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Gesundheitscampus

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Aktuelle News und Hintergründe zum Gesundheitscampus.

In Bad Säckingen entsteht ein neuer Gesundheitscampus.

Auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses soll ein Ärztezentrum, eine Reha-Einrichtung und ein Altenpflegeheim realisiert werden.

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Bad Säckingen Startschuss mit Hammer und Helm: Arbeiten am Gesundheitscampus offiziell begonnen
Mit einer Kick-Off-Veranstaltung wurde der offizielle Beginn der
Arbeiten am Gesundheitscampus eingeläutet. Das Erdgeschoss soll bereits Ende 2020 in Betrieb genommen werden. Bis 2023 soll alles fertig sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 46 Millionen Euro.
Der Abbruch hat jetzt auch offiziell begonnen: Von links: Geschäftsführer der Gesundheitscampus GmbH, Peter Mast, Architekt Jörg Wegfahrt, Bürgermeister Alexander Guhl, CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Landrat Martin Kistler.
Bad Säckingen Gebietsplanung aus einem Guss: Gemeinderat will Planungswettbewerb für Kurgebiet. Kindergartenbau wird vertagt
Zwar platzen Bad Säckingens Kindergärten bekanntlich aus allen Nähten. Dennoch stimmte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung nicht für den Bau einer neuen Einrichtung südlich des früheren Krankenhauses. Stattdessen soll die Standortfrage in den geplanten städtebaulichen Wettbewerb einbezogen werden. Damit könnte aber auch frühestens im September in die Detailplanung für einen Kindergarten eingestiegen werden.
Bildunterschrift
Bad Säckingen Viel Bewegung auf fünf Hektar: In und um das frühere Bad Säckinger Krankenhaus läuft eine ganze Menge
Die Vorarbeiten, Praxisplanungen und Auftragsvergaben im geplanten Gesundheitscampus Bad Säckingen sind in vollem Gange. Doch auch im Hinblick auf das umgebende fünf Hektar große Gelände kommt immer mehr in Bewegung. So plant die Stadt einen städtebaulichen Wettbewerb um die Neustrukturierung des Geländes zu überplanen. Auch in Sachen Kindergarten werden die Eckpunkte immer konkreter.
Es kommt ganz schön Bewegung in das Thema Campusplanung wie auch bei den Vorhaben auf dem umgebenden Areal. Luftbild: Erich Meyer
Bad Säckingen So sieht der Zeitplan für den Bad Säckinger Gesundheitscampus aus
Jetzt geht es los. Nach fünf Jahren Bauzeit soll das Projekt 2024 abgeschlossen sein. Die Campus GmbH kalkuliert mit 46 Millionen Euro Kosten. Campus-Manager Peter Mast hat jetzt einen detaillierten Zeit- und Kostenplan vorgelegt. Wie lange dauern die einzelnen Schritte und was kosten sie?
Die Planung der Campus GmbH zeigt den Anbau an das ehemalige Spitalgebäude. Hier soll das Marianhaus nach dem Umzug untergebracht werden mit 90 Pflegebetten und 30 Betten für die Alters-Reha. Im Hintergrund sieht man das bisherige Rehaklinikum. Repro: Markus Baier
Bad Säckingen So könnte der Gesundheitscampus finanziert werden
  • Das Millionenprojekt wird in den kommenden fünf Jahren realisiert. Soll der Campus mit Investor oder ohne finanziert werden? Beides hat Vor- und Nachteile
Blick auf das ehemalige Bad Säckinger Krankenhaus und das Kurgebiet: Hier entsteht der Campus. Der Kern wird im ehemaligen Spitalgebäude eingerichtet, Satelliten werden sich rund um das Gebäude gruppieren.
Bad Säckingen Früheres Spital-Gebäude wird saniert: In drei Wochen sollen Arbeiten am Gesundheitscampus beginnen
Einstimmig hat der Aufsichtsrat der Gesundheitscampus GmbH für den Erhalt des früheren Krankenhauses und dessen Sanierung gestimmt. Zugleich wurde der erste Auftrag für das Campusvorhaben vergeben, dessen Gesamtkosten sich auf 40 Millionen Euro belaufen. Demnach soll die Entkernung bereits in etwa drei Wochen beginnen. In vollem Gange ist derweil die Praxisplanung für das ärztliche Versorgungszentrum im Erdgeschoss.
Bildunterschrift
Bad Säckingen Wer betreibt den Kindergarten auf dem Gesundheitscampus? Warum sich die AWO nicht darum beworben hat
Nach der Diskussion im Bad Säckinger Gemeinderat über den künftigen Kindergarten im Gesundheitscampus meldet sich jetzt Thomas Bomans zu Wort. Dem Geschäftsführer des Arbeiterwohlfahrt-Kreisverbandes Waldshut liegt offenbar etwas quer. Um was geht es?
Wahrscheinlich übernimmt der Bad Säckinger St. Vincentiusverein die Kinderbetreuung im künftigen Kindergarten auf dem Bad Säckinger Gesundheitscampus. Zuerst muss der Verein dem Gemeinderat aber ein schlüssiges Betriebskonzept vorlegen. Das hätte auch die Arbeiterwohlfahrt gerne getan. Warum der Verband davon abgesehen hat, erklärt Geschäftsführer Bomans hier.
Bad Säckingen Kindergarten auf dem Gesundheitscampus: Gemeinderat stellt Bedingungen und vertagt Entscheidung über Trägerschaft
Einen unerwarteten Ausgang hat die Diskussion um den Kindergarten genommen, der auf dem Gesunheitscampus Bad Säckingen entstehen soll. Obwohl mit dem Vincentiusverein lediglich ein Interessent für die Trägerschaft im Rennen ist, welcher zudem bereits zwei Kindergärten in der Stadt betreibt, erteilte der Gemeinderat diesem keine Zustimmung. Zuerst soll ein Betriebskonzept her. Auch sah das Gremium zu viele offene Fragen. Ein wesentlicher Teil hätte noch vor der Vertagung der Entscheidung beantwortet werden können.
Neben medizinischer Versorgung soll es auf dem Gesundheitscampus-Areal auch Einrichtungen wie einen Kindergarten und Personalwohnungen geben. Die Entscheidung über die Trägerschaft des Kindergartens knüpft der Gemeinderat aber an Bedingungen. Bild: Markus Baier
Bad Säckingen Früheres Spitalgebäude gehört jetzt der Stadt Bad Säckingen: Nun können beim Gesundheitscampus Nägel mit Köpfen gemacht werden
Nun ist es offiziell: Seit 1. Januar befindet sich das ehemalige Spitalgebäude im Besitz der Stadt Bad Säckingen. Mit großem Engagement haben die neuen Hausherren ihre Arbeit aufgenommen und arbeiten derzeit parallel an verschiedenen Aufgaben, um in den nächsten zwei Jahren wichtige Bereiche des Gesundheitscampus mit Leben zu füllen. Die Aufbruchsstimmung ist deutlich spürbar, wie Campus-Manager Peter Mast im exklusiven Gespräch mit unserer Zeitung zeigt.
Jetzt kann es richtig losgehen: Campus-Manager Peter Mast vor dem Spitalgebäude, das seit Dienstag offiziell im Besitz der Stadt ist.
Bad Säckingen Ab dem neuen Jahr kann Bad Säckingen über das ehemalige Spital verfügen
Der Gesundheitscampus bestimmte 2018 die Bad Säckinger Kommunalpolitik und wird auch 2019 deren wichtigstes Projekt bleiben. Mit Inkrafttreten des Erbbaurechtsvertrags kann die Campus GmbH jetzt Nägel mit Köpfen machen. 2022 soll die Gesundheitseinrichtung in Betrieb gehen.
Neben medizinischer Versorgung soll es auf dem Gesundheitscampus-Areal auch Einrichtungen wie einen Kindergarten und Personalwohnungen geben. Die Entscheidung über die Trägerschaft des Kindergartens knüpft der Gemeinderat aber an Bedingungen. Bild: Markus Baier
Bad Säckingen Sanierung oder Abriss? Was soll aus dem früheren Bad Säckinger Krankenhaus werden?
Soll das frühere Krankenhausgebäude saniert oder abgerissen werden? Das ist derzeit im Hinblick auf den Gesundheitscampus Bad Säckingen die zentrale Frage. Die Entscheidung, wie es weitergeht, soll vom Aufsichtsrat noch dieses Jahr getroffen werden. Welches Votum Stadtverwaltung und die Campus-Geschäftsführung favorisieren würden, ist derweil ein offenes Geheimnis.
Bad Säckingen Pflege und Reha im Umbruch: Marienhaus zieht auf den Gesundheitscampus, die Rehaklinik ins ehemalige Spitalgebäude
In Bad Säckingen wird im Gesundheitswesen alles neu aufgestellt: Der katholische Vincentiusverein zieht sich aus der Reha zurück. Die Insolvenz der Rehaklinik könnte schon im Januar beendet werden. Im Laufe des Jahres können die Sanierung und Erweiterung des ehemaligen Spitals beginnen.
Das Areal des Marienhauses ist im Luftbild gut zu erkennen. Unsere gelbe Kennzeichnung verdeutlicht die Größe des 3000 Quadratmeter großen Grundstückes. Wenn das Altenpflegeheim auf den Campus zieht, wird es auf dem innerstädtischen Filetstück eine andere Nutzung geben.
Bad Säckingen Marienhaus Bad Säckingen soll in den Gesundheitscampus einziehen. Bestandsgebäude wird abgerissen
Veränderungen organisatorischer und baulicher Art bahnen sich beim Pflegeheim Marienhaus Bad Säckingen an: Die geplante Übernahme des Betriebs durch das St. Josefshaus Herten ist vom Tisch. Der Vincentius-Verein kehrt in das operative Geschäft zurück. Hintergrund ist, dass das Heim in den geplanten Gesundheitscampus ziehen soll. das Gebäude in der Innenstadt soll weichen.
Eine Ära endet: Das Marienhaus, die Keimzelle der Bad Säckinger Kur, wird auf den geplanten Gesundheitscampus ziehen.
Bad Säckingen CDU diskutiert Defizite bei der Integration
Stadtverband beschäftigt sich mit Frage der Integration von Kindergartenkindern und will keine "Winterfeste" statt Weihnachtsfeiern.
Bad Säckingen Gesundheitscampus Bad Säckingen: Projekt nimmt Fahrt auf und wächst weiter. Jetzt haben Bürger das Wort
Die Planung des Gesundheitscampus Bad Säckingen laufen unter Volldampf. Nachdem die Besetzung des Aufsichtsrats geklärt ist und der Erbbaurechtsvertrag von Stadt und Landkreis unterzeichnet wurde, ist die Campus GmbH nun offiziell handlungsfähig. Hinter den Kulissen hat sich in der Zwischenzeit in Sachen Planung eine Menge getan. Jetzt sollen die Bürger Gelegenheit erhalten, sich zu den Plänen zu äußern.
Bad Säckingen Daumen hoch: So steht die größte Krankenkasse zum Bad Säckinger Gesundheitscampus
Die AOK Hochrhein-Bodensee sendet positive Signale. Geschäftsführer Uwe Schreiber sieht das Projekt als "Riesenchance". Die AOK vertritt am Hochrhein rund die Hälfte aller Kassenversicherten. Wer diese Krankenkasse bei einem solchen Projekt nicht hinter sich hat, kann eigentlich einpacken.
In einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft wird die Altersmedizin immer wichtiger. Geriatrische Rehabilitation ermöglicht dabei neue Chancen für alte Menschen, die Pflege zu vermeiden oder zumindest hinauszuschieben.
Kreis Waldshut Landrat Kistler sieht Gesundheitsversorgung im Landkreis als zentrales Thema – wo im kommenden Jahr investiert wird
Die Gesundheitsversorgung, die Entwicklung der Schulen sowie die Förderung der digitalen Technik gehören für Landrat Martin Kistler zu den vorrangigen Aufgaben der Kreispolitik. Bei seiner Vorstellung des Haushalts-Entwurfs für 2019 nahm auch das Thema Flüchtlinge beträchtlichen Raum ein. Für die elektrifizierte Hochrhein-Zugstrecke und das schnelle Internet stellt der Kreis weiterhin Millionen Euro bereit.
Symbolbild
Bad Säckingen Erbbaurechtsvertrag ist unterzeichnet: Jetzt kann Bad Säckingens Gesundheitscampus in Umsetzung gehen
Die Vorbedingungen sind erfüllt, nun ist auch der Erbbaurechtsvertrag zwischen Stadt und Kreis in trockenen Tüchern: Der Termin beim Notar stellt den Schlusspunkt der Verhandlungen dar. Jetzt kann es beim Gesundheitscampus losgehen.
Die Entscheidung: Bürgermeister Alexander Guhl (rechts) und Landrat Martin Kistler (links) schließen vor Notar Kai-Christoph Stadler Anfang November den Erbbaupachtvertrag, der der Stadt Bad Säckingen das Spitalgelände samt Gebäude überlässt. Bild: Landratsamt
Meinung Alle Beteiligten in der Pflicht: Warum die Zusammenstellung des neuen Campus-Aufsichtsrates wichtig und richtig ist
Dem neuen Aufsichtsgremium der Campus GmbH gehören neben Stadträten aller Fraktionen auch externe Sachverständige an. Das ist genau die richtige Mischung für die Zukunft und den Erfolg des Bad Säckinger Gesundheitscampus.
Bildunterschrift
Bad Säckingen Aufsichtsrat für Campus ernannt: Wie die Personalien die Zukunft des neuen Gesundheitszentrums beeinflussen könnten
Der Gesundheitscampus nimmt die nächste Hürde: Der Gemeinderat hat nun einen zwölfköpfigen Aufsichtsrat ernannt. Darunter sind einige interessante Personalien wie Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. Mit ihm kommt auch die Hoffnung nach einer geriatrischen Reha nach Bad Säckingen.
Das Spital Bad Säckingen im Herbst 2018: Im EG sollen mit der Verwirklichung des Campus Verwaltung, Empfang sowie Facharztpraxen und Operationssäle für ambulante OP Platz finden, in den oberen Geschossen die Rehaklinik.
Meinung Warum sich die Verantwortlichen bei der Planung des Gesundheitscampus nach dem Teilerfolg nicht ausruhen dürfen
Die Entscheidung ist gefallen: Nach dem Kreistag hat nun auch der Bad Säckinger Gemeinderat dem Erbbaurechtsvertrag zugestimmt – und ermöglicht damit die weitere Planung des Gesundheitscampus. Nun heißt es: Weitermachen und Fakten schaffen.
Ein Blick auf das ehemalige Bad Säckinger Krankenhaus: Zeitgleich mit dem Beschluss zur Schließung des Krankenhauses zum Jahresende 2017 stimmte der Kreistag einem Vorschlag zur Schaffung eines Gesundheitscampus', einem ambulanten medizinischen Versorgungs- und Dienstleistungszentrum als Ersatz zu.
Bad Säckingen Nach Entscheidung im Bad Säckinger Gemeinderat: Planung des Gesundheitscampus kann endlich weitergehen
Mit der Zustimmung zum Erbbau-Vertrag besitzt die Stadt nun die Mittel, um die konkrete Planungen für eine bessere medizinische Versorgung auf dem 50 000 Quadratmeter großen Krankenhaus-Areal in Bad Säckingen weiter voranzutreiben.
Das Areal des mittlerweile geschlossenen Bad Säckinger Spitals gehört eigentlich dem Landkreis Waldshut. Mit dem nun geschlossenen Erbbaurechtsvertrag fällt das Nutzungsrecht für die nächsten 99 Jahre der Stadt Bad Säckingen zu.
Meinung Beim Gesundheitscampus ist Bad Säckingen nun Einzelkämpfer – das könnte ein Vorteil sein
Wie es mit dem Gelände des Spitals weitergeht, hat der Kreistag entschieden: Ein Meilenstein für den Gesundheitscampus. Die Einigung soll Schlusspunkt einer langen Kontroverse um die Gesundheitsversorgung sein. Für die Stadt Bad Säckingen eine Chance – aber auch ein Risiko.
Der Eingangsbereich des derzeit leerstehenden Spitalgebäudes.
Bad Säckingen Rückenwind aus dem Kreistag: Gesundheitscampus nimmt wichtige Hürde
Mit einem einstimmigen Votum hat der Kreistag des Landkreises Waldshut dem Erbbaurechtsvertrag des Landkreises mit der Stadt Bad Säckingen grünes Licht erteilt. Damit hat der geplante Gesundheitscampus einen wichtigen Schritt in Richtung Realisierung geschafft. Der Kreisrat lobte den Vertrag als guten Kompromiss und Sieg der Vernunft. Zugleich sagte Landrat Martin Kistler der Stadt Unterstützung bei den Verhandlungen um weitere Fördermittel zu.
Bildunterschrift
Bad Säckingen Es wird ernst in Sachen Gesundheitscampus: Kreistag befasst sich mit Erbbau-Vertrag
Der geplante Gesundheitscampus in Bad Säckingen steht am Scheideweg. In seiner heutigen Sitzung um 16.30 Uhr im Landratsamt Waldshut wird sich der Kreistag von Waldshut mit dem Erbbaurechtsvertrag befassen. Die Zustimmung zu dem von Stadt Bad Säckingen und Landkreis Waldshut ausgehandelten Vertragswerk gilt als wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung des Vorhabens. Ein Überblick:
Das Areal des mittlerweile geschlossenen Bad Säckinger Spitals gehört eigentlich dem Landkreis Waldshut. Mit dem nun geschlossenen Erbbaurechtsvertrag fällt das Nutzungsrecht für die nächsten 99 Jahre der Stadt Bad Säckingen zu.