Frankfurt/Main Kinderpornografie-Ermittlungen: Datenträger werden geprüft
Nach der Razzia gegen Betreiber und Nutzer einer kinderpornografischen Internetplattform werten die Ermittler zahlreiche Datenträger aus, um Beweise zu finden. Bei den Verdächtigen seien umfangreiche Schriften und Spuren gesichert worden, sagte eine Sprecherin der federführenden Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Dienstag. Ermittelt wird gegen neun Verdächtige. Sie stammen aus Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Hamburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Zwei der Verdächtigen kommen aus dem Landkreis Offenbach und dem Landkreis Groß-Gerau. Ihre Verfahren betreue die hessische Generalstaatsanwaltschaft. Die übrigen Verfahren würden an die Staatsanwaltschaften in den anderen Bundesländern abgegeben.
Eine Handpuppe sitzt auf einer Liege in einem Untersuchungsraum in der Kinderschutzambulanz.
Frankfurt/Main Anklage zugelassen: Franco A. muss nun doch vor Gericht
Der Bundeswehrsoldat Franco A. muss nun doch wegen Terrorverdachts vor Gericht. Wie eine Sprecherin des Oberlandesgerichts Frankfurt mitteilte, wurde die Anklage wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zugelassen.
Ein Soldat der deutsch-französischen Brigade in Illkirch bei Straßburg, wo der terrorverdächtige Oberleutnant Franco A. stationiert war.
Berlin Bitkom veröffentlicht interaktive Karte zu Funklöchern
Deutschland ist immer noch mit Funklöchern übersäht. Wo es aktuell beim Ausbau besonders hakt, lässt sich jetzt auf einer interaktiven Karte einsehen. Der Digitalverband Bitkom will damit auch deutlich machen, woran die schlechte Funkversorgung liegt.
Kein Netz? Das ist ärgerlich. Wo Nutzer in Funklöcher geraten, zeigt jetzt eine interaktive Karte des Digitalverbands Bitkom.