Traumpaare aus der Welt des Films haben auf die Menschen schon immer eine ganz besondere Faszination ausgeübt: erst recht, wenn sie der Klatschpresse so viel Material geliefert haben wie einst Liz Taylor und Richard Burton.

Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk haben ihr Privatleben dagegen stets sorgsam vor der Öffentlichkeit abgeschirmt. Im Grunde wusste man bloß, dass das Paar in Berlin lebt und einen gemeinsamen siebenjährigen Sohn hat. Nur so lässt sich erklären, dass außerhalb der Familie sowie des engeren Freundes- und Bekanntenkreises niemand etwas von einer Trennung mitbekommen hat.

Überraschende Nachricht

Ausgerechnet am ersten Weihnachtsfeiertag haben die beiden nun ihren jeweiligen Fans via Instagram mitgeteilt, dass sie „kein Liebespaar“ mehr seien; und dies bereits seit dem Frühjahr. Weihnachten hätten sie dennoch gemeinsam verbracht, wie ja die Verwendung des Wortes „Liebespaar“ ohnehin als Signal zu verstehen ist, dass sich die Wege nicht vollends trennen werden.

Die Nachricht kommt auch deshalb überraschend, weil der aus Konstanz stammende Wnuk noch im September eine poetische Liebeserklärung an die „Lebensverschönerin“ veröffentlicht hatte, die sich im Rückblick aber auch als Freundschaftsbotschaft verstehen lässt: Vor 14 Jahren sei diese durch Worte nicht zu beschreibende Frau in sein Leben spaziert, „und heute gehen wir immer noch – unseren Sohn an der Hand – verbunden und lächelnd den Weg entlang.“

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In einem ganz ähnlichen Sinn schreibt auch Catterfeld: „Das Wissen, dass sich – allein durch unseren Sohn – unsere Wege ein Leben lang kreuzen werden, gibt uns ein gutes Gefühl.“

Wnuk nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Autor erfolgreich

Catterfeld (43) und Wnuk (45), der außerdem Vater einer Tochter aus einer früheren Beziehung ist, hatten sich 2007 bei den Dreharbeiten zu der Komödie „U-900“ kennengelernt. Beide waren zu dieser Zeit längst im Filmgeschäft etabliert: Catterfeld vor allem wegen ihrer Hauptrolle in der tägliche Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (RTL) und als Titeldarstellerin der ARD-Telenovela „Sophie – Braut wider Willen“, Wnuk durch Kinofilme wie „Soloalbum“ und die Krimireihe „K3 – Kripo Hamburg“ (ARD). Seither ging es für beide weiter hinauf.

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Catterfeld bestätigte ihren Status als Sängerin, wurde Coach in der Castingshow „The Voice of Germany“ (ProSieben/Sat.1) und Hauptdarstellerin der ARD-Krimireihe „Wolfsland“. Wnuk war nicht nur als Schauspieler erfolgreich, etwa in der ZDF-Reihe „Nord Nord Mord“, sondern etablierte sich auch als Autor.

Neben Romanen, Hörspielen, Theaterstücken sowie zuletzt auch Kinderbüchern hat er die Drehbücher zur ARD-Reihe „Das Leben ist kein Kindergarten“ geschrieben; die Hauptrolle spielt er selbst. An Neujahr darf der Konstanzer in einem „Tatort“ aus Stuttgart („Videobeweis“) zeigen, dass er auch Schurken darstellen kann.