Die Schweiz ist berühmt für ihre Berge und die sagenhaften Wandergebiete, die sie bieten. Da kann schon mal in Vergessenheit geraten, dass man in der Eidgenossenschaft nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Ebene hervorragend auf Schusters Rappen unterwegs sein kann. Das ist nicht minder beeindruckend – vor allem dann nicht, wenn die Wanderung auf der Schweizer Seite des Bodensees stattfindet. Hier in unmittelbarer Nähe zum Wasser warten viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele.

Wanderungen mit Blick auf den Bodensee

Zu Fuß unterwegs im Hinterland des Bodensees

Schöne Wanderungen rund um St. Gallen

Von Romanshorn auf dem Thurgauer Bodenseeuferweg

Beeindruckende Wanderrouten im Thurgau

Wanderungen mit Blick auf den Bodensee 

Mit St. Gallen, dem Thurgau und Schaffhausen grenzen gleich drei Ostschweizer Kantone an den Bodensee. Das lässt bereits erahnen, wie viele Möglichkeiten zum Wandern in unmittelbarer Nähe zum Wasser es gibt. Im Folgenden stellen wir drei von zahlreichen Optionen vor, zu wandern und gleichzeitig auf das glitzernde Wasser zu schauen.

Wandern am Bodensee: Der Thurgauer Panoramaweg

So ist der über 16 Kilometer lange Thurgauer Panoramaweg in der Schweiz beispielsweise geprägt von herrlichen Streuobstwiesen und faszinierenden Naturschutzgebieten. Er startet in Amriswil und führt zunächst zu einem 800 Jahre alten Wasserschloss in Hagenwil. Weiter geht es bis an die Sitter, wo die historische Pilgerfähre die Wanderer hinüber zur Gertau bringt. Durchs Naturschutzried mit seinen fünf Hauptwiler Fischweihern, die einst von Mönchen angelegt wurden, führt der Weg nach rund 4,5 Stunden Wanderzeit weiter bis ins malerische Bischofszell mit seinem romantischen Altstadtkern. Die beste Zeit für Wanderungen auf der Thurgauer Seite des Bodensees ist übrigens das Frühjahr: Dann öffnen sich die Knospen der Apfel- und Birnenbäume und die gesamte Region verwandelt sich in ein weißes Blütenparadies.

Wandern von Rorschach nach Steinach

Eine weitere familienfreundliche Rundwanderung in unmittelbarer Seenähe verläuft zwischen Rorschach und Steinach im Grenzbereich der Kantone St. Gallen und Thurgau. Mit ihren 15,5 Kilometern Länge ist sie zwar für junge Wanderer kein Pappenstiel, aber mit ausreichend Pausen und vielen leckeren Naschereien lassen sich Schulkinder durchaus für die Strecke begeistern. Von Rorschach führt die Tour über die Seepromenade und weiter entlang des Bodensees bis nach Steinach. Durchs Hinterland geht es dann zurück an den Ausgangspunkt.

Der Bodensee-Rundwanderweg

Wer die Grenzregion zwischen Deutschland und der Schweiz noch intensiver erleben will, dem sei der Bodensee-Rundwanderweg empfohlen. Er überschreitet Länder- und Kulturgrenzen und führt auf seinen 270 Kilometern durch Deutschland, die Schweiz und Österreich – schließlich führt er einmal komplett um den See. Drei Länder und elf Etappen warten hier auf ambitionierte Wanderer, die gleich zu Beginn eine wichtige Entscheidung treffen müssen: Wollen sie nur die Strecke zurücklegen? Dann sollten acht bis zehn Tage Zeit reichen. Wollen Sie auch die Sehenswürdigkeiten, die Einkehr- und Bademöglichkeiten entlang des Weges nutzen? Dann sollten mindestens zwei Wochen für die Tour eingeplant werden.

Zu Fuß unterwegs im Hinterland des Bodensees

Wer sich damit einverstanden erklärt, dass eine Wanderung auf der Schweizer Seite des Bodenseeufers nicht zwingend am Wasser oder mit Blick aufs Wasser einhergehen muss, dessen Auswahl an attraktiven Routen vergrößert sich um ein Vielfaches.

Das Wandergebiet rund um den Ottenberg

Die Gemeinde Berg macht Werbung mit „Berg ist auf der Höhe“. Und genau so ist es. Das kommt den Wanderungen, die hier in der kleinen Stadt im Kanton Thurgau starten, sehr entgegen. Außerdem ist es so möglich, von unterwegs Ausblicke vom Alpstein bis zum Bodensee und bei günstigen Bedingungen sogar bis zu den Glarner Alpen zu genießen.

Wanderer können aus einem gut markierten Wegenetz schöpfen und vor allem rund um den Ottenberg aus kürzeren und längeren Strecken wählen. Nach den vier Himmelsrichtungen sind die Wanderwege der Gemeinde benannt, die in unterschiedlichen Routen durch das Gemeindegebiet führen. Besonders beeindruckend sind die Touren, die über den nördlich von Weinfelden liegenden Ottenberg führen.

Eine davon: der Weinweg. Auf dem Rundwanderweg geht es neun Kilometer lang durch die Rebberge von Weinfelden, Boltshausen und Ottoberg. Drei Stunden brauchen Wanderer mit mittlerem Tempo dafür – wobei sie unbedingt mehr Zeit einplanen sollten. Denn der weite Blick ins Thurtal und auf die Alpenkette zwingen immer wieder zum Anhalten und Staunen. Außerdem steht entlang des Weges auf 30 Tafeln Wissenswertes über Rebentwicklung und -sorten, die Weinherstellung und die heimischen Winzer. Ganz zu schweigen von den Restaurants und Beizen, die zu Thurgauer Spezialitäten einladen. Vom 680 Meter hohen Ottenberg ist die Aussicht natürlich besonders beeindruckend.

Wandern rund um Bischofszell

Bischofszell als Ort im Hinterland des Bodensees ist bereits sehr beeindruckend. Noch beeindruckender ist die Natur rund herum, die viele wundervolle Oasen bietet. Blick aufs Wasser gibt es auch hier – wenn auch nicht auf den Bodensee. So verläuft eine herrliche Route auf dem Thur-Rundweg mit wunderbaren Aussichten auf das Thurland und die Voralpen.

Sie startet am Bahnhof in Bischofszell und führt über den Stadtgraben zunächst zur alten Thurbrücke. Von hier geht es mal mehr und mal weniger nah knapp fünf Kilometer lang am Ufer des Flusses entlang bis zur Thurbrücke beim Golfplatz Niederbüren. Hier wechseln Wanderer die Flussseite und treten den Rückweg an.

Eine weitere Wanderstrecke mit viel Wasserrauschen im Ohr startet ebenfalls an der alten Thurbrücke in Bischofszell: Der Sitter-Rundweg. Mit seinen 7,2 Kilometern Gesamtlänge ist er ebenfalls gut zu meistern und führt teils über Trampelpfade an Feldern, Wiesen und vielen Landwirtschaftskulturen vorbei.

Auch der Rundweg am Bischofsberg ist eine attraktive Strecke, um erholsam durch die wunderschöne Landschaft zu wandern. Der Rundweg startet in Bischofszell am Bahnhof und führt durch den Wald am Bischofsberg, der Aufstieg ist sanft und gut machbar. Eine Belohnung wartet oben trotzdem: Der Ausblick auf den Säntis und über die Stadt sind schon beeindruckend.

Wandern rund um Heiden

Eine weitere Tour im Hinterland des Bodensees, die wenig bekannt und dennoch lohnenswert ist, führt rund um den Ort Heiden im Kanton St. Gallen. Die Rundtour von 6,6 Kilometern Länge und knapp zwei Stunden Wanderzeit hat gleich zwei Höhepunkt zu bieten.

Einer ist die Fußgängerhängebrücke Grub-Grub aus dem Jahr 2019. Auf 46 Metern Höhe führt sie 180 Meter lag über den Mattenbachtobel – also nichts für Wanderer mit Höhenangst.

Der zweite Höhepunkt liegt dann nicht weit entfernt: der Fünfländerblick. Den Namen trägt der Aussichtspunkt nicht von ungefähr: Von hier lässt sich in die Schweiz, nach Österreich, nach Bayern, nach Württemberg und nach Baden blicken. Die „5 Länder“ sind also mit einem Augenzwinkern zu verstehen, was der tollen Aussicht aber keinen Abbruch tut.

Schöne Wanderungen rund um St. Gallen

Im Kanton St. Gallen stehen zehn Dreitausender und 195 Zweitausender. Kein Wunder, dass hier der Verdacht nahe liegt, Wanderungen in dieser Region müssten stets alpin und schweißtreibend sein. Wer das möchte, wird hier auf jeden Fall fündig.

Für alle anderen bietet der Kanton im Hinterland des Bodensees und rund um die Stadt St. Gallen viele Optionen, um das Wandern mit viel Genuss zu verbinden. Wir haben mehrere Vorschläge hierfür zusammengetragen.

Der Sitterstrandweg

Der Sitterstrandweg startet in St. Gallen-Stocken und führt von hier zum Teil auf der Strecke des St. Galler Brückenweges. Besonders eindrucksvoll und abwechslungsreich ist die Strecke unter anderem deswegen, weil sie auf beiden Seiten der Sitter verläuft und damit ein Wechsel von einem Ufer ans andere mittels verschiedener Brücken fester Bestandteil der Wanderung ist.

Die Ganggelibrogg ist eine 1882 erbaute Hängebrücke und einer der Höhepunkte der Tour. Die gedeckte Holzbrücke Wannenbrugg ist ein Meisterwerk von 44 Metern Länge und ebenfalls sehr beeindruckend. Der Weg führt vorbei an Tobeln, an der Ruine der Burg Ramschwag aus dem 12. Jahrhundert und endet nach abwechslungsreichen Kilometern in Muolen.

Von St. Gallen nach Appenzell

Eine abwechslungsreiche Tageswanderung, die sich vor allem im Herbst dafür eignet, dem Bodennebel zu entkommen und im strahlenden Sonnenschein von oben auf das Weiß zu schauen, führt von St. Gallen bis nach Appenzell. Vier Stunden Wanderzeit sollten hierfür eingeplant werden zuzüglich der unbedingt empfohlenen Einkehr in den diversen Gasthäusern entlang des Weges.

Bis zur Schäflisegg ist gleich nach dem Start in St. Gallen eine anstrengende Steigung zu überwinden, die die Mühe jedoch allemal wert ist: Auf der Kuppe bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf den Alpstein. Im stattlichen Dorf Teufen lohnt sich ein längerer Stopp, bevor es durch das hügelige Appenzellerland weitergeht über den Sonnenhang Richtung Appenzell. Im Vorbeigehen lässt sich dabei noch auf einem markanten Hügel die Ruine der Burg Clanx aus dem Jahr 1210 bestaunen.

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Der Gallusweg

Bodensee und Hinterland miteinander zu verbinden ist auf dem Gallusweg möglich. Er folgt den Spuren des irischen Mönchs Gallus, der im Jahr 612 von Arbon nach St. Gallen kam, um dort seine Eremitenzelle zu gründen. Daraus entstand 100 Jahre später das Kloster, um das im Lauf der Jahrhunderte die Stadt St. Gallen erwuchs.

Der Weg startet in Arbon und führt am Bodensee entlang zum Dörfchen Steinach, entlang dem gleichnamigen Fluss, durch das Galgentobel bis zur Stadt St. Gallen. Noch näher auf den historischen Spuren der Stadt und des Kantons zu wandeln ist nicht möglich. Und um die Wanderung und ihr historisches Thema zu einem würdigen Abschluss zu bringen, lohnt sich im Anschluss unbedingt ein Besuch im Kloster St. Gallen!

Wandern von Romanshorn auf dem Thurgauer Bodenseeuferweg

20 Kilometer wandern am Stück ist kein Pappenstiel. Doch auf dem Thurgauer Bodenseeuferweg zwischen Romanshorn und Kreuzlingen vergehen die beinahe fünf Stunden Wanderzeit fast wie im Flug. Denn unterwegs warten lauschige Plätze, tolle Ausblicke auf den Bodensee und so manche Feuerstelle, an der sich genüsslich Würstchen braten lassen.

So kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Außerdem lohnt es sich, die Badesachen mit im Gepäck zu haben. Bleibt noch die Qual der Wahl, welche Badestelle es denn sein soll. Aber wer sagt eigentlich, dass ein Bad im Bodensee am Tag reicht?

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Hafenquai in Romanshorn, dann geht es fast ausschließlich entlang des Wassers. Entlang des Weges liegen Uttwil, Kesswil und Güttingen. Über Altnau, wo sich im Hafen der längste Steg des Bodensees befindet, führt die Strecke über Landschlacht, Münsterlingen und Bottighofen bis in den Kreuzlinger Seeburgpark. Hier lassen die Kinder im Tierpark und auf dem großen Spielplatz den Tag ausklingen, während die Erwachsenen ihre wohlverdiente Tasse Kaffee oder auch ein Glas Wein genießen.

Beeindruckende Wanderrouten im Thurgau

Der Schweizer Kanton Thurgau ist ein reizvolles Wandergebiet. Seine sanft hügelige Landschaft, die Lage in unmittelbarer Nähe zum Bodensee sowie seine Weinberge und Obstgärten sind immer einen Ausflug wert. Herrliche Aussichtspunkte, von denen der Blick in alle Richtungen schweifen kann, reihen sich auf vielen Routen wie die Perlen einer Kette aneinander.

Vom Seebachtal zur Kartause Ittingen

Das Seebachtal westlich von Herdern gilt als eine bedeutende Natur- und Kulturlandschaft in der Schweiz. Die von der Eiszeit geprägte Glaziallandschaft zwischen Thur und Rein erinnert an längst vergangene Zeiten.

Die drei Nussbaumer Seen sind so genannte Toteisseen, die sich am Ende der letzten Eiszeit nach dem Abschmelzen des Thurgletschers gebildet haben. Siedlungsspuren der Menschen lassen sich im Seebachtal bis in die Mittelsteinzeit zurückverfolgen. Mauerreste eines römischen Gutshofes im Norden des Hüttwiler Sees sind hier genauso zu finden wie die stattlichen Ruinenreste der Burg Hälfenberg.

Der Hüttwiler See ist im Sommer beliebter Badesee, weshalb es sich lohnt, auf dieser Wanderung unbedingt Badehose und ein Handtuch im Gepäck zu haben. Bei 17,9 Kilometern Wegstrecke kann es schließlich durchaus sein, dass den Wanderern nach einer Abkühlung der Sinn steht. Doch zu lange sollte der Badeaufenthalt nicht dauern, sonst fehlt am Ende in der 850 Jahre alten Kartause Ittingen die Zeit, das ehemalige Kloster in Ruhe anzusehen.

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Panoramaweg Langrickenbach

Es ist die herrliche Aussicht auf Bodensee und die Berge – von den Vorarlberger Alpen im Osten über das Alpsteinmassiv bis hin zu den Berner Alpen im Westen, die dem Panoramaweg Langrickenbach seinen Namen verleiht.

Innehalten und Genießen ist hier in regelmäßigen Abständen angesagt. Auf Forststraßen und schmalen Nebenstraßen geht es in der Rundwanderung auf 13 Kilometern durch die idyllischen Ortschaften rund um Langrickenbach.

Der Weg beginnt in Schönenbaumgarten bei der Selsmühle, in der Nähe einer Bushaltestelle. Zu Beginn erfolgt ein Aufstieg durch den Wald, dessen Abschluss bereits eine wunderschöne Sicht auf den See einläutet. An Feldern entlang und durch den Wald kommt man im Ortsteil Belzstadel heraus, wo man erstmals den Blick auf das Alpsteingebirge und die Vorarlberger Alpen genießen kann.

Durch eiszeitliche Tobel zwischen Bottighofen und Schönenbaumgarten

Diese Wanderung ist optimal geeignet für heiße Sommertage. Denn sie verläuft auf weiten Strecken in den schattigen und kühlen Tobeln, die die letzte Eiszeit im Thurgau zurückgelassen hat. Die abschmelzenden Gletscher haben zwischen Langrickenbach und Bottighofen ein ganzes System von ihnen geformt.

So bilden der Stichbach und seine Zuflüsse schöne Bachtobel in der Schmelzwasserrinne der Oberen Süßwassermolasse. Zwischendrin bleiben Wanderer meist staunend vor den mächtigen, bis zu 200 Jahre alten Eichen stehen. Am westlichen Rand des Tobels errichtete die Schweizer Armee ab 1937 den Festungsgürtel Kreuzlingen, um die Landgrenze zum Deutschen Reich abzusichern.

Zahlreiche Infanteriebunkern sind heute noch zu sehen und gelten als Mahnmale für den Frieden. Und dennoch: Während von ihnen aus im Zweiten Weltkrieg kein Schuss abgefeuert werden musste, finden heute sehr wohl regelmäßige Schießübungen statt. Die entsprechenden Termine sollten Wanderer unbedingt berücksichtigen. Sie werden aber auch durch Wegsperrungen und entsprechende Informationshinweise darauf hingewiesen.

Wandern rund um den Napoleonturm

Wo die „Route Napoléon“ starten und enden soll, bleibt jedem Wanderer selbst überlassen. Das Einzige, was wirklich zählt, ist, dass er sich die Zeit nimmt, den Napoleonturm bei Hohenrain zu erklimmen und von oben das beeindruckende 360-Grad-Panorama zu genießen. Die Rundwanderung von mehr als 18 Kilometern Länge folgt den Spuren von Louis Napoleon, dem späteren Kaiser und Initianten des historischen Napoleonturms an der Stelle, wo seit 2017 wieder ein imposanter Turm aus Holz in den Himmel ragt.

Louis Napoleon war unweit vom Turm auf Schloss Arenenberg aufgewachsen und hatte damals den Bau des historischen Aussichtsturms Belvédère veranlasst. Später wurde er in Frankreich zum Kaiser Napoléon III. gekrönt. Auf dem Weg der Route liegen neben dem Schloss und Napoleonmuseum Arenenberg auch das Schloss Salenstein, die Ruine Sandegg, das Schloss Eugensberg, das Schloss Wolfsberg und viele weitere kleine und große faszinierende Orte.

Zusammenfassung der Wanderungen am Bodensee:

  • Am Schweizer Bodenseeufer und im Hinterland liegen viele Wanderrouten, die hervorragend für jeden Anspruch geeignet sind.
  • Der Thurgauer Panoramaweg oder der Bodensee-Rundwanderweg gehören hier zu den besonders beliebten Strecken.
  • Berg, Bischofszell, St. Gallen, Romanshorn oder Arbon sind geeignete Startpunkte für längere oder kürzere Runden.
  • Auch auf historischen Routen lässt sich im Thurgau wandern, unter anderem auf der Route Napoleon rund um den Napoleonturm bei Hohenrain.
  • Eines haben die Wanderungen alle gemeinsam: atemberaubende Ausblicke auf den Bodensee und die Schweizer Alpen.