Basketball: Die wiha Panthers Schwenningen haben die ersten personellen Eckpfeiler für die kommende Saison gesetzt. Mit Alen Velcic und Boyko Pangarov Senior bleibt den Schwarzwäldern jenes Trainerduo erhalten, das seit dem Jahr 2015 die sportliche Leitung bei dem Klub innehat.

Auch in der nächsten Saison wird der Schwenninger Trainerstab aus Chefcoach Alen Velcic und Assistenztrainer Boyko Pangarov sen. bestehen. Unmittelbar nach der am Mittwoch erfolgten Abgabe der Lizenzunterlagen unterschrieben die beiden Übungsleiter neue Verträge für die kommende Saison. „Wir sind einfach eingespieltes Team“, freut sich Panthers-Trainer Alen Velcic über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Boyko und ich ergänzen uns richtig gut. Es war uns beiden eine Herzensangelegenheit, die Verträge zu verlängern.“

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Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung ist Trainer Alen Velcic seit Gründung der Panthers im Jahr 1997 die treibende Kraft im Basketball in der Doppelstadt. Der 49-Jährige hat den Verein nach seiner aktiven Spielerlaufbahn von den Tiefen der Kreisliga bis in die zweithöchste Spielklasse geführt.

Seit der Saison 2015/16 arbeitet Boyko Pangarov Senior an der Seite von Velcic. Der frühere bulgarische A-Nationalspieler war bereits als Cheftrainer in der 1. und 2. Liga seines Heimatlandes aktiv. Nicht nur als Co-Trainer der Profimannschaft ist Pangarov in Schwenningen tätig. Auch im Nachwuchsbereich des Vereins ist der 60-Jährige aktiv und leitet unter anderem die Jugendcamps der Panthers.

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Das Trainergespann Velcic/Pangarov geht somit in die sechste gemeinsame Saison in Schwenningen und kann seither eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz vorweisen. Nach der Vize-Meisterschaft in der Regionalliga im ersten gemeinsamen Jahr in der Neckarstadt (2016) folgten zwei Meistertitel (2017, 2018) und die beiden aufeinanderfolgenden Aufstiege in ProB (2018) und ProA (2019).

Auch in der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands unterstrich das Schwenninger Trainergespann seine Qualität. Dank der zweitbesten Rückrundenbilanz schickten sich die Schwarzwälder an, als Aufsteiger mit dem ligaweit zweitkleinsten Etat die Playoff-Ränge zu erreichen. Erst die Corona-Pandemie und das mit dem Virus verbundene Saisonaus in der 2. Basketball Bundesliga ProA stoppten den Schwenninger Endspurt.

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Velcic steckt die Ziele für die nähere Zukunft so ab: „Wir sind auf alle Fälle hungrig auf die neue Saison. Auch weil wir das Gefühl haben, unsere Geschichte nach dem Saisonende noch nicht zu Ende geschrieben zu haben. Den Spielern geht das nicht anders. In der aktuellen Situation ist es natürlich nicht leicht, die Planungen für die kommende Saison voranzutreiben. Dennoch stecken wir aktuell schon in den Vorbereitungen und befinden uns in Gesprächen mit Spielern.“