Eigentlich ist das Jahr für die Royals hervorragend gelaufen. Die Heirat zwischen Prinz Harry und Meghan Markle bleibt als Traumhochzeit in Erinnerung. Auf der ersten großen Auslandsreise durch mehrere Pazifikstaaten ist das Paar mit Geschenken überhäuft worden; darunter waren auch Strampler, Schnuller und Rugby-Shirts mit dem Aufdruck „Baby Sussex“. Denn Meghan und Harry werden Eltern – schon im Frühjahr soll der Nachwuchs geboren werden. Und wären das allein nicht schon gute Nachrichten genug, kam da noch der 70. Geburtstag von Vollzeit-Thronfolger Prinz Charles, der inzwischen so beliebt ist wie schon lange nicht mehr.

Angespanntes Verhältnis

Mann könnte sagen, 2018 sei ein rundweg erfolgreiches Jahr für die königliche Familie. Zumindest bis vor zwei Wochen eine Nachricht erstmals aufhorchen ließ. Da verkündete der Kensington Palast, dass das frisch verheiratete Paar Harry und Meghan Anfang 2019 von London ins nahe Windsor ziehen wollen, um mehr Platz für den Nachwuchs zu haben. Doch nicht nur Platzgründe sollen dabei eine Rolle spielen: Britische Boulevardzeitungen berichten seit Tagen, dass das Verhältnis der beiden zu Prinz William und Kate angespannt sei. Unter anderem heißt es, dass Meghan zu dominant auftrete.

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Auch das Gerücht, dass sich Meghan und Kate gestritten hätten, hält sich weiterhin. Dieses Gefühl zumindest konnte man auch zuletzt bei einem Blick auf die Titelseiten britischer Boulevardblätter bekommen. Das Blatt "Sun" will erfahren haben, dass Kate wütend darüber gewesen sein soll, wie Meghan kurz vor ihrer Hochzeit im Mai mit den Angestellten umgegangen sei. Ihr Verhalten sei "inakzeptabel", zitiert das Blatt Herzogin Kate. Eine stressige Kleideranprobe ihrer Tochter Charlotte führte demnach sogar zu einem Tränenausbruch von Kate. Schließlich soll der Streit zwischen den beiden Herzoginnen sogar der Grund für den Umzug nach Windsor gewesen sein. Bislang leben Meghan und Harry auf dem Gelände des Kensington-Palastes.

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Dass Meghan zu hohe Anforderungen an ihr Personal habe, das wollen auch andere Boulevardmedien herausgefunden haben. So verfolge Meghan ein straffes Tagesprogramm, das bereits um fünf Uhr morgen beginnt. Nicht alle können da mithalten. Laut der Zeitung "Welt" wird die Herzogin inzwischen schon als "Hurrikan" oder "stählernes Marshmellow" betitelt. Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry kündigten bereits drei Mitarbeiter des Paares, darunter auch Melissa Toubati, die persönliche Assistentin der 37-Jährigen, die bereits zuvor schon für Robbie Williams und dessen Frau arbeitete.

Der Königspalast dementiert

Auf Gerüchte wie diese geht das Königshaus normalerweise nicht ein – umso ungewöhnlicher ist es, wenn sich der Palast doch äußert, wie Anfang der Woche geschehen: Da meldete sich ein Sprecher des Königshauses im Klatschmagazin "People" zu Wort. An der angeblichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Herzoginnen, bei der Kate Meghan wegen ihres Umgangs mit Angestellten getadelt haben soll, sei nichts dran. "Das ist nie passiert", wird der Sprecher zitiert. Zu den anderen Gerüchte wollte er sich nicht äußern.