Das Programm für den Gaudimusikobed steht. Zwar hat die Verletzung von Ignaz, der seine außernärrische Sportbetätigung nicht ganz unversehrt überstanden hat, alles ein bisschen durcheinandergewürfelt, aber schließlich ist es auch nicht das erste Mal, dass der Gaudimsuikobed-Initiator Clemens Willmann die Veranstaltung organisiert.

Bewährtes Konzept wird fortgesetzt

Und so gibt es eine Lösung, dass Ignaz und Severin auch wirklich beim Gaudimusikobed, der am Samstag, 2. März, stattfindet, dabei sind, aber auch nicht ganz so viel laufen müssen. Gemeinsam mit den Alten Jungfere haben die beiden Eschinger Kultfiguren sich die Wirtschaften aufgeteilt, die restlichen Gruppen werden jedoch an allen sieben Orten zu sehen sein. "Es hat sich schließlich gezeigt, dass die Gäste auch wirklich alle Gruppen sehen wollen", erklärt Willmann. Nur einmal wurde ein anderer Versuch gestartet, der kam aber nicht ganz so gut an.

Sieben Kneipen und sieben Gruppen

In diesem Jahr sind wieder der Ochsen, der Hirschen, Silvias Weinstube, das Bräustüble, die Cafés Reiter und Hengstler und die Linde dabei. Und wer wird dann beim Gaudimusikobed für den närrischen Spaß und reichlich Unterhaltung sorgen? Natürlich die Stadtstreich(l)er, Ignaz und Severin, das "Fasnetkomando trifft's Badisch Herz" aus Pfohren, die Eschinger Jungfere, D'Uffezhofemer, Heilig's Blechle aus Hubertshofen und die Pfuttli aus Aufen, die im vergangenen Jahr nicht mit von der Partie waren.

Los geht es mit dem Gaudimusikobed bereits um 18 Uhr.

"Schließlich werden ja in jeder Wirtschaft sieben Gruppen auftreten und jede Gruppe muss sechs Mal wechseln", erklärt Willmann. Zielsetzung ist es, um Mitternacht mit dem Programm fertig zu sein, was aber nicht heißt, dass dann das Narrentreiben plötzlich zu Ende sein wird.

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