Ein riesiges Spektakel war das grenzüberschreitende Open-Air-Guggen-Festival der Roli-Guggers im Laufenburger Städtle. Zum 29. Mal fand es statt und 32 Guggenmusiken, zwei Kinderguggen und zwei Kleinformationen aus Deutschland und der Schweiz gaben wieder gekonnt ihre Musik zum Besten.

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Die zwei Kindergruppen traten schon am frühen Abend auf und heizten das Publikum an. Traditionell wurde dann das große Guggen-Festival 2019 von den Gastgebern, den Roli-Guggers, eröffnet.

Zum Trotz: Nicht ganz so gut besucht wie in den vergangenen Jahren war das Städtle, trotzdem kamen die Besucher zahlreich und genossen das grenzüberschreitenden Open-Air-Guggen-Festival der Roli-Guggers.
Zum Trotz: Nicht ganz so gut besucht wie in den vergangenen Jahren war das Städtle, trotzdem kamen die Besucher zahlreich und genossen das grenzüberschreitenden Open-Air-Guggen-Festival der Roli-Guggers. | Bild: Melanie Dramac

Der Einzug führte vom Rathaus bis hinunter in die Codmann-Anlage, wo die Guggen dann ihre Lieder mit viel Rambazamba zum Besten gaben. „Ich wünschte allen eine sensationelle Städtlefasnacht“, sagte Vorsitzender Manuel Wagner.

Zum ersten Mal als Gast am Guggen-Festival war Thomas Kolbeck zusammen mit seinem kleinen Sohn. Davor hatte er das Festival 28 Mal für die Roli-Guggers organisiert und war der Kopf des Ereignisses.
Zum ersten Mal als Gast am Guggen-Festival war Thomas Kolbeck zusammen mit seinem kleinen Sohn. Davor hatte er das Festival 28 Mal für die Roli-Guggers organisiert und war der Kopf des Ereignisses. | Bild: Melanie Dramac

Mit rund 1200 Guggenmusikern wurde bis Mitternacht auf fünf Bühnen hüben und drüben gefeiert. Den Abschluss machten in der Codmann-Anlage die Lumpenkapelle Butzlumpa Tettnang, beim Rathaus die Gmendr Gassafetzer aus Schwäbisch Gmünd und auf dem Marktplatz die Häxeschränzer Gäbistorf Aargau. Auf Schweizer Seite wurden die Rolis von den Barockers unterstützt.

Viel Spaß hatten die Besucher beim Festival und ließen sich so einiges bei ihren Kostümen einfallen.
Viel Spaß hatten die Besucher beim Festival und ließen sich so einiges bei ihren Kostümen einfallen. | Bild: Melanie Dramac