Ringen: (kat/am) Oberligist KSK Furtwangen hat den ersten Neuzugang: Aurelian Leciu wechselt vom AV Hornberg ins Bregtal. Leciu ist in der Region kein Unbekannter. Für den SV Triberg ging er zu Bundesliga-Zeiten auf die Matte.

Der 32-jährige Griechisch-Spezialist wohnt in Furtwangen und soll beim KSK in den mittleren Gewichtklassen (66, 70 und 75 kg) eingesetzt werden. Der Oberligist ist noch auf der Suche nach einem Neuzugang für die Griechisch-Klassen bis 80 und 86 kg. „Leider hat uns Simon Günter abgesagt“, sagt KSK-Trainer Tobias Haaga.

Abgänge gibt es bei den Furtwangern keine. „Alle Ringer aus der vergangenen Saison haben für ein weiteres Jahr unterschrieben. Zudem ist Philipp Wolber nach seiner langen Verletzung wieder an Bord“, so Haaga. Aktuell steht lockeres Training und Spaß beim KSK-Team noch im Vordergrund. Nächste Woche steht eine gemeinsame Übungseinheit der Oberliga-Ringer mit den Kreisliga-Fußballern der Sportfreunde Schönenbach an. Nach Fasnacht sollen mit Hilfe von Physiotherapeut Kai Noel die Fitnesswerte analysiert werden. Ende April ist offizieller Trainingsauftakt.

Kaufmehl nach Sulgen

Einen Abgang gibt es beim SV Triberg: Michael Kaufmehl verlässt den Verbandsligisten in Richtung Regionalligist AV Sulgen. Es ist der einzige Abgang beim Team von Trainer Kai Rotter. Verhandlungen gibt es bereits mit einem Nachfolger für die oberen Freistil-Klassen. Der Waldkircher Schwergewichtler Hojjatollah Sarivi soll kommen. Er gewann in der vergangenen Oberliga-Saison 13 von 15 Kämpfen. Auch ein Rückkehrer ist beim SV Triberg im Gespräch. Khamzat Temarbulatov soll wieder unterm Wasserfall ringen. Er war bereits in der Saison 2018 beim SVT und verzeichnete damals in den Gewichtsklassen bis 66 kg und 71 kg eine hervorragende Bilanz.

Mond verlässt Tennenbronn

Maxi Mond verabschiedet sich vom Regionalligisten KSV Tennenbronn. Da sein Heimatverein Hausen-Zell aus der Bundesliga absteigen musste und fortan ebenfalls in der Regionalliga kämpfen wird, kam die Entscheidung des jungen Wiesentäler Talents nicht unerwartet. Aber er hinterlässt beim KSV Tennenbronn eine Lücke, für die zur Stunde noch kein Ersatz gefunden wurde. Nachdem Karriere-Ende von Dimitar Kumchev steht das Team von trainer Matthias Brenn derzeit ohne zwei Schwergewichtler da. Mond kam vor zwei Jahren noch im Juniorenalter durch eine Vereinbarung aus Hausen-Zell zum KSV Tennenbronn.