Panorama

Gesundheit Immer mehr Covid-19-Ausbrüche: Welches Risiko hat Deutschland?
Auch in Deutschland gibt es womöglich unbemerkt schon mehr als die bisher bekannten 16 Infektionen mit Sars-CoV-2. In den meisten Fällen verläuft die Viruserkrankung mild bis symptomfrei. Was ist noch bekannt über den erst seit einigen Wochen kursierenden Erreger?
Ein Mitarbeiter bearbeitet einen Nukleinsäuretestchip in der Anlage eines Biotech-Unternehmens. Ein neu entwickelter Nukleinsäuretestchip, der sechs Atemwegsviren, einschließlich des neuartigen Coronavirus, nachweisen und unterscheiden kann, wurde von der nationalen chinesischen Arzneimittelbehörde genehmigt.
Köln/Düsseldorf Motivwagen beim Rosenmontagszug: Der Kölner Dom weint um Hanau
Der Rheinische Karneval ist bekannt für seine politischen und gesellschaftlichen Statements. Auch in diesem Jahr wird das Geschehen in Deutschland und der Welt von den Karnevalisten in Köln und Düsseldorf mit kreativen Motivwagen kommentiert.
Köln Die neue Männermode ist vielfältig(er)
Die Männermode erlebt eine Emanzipation. Designer nutzen inzwischen auch Schnitte und Farben, die lange verpönt waren für Männer. Dazu gesellt sich eine neue Lässigkeit etwa für Anzüge.
Tuniken - hier von Jil Sander - sind ein Mode-Trend für Männer im Sommer 2020 (Shirt ca. 1000 Euro, Sporthose ca. 800 Euro, Tasche ca. 650 Euro).
Fasnacht Ohne sie geht nichts: Diese drei Frauen zeigen, dass Fasnacht keine Männerdomäne ist
Fasnacht galt lange als Männerdomäne. Wir stellen heute drei Frauen vor, ohne die in der närrischen Zeit etwas fehlen würde. Die Narrenbütteline aus Stetten am Bodensee, die Obermarketenderin aus Stockach und die Regisseurin des Narrenspiegels in Bad Säckingen am Hochrhein erzählen.
Aus der Fasnacht nicht wegzudenken (v.l.): Christa Müller als Stettener Narrenbütteline, Petra Meier-Hänert von den Stockacher Marketenderinnen und Melanie Bächle vom Bad Säckinger Narrenspiegel.
Wochenende Perfekt zu Fasnacht: Die Käsefüße bringen alle wieder auf die Beine
In unserer Serie „So schmeckt Heimat“ stellen wir heute das Rezept für „Käsefüße“ von Eva Ruh aus Riedheim vor. Das Gebäck mit dem lustigen Namen schmeckt zu Wein, Sekt und Bier und passt daher perfekt zu Feiern aller Art – und zu Fasnacht.
Pikante Stärkung: die Schweizer „Käsefüße“ sind ein würziges Pendant zu Sekt, Bier und Wein.