Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus. Um die Pandemie einzudämmen, werden im Laufe des Montags kleinere Grenzübergänge komplett geschlossen und für den Verkehr unpassierbar gemacht. Das bestätigt die Bundespolizei auf Nachfrage des SÜDKURIER.

„Vereinzelt haben wir diese Situation schon an der französischen Grenze. Aber es macht Sinn diese Maßnahme nun auch an der Grenze zur Schweiz zu verordnen. Das wird im Lauf des Tages bekannt gegeben“, sagt ein Sprecher der Bundespolizei.

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Poller und Schranken

Wie der SÜDKURIER erfuhr, betrifft die Schließung alle kleineren Übergänge, damit das Personal an den größeren Grenzen verfügbar ist. Die kleinen Übergänge sollen mit Pollern und Schranke blockiert werden. Was passiert, wenn Fußgänger die Grenze dennoch überqueren, ist nach Angaben des Bundespolizei-Sprechers noch unklar – schließlich ist die Situation ein Novum.

Offen bleiben – Informationen aus Zollkreisen zufolge – in den Kreisen Konstanz und Waldshut nur diese Grenzübergänge:

  • Konstanz K-Tor
  • Konstanz Autobahn
  • Rielasingen
  • Öhningen
  • Gailingen West
  • Bietingen
  • Waldshut
  • Laufenburg
  • Erzingen
  • Lottstetten
  • Jestetten
  • Bad Säckingen

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