Zu den verschiedensten Themen, die im Ortschaftsrat besprochen wurden, gehörte auch die Information des Ortsvorstehers Martin Schneider, dass demnächst sechs Asylbewerber aus Nigeria aufgenommen werden.

Weggang nicht tatenlos hinnehmen

Weiter äußerte sich Schneider zur Ankündigung, dass Pfarrer Martin Schäuble die Seelsorgeeinheit Bregtal verlassen will. Diese Tatsache will der Ortsvorsteher jedoch nicht tatenlos hinnehmen. Schneider verwies auf die gute Zusammenarbeit mit dem Geistlichen und meinte: „Wir sollten uns dafür einsetzen, dass wir unseren beliebten Pfarrer vielleicht doch noch zu einer anderen Meinung umstimmen können.“

Menschliche Art des Pfarrers

Besonders die menschliche Art und die Gabe, die passenden Worte in allen Lebenslagen zu finden, würden Schäuble auszeichnen, so dass man ihn nur ungern ziehen lassen will. Der Ortsvorsteher war sich deshalb mit den Ortschaftsräten einig, dass man zusammen mit Bürgermeister Robert Strumberger das Gespräch mit Schäuble suchen sollte.

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30-er Zone wäre angebracht

Sorgen macht sich Markus Dannecker über zu schnelles Fahren auf der Alten Straße. Eine generelle Dreißigerzone wäre zur Sicherheit aller angebracht, meinte Dannecker. Ortsvorsteher Martin Schneider notierte diesen Punkt für die nächste Verkehrsschau.

Gefahrenpunkt: Auf der Alten Straße in Urach, die eng und an vielen Stellen unübersichtlich ist, wird zu schnell gefahren.
Gefahrenpunkt: Auf der Alten Straße in Urach, die eng und an vielen Stellen unübersichtlich ist, wird zu schnell gefahren. | Bild: Hartmut Ketterer

Bei einem Mülleimer in der Streichenbachstraße würden die Mülltüten immer weggeweht, beklagte Andreas Weißer und forderte die Aufstellung eines geschlossenen Behälters. Weiter forderte Weißer, dass in Bezug auf verschiedene Straßenarbeiten, die im Verzug sind, nachgehakt wird. Für verbesserungswürdig hielt Alexander Pahling die ausgeführten Mäharbeiten auf dem Friedhof.