbranche. Zugleich unterstützte er den Widerstand der "Roten Kapelle". Wie passt das zusammen? Sein Sohn hat darüber ein Buch geschrieben.
Herbert Engelsing (rechts) mit dem Schauspieler Paul Verhoeven bei Dreharbeiten.
Säntis Doppelmord auf dem Säntis: Vor 100 Jahren wurde auf dem Gipfel ein Paar umgebracht – bis heute bleiben Rätsel
Der unheimliche Gast blieb fünf Tage, dann waren zwei Menschen tot. Was vor 100 Jahren auf dem Säntis passierte, ist romanreif. Hass, Neid, Geldnot – welches Motiv trieb den Täter?
Wetterwart Heinrich Haas, fotografiert vor dem Windmesshäuschen auf dem Gipfel des Säntis. Etwa an dieser Stelle wurde Haas am 21. ...
Rottweil Wie alt ist die Fasnacht? Warum das Rottweiler Münster viel darüber verrät
Auf Entdeckungsreise im frisch renovierten Rottweiler Münster: Das Gestühl beweist, wie alt Masken und Umzüge in der Stadt sind. Übertreiben darf man es mit der Interpretation jedoch nicht.
Eine Rottweiler Fasnachtsfigur und ihre steinerne Entsprechung: Der „Guller“ bei einem Umzug und rechts an einer Kirchenbank ...
Top-Themen
Mehr Geschichte
Geschichte Wie Udo Gabele das WM-Finale von 1954 am Bildschirm erlebte
Udo Gabele verfolgte im Alter von 15 Jahren den Sieg der deutschen Nationalmannschaft in Waldshut am Fernseher. Für uns lässt der Fußball-Trainer im 3. Teil unseres Weltmeister-Spezials seine Erinnerung an das „Wunder von Bern“, wie der WM-Sieg von 1954 bezeichnet wird, Revue passieren.
Das Archivbild vom 04.07.1954 zeigt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft vor Anpfiff des Finales der Fußball-WM 1954 gegen Ungarn im ...
Geschichte Als nicht Gerd Müller, sondern Paul Breitner im WM-Finale 1974 den Elfmeter verwandeln sollte
Im Endspiel der Weltmeisterschaft gegen Hollland gibt es in der 27. Minute Elfmeter für Deutschland. Anstelle von Gerd Müller, der üblicherweise die Strafstöße schießt, tritt Paul Breitner an den Punkt – und trifft. Wie kam es dazu? Das lesen Sie im 4. Teil des Weltmeisterschafts-Dossiers.
Torwart Jan Jongbloed (gelbes Trikot) ist geschlagen, Torschütze Paul Breitner (links) reckt die Hände in den Himmel – mit seinem ...
Geschichte Warum Günter Netzer zu seiner Leistung im Spiel gegen die DDR 1974 lieber schweigen möchte
Die 0:1-Niederlage gegen die DDR bei der Weltmeisterschaft 1974 war ein Weckruf für die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland, die später den Titel gewinnen konnte. Für Günter Netzer hatte das Spiel jedoch keinen guten Ausgang genommen, wie Sie in Teil 5 unseres Dossiers nachlesen können.
Von den Fans gefordert, am Ende nicht überzeugt – Günter Netzer bei der deutschen 0:1-Niederlage gegen die Mannschaft der ...
Geschichte Die Nationalmannschaft wirkte beim WM-Sieg 2014 wie eine Großfamilie
Sebastian Schweinsteiger und Lukas Podolski lagen sich in den Armen. Cathy Hummels, die erst 2015 Frau von Mats Hummels wurde, und Joachim Löw auch. Nach dem Final-Sieg in Rio 2014 feierten nicht nur die Spieler den vierten deutschen WM-Titel. In der 6. Folge unseres Weltmeisterschafts-Dossiers blicken wir auf die „Großfamilie Nationalmannschaft“.
Miroslav Klose nach dem WM-Sieg 2014 mit seinen Söhnen Luan und Noah.
Markdorf Waldgeister ziehen durch Leimbach: Wie viele andere Narrenvereine tauchte auch der Hugeloh in den 70er Jahren zum ersten Mal in der Fasnet auf
Vor mehr als 40 Jahren wurde der Narrenverein Hugeloh gegründet. 1978 entstand die erste Maske und rechtzeitig zum Start der Fasnet wurde auch das Häs fertig. Vereinsgründer Kurt Wörner erzählt für die SÜDKURIER-Serie „Gedächtnis der Region“ von den Anfängen.
Die Anfänge der Umzüge beim Narrenverein Hugeloh. Hier im Jahre 1979 in der Hauptstraße in Markdorf. Im Hintergrund ist die ...
Geschichte Zweieinhalb Stunden auf der Mondoberfläche: Was haben die Astronauten dort gemacht? Ein SÜDKURIER-Video zeigt, dass nicht alles Wissenschaft war
Rund um den Erdball verfolgten Millionen Fernsehzuschauer, wie vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, erstmals ein Mensch den Erdtrabanten betrat. Sie sahen zwei herumhüpfende Männer, die allerdings eine stramme to-do-Liste abzuarbeiten hatten. In Folge 1 unseres Apollo-Dossiers erfahren sie, was auf dem Aufgabenzettel stand.
Der zweite Mann auf dem Mond: Astronaut Edwin Aldrin klettert aus der Mondlandeführe „Eagle“. Dabei wird er von Commander ...
Geschichte Armstrong, Aldrin und Collins: Drei Männer und der Mond
Neil Armstrong war vor 50 Jahren der erste, Buzz Aldrin der zweite Mann auf dem Mond. Michael Collins war derweil im Raumschiff „Columbia“ sehr einsam. Wer die drei Männer waren, erklären wir in Folge 2 unseres Dossiers zur Apollo-11-Mission.
Die Besatzung von Apollo 11. Von links: Neil Armstrong, Michael Collins und Edwin „Buzz“ Aldrin.
Geschichte Mondwasser, Beben, Staub – was Neil Armstrong und Edwin Aldrin vor 50 Jahren noch nicht wissen konnten
Als Neil Armstrong 1969 den Fuß auf den Mond setzte, war über den Erdtrabanten vieles noch unbekannt. In den vergangenen 50 Jahren haben Forscher einige bahnbrechende und kuriose Erkenntnisse über den Mond gewonnen. Wir stellen sie in Folge 3 unserer Apollo-Serie vor.
Auf diesem Foto erscheint der gelbe Mond riesengroß. Gut zu erkennen ist genau in der Mitte das dunklere Tiefland des „Meeres der ...
Geschichte Wann kehrt der Mensch auf den Mond zurück?
Im Dezember 1972 verließen die bislang letzten Astronauten von Apollo 17 den Erdtrabanten. Seitdem war kein Mensch mehr oben, die bemannte Raumfahrt spielt sich seither nur in der Erdumlaufbahn ab. Wie konkret die Pläne zur Rückkehr auf den Mond sind, erklären wir in Folge 4 unserer Apollo-Serie.
Müde und ausgepowert: Astronaut Eugene Cernan von Apollo 17 in der Mondlandefähre „Challanger“ nach seinem letzten ...
Geschichte Schwäbische Technik lieferte die Linsen für die Mond-Kameras aller Astronauten
Bei den Nasa-Mondflügen war eine technische Kooperation zwischen Göteborg und Oberkochen ein Riesenerfolg. Die Schweden bauten die legendären Hasselblad-Kameras für die Astronauten, die Schwaben bei Carl Zeiss lieferten die Objektive dazu. In Folge 5 unserer Apollo-Serie erklären wir, was dabei herauskam.
50 Jahre danach dauert der Stolz noch an: Vladan Blahnik, Leiter der Objektiventwicklung von Carl Zeiss in Oberkochen, steht im ...
Geschichte War die Mondlandung ein Fake? Wir prüfen die Behauptungen der Leugner
Die Mondlandung bildete das Finale eines beispiellosen Wettlaufs der Sowjetrussen mit den Amerikanern. Oder hat sie vielleicht gar nicht stattgefunden? Behauptungen dazu checkt Folge 6 unseres Apollo-Dossiers.
Astronaut Edwin „Buzz“ Aldrin auf dem Mond. Der Raumanzug wog auf der Erde 85 Kilo, auf dem Mond nur ein Sechstel. Daher ...
Geschichte D-Day: Als Tausende für die Freiheit starben
  • Vor 75 Jahren landeten alliierte Truppen in der Normandiee
  • Die Invasion leitete das Kriegsende in Europa ein
  • Wie Historiker die Ereignisse heute bewerten
Ein US-Landungsboot mit Marine-Infanteristen fährt auf die Steilküste zu.
Teil 1 Vom Trümmerland zum Wirtschaftswunder: Das Leben in der Region zwischen Währungsreform und frühen Adenauer-Jahren
Vor 70 Jahren, am 23. Mai 1949, hoben in Bonn wenige Politiker die Bundesrepublik Deutschland aus der Taufe. Am Alltag der Menschen änderte das zunächst wenig. Wie aber sah der aus? Der SÜDKURIER hat seine Leser gebeten, der Redaktion Fotos aus den frühen Jahren zwischen 1948 und 1952 zu schicken. Folge 1 unserer 6-teiligen Serie zeigt Motive aus dem Leben der Kinder zwischen Schulspeisung und Kühe hüten.
Vollgas: In der Seifenkiste sitzt Horst Barth aus Singen als 10-jähriger Bub beim Kärrelesrennen im Oktober 1949. Er machte den ersten ...
Folge 2 Mit heiler Haut durch die Chaos-Jahre: Kriegsheimkehrer, Barackenlager und der Aufbruch aus dem Trümmerland
Millionen von deutschen Männern saßen 1945 in Kriegsgefangenschaft. Die Pech hatten und nach Russland kamen, kehrten meist erst in ihre Heimat zurück, als der Aufbruch 1948/49 in vollem Gang war. Nur die Vertriebenen hatten ein vergleichbar schlechtes Los gezogen und obendrein ihre Heimat verloren. Wie viele von ihnen zunächst in Baracken leben mussten, zeigen Leser-Fotos der Folge 2 unserer Serie zu 70 Jahre Bundesrepublik
Vor der Baracke: Das Bild wurde vor einer Baracke in Stetten a.k.M. aufgenommen, wo die Familie Tächl aus dem Sudetenland 1947 unterkam. ...
Teil 3 Fasnacht, Feste und Lederhosen: Volksvergnügen in den frühen Adenauer-Jahren
Man könnte denken, dass den Deutschen nach sechs Jahren Krieg und vier Jahren Besatzungszeit die Lust aufs Feiern vergangen sei. Das Gegenteil war der Fall. Die beginnenden Aufbaujahre setzten unterdrückte Lebensfreude frei, und die Menschen nutzten jede Gelegenheit, um sich gut zu unterhalten. Wie das aussah, zeigen wir in Folge 3 unserer regionalen Foto-Serie zu 70 Jahre Bundesrepublik.
Eiswagen beim Stockacher Volksfest im August 1949. Ob es hier fachkundige Italiener gab, die das Eis machten, ist unklar. Der Mann ...
Region Zwischen Ochsenkarren und Oldtimern: Wie man auf Straßen, Wegen und Äckern der Nachkriegsjahre unterwegs war
Wer im Jahr 1949 auf dem Land lebte, der bekam im Vergleich zu heute kaum ein Auto zu Gesicht. Wo es in jedem Dorf noch mehrere Bauernhöfe gab, spannte man Ochsen oder Pferde vor, wenn es etwas zu ziehen und zu transportieren gab. Wer ein Auto besaß, galt als reicher Mann. In unserer Serie zum Thema "70 Jahre Bundesrepublik" zeigen wir Bilder von SÜDKURIER-Lesern, die von Zugtieren, Autos und ihren Fahrern handeln.
So sah es 1949 aus, als die Müllabfuhr durch Bräunlingen fuhr. Auf dem Bild von Leserin Ilga Riesle zieht ein Fuhrwerk zwei Wagen. Auf ...