Fußball-Bezirksliga: – Auf Bewährtes setzt der FC Hochrhein. Wie Sportchef Jürgen Laub unserer Zeitung bestätigt, wird Meistertrainer Philip Brandl die Mannschaft auch in der Saison 2020/21 trainieren. Brandl übernahm den Neuling im Sommer 2017 von Andreas Bauhuber.

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Seinen Entschluss, auch in der nächsten Saison am Ruder des FC Hochrhein zu bleiben, verkündete Brandl bei der Abschlussfeier der Aktiven. „Mitglieder, Spieler und der Vorstand haben diese Entscheidung mit großem Applaus honoriert“, so Laub: „Wir sind sehr glücklich, dass Philip sich entschieden hat, weiter mit dieser jungen Mannschaft zu arbeiten. Er ist der ideale Mann. Wir sind davon überzeugt, dass er seine erfolgreiche Arbeit fortführen wird.“

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Der Meistertitel in der Kreisliga A, Ost und damit die Rückkehr nach vier Jahren in die Bezirksliga, war der bislang größte Erfolg des 33-jährigen Trainers mit seinem Heimatverein FC Hochrhein. Nach einem harzigen Saisonstart in der höheren Liga, überwintert der FC Hochrhein nunmehr als bester Aufsteiger mit 19 Punkten aus 16 Spielen auf Rang neun.

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Philip Brandl stammt aus dem Vorgängerverein SC Hohentengen, für den er bis zur Fusion mit dem FC Eintracht Stetten im Jahr 2011 aktiv war. Im Anschluss trug der als Lehrer in der Schweiz tätige Trainer das Trikot des FC Hochrhein Hohentengen-Stetten bis Ende der Saison 2015/16.

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Neu in den Kader wird Simon Studinger vom Kreisligisten FC Dettighofen (B-4) stoßen. Der Stürmer wechselt in der Winterpause zum Bezirksligisten, wie Brandl schon nach der 1:4-Niederlage zum Jahresausklang beim FC Zell bestätigte: „Ich rechne im Frühjahr damit, dass Philipp Jedlicka verstärkt zur Verfügung steht. Zudem sollten Mike Amann und Thomas Wehrle wieder einsatzbereit sein.“ Einen neuen Spieler bekommt der FC Hochrhein ebenfalls, so Brandl: „Simon Studinger wechselt im Winter vom FC Dettighofen zu uns. Ein offensiver Mittelfeldspieler, der uns sicher weiterhelfen kann.“

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