Fußball-Bezirksliga: TSV Aach-LinzFC Anadolu Radolfzell 0:1 (0:0). – In der ersten Halbzeit passierte nicht allzu viel Sehenswertes. Beide Mannschaften hatten einige Chancen, die sie aber ungenutzt ließen. In der 30. Minute glänzte der Aach-Linz Torhüter David Delibato mit einer Parade nach einem Schuss aus der zweiten Reihe.

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In der zweiten Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild: Viele Zweikämpfe im Mittelfeld. In der 55. Minute vergab der TSVler Patric Scherer, nach einem Zuspiel von Marcel Bücheler, freistehend auf der Linken Seite. Der Druck durch die Heimmannschaft nahm zu, aber es will kein Tor gelingen.

Gästeführung durch Eigentor

In der 63. Minute dann die Gästeführung durch ein Eigentor von Simon Nesensohn, der durch einen Flachschuss angeschossen wurde und unhaltbar ins eigene Tor einschob. Der TSV musste hinten aufmachen, dadurch entstehen für Anadolu Räume durch die der ein oder andere Konter gefahren wurde.

Rote Karte für Notbremse

In der 69. min dann eine Notbremse durch den Torhüter von Anadolu an der Strafraumgrenze. Der daraus resultiere Freistoß ging knapp am Tor vorbei.

Die nächste Chance hatte Marco Raabe, der Ball landete aber nur beim Torhüter. Aach-Linz machte weiter Druck, konnte aber nichts Zwingendes mehr erreichen. David Delibato hielt den TSV noch weiter im Spiel, aber am Ende reichte es doch nicht zu mehr. Somit blieb es beim glücklichen, aber verdienten Gästesieg.

Tore: 0:1 (63./ ET) Nesensohn. – SR: Maximilian Würzer (Salem). – Z: 100. – Bes. Vork.: Rote Karte (69.) Vincenzo Geradi /Notbremse.

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