Heftig haben Sturmböen die Narren am Rosenmontag im Hegau durchgeschüttelt. So heftig, dass die Bohlinger Ortsverwaltung am Vormittag gegen 11.45 Uhr entscheiden musste, den Narrenbaum der Bohlinger Trubehüeterzunft am Narrenbrunnen infolge des schweren Sturms fällen zu lassen.

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Weil die Holzhauer auf dem Narrentreffen in Meßkirch unterwegs waren, musste die örtliche Feuerwehr einschreiten und die Hilfe der Kollegen der Stadtabteilung mit der Drehleiter anfordern. Den Aktiven der Feuerwehr der Stadt Singen gelang es dann, den Baum in Stücken abzusägten.

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Die Bohlinger Ortswehr sperrte während des Einsatzes die Straßen um den Narrenbaum in der Ledergasse ab. Ortsvorsteher Stefan Dunaiski beobachtete den Einsatz und sammelte am Boden die "Suubloddere" zusammen, welche den "Dolden", die Spitze des Baumes, schmückten.