Egal ob Firmengelände, Golfplätze oder Feldberg und Bodensee: Unter der Woche wirkt die Region wegen der Kontaktsperre zur Eindämmung des Virus‘ nahezu verwaist. Das zeigen diese Bilder aus der Luft!

Golfplatz nahe Titisee

Normalerweise werden auf der Anlage im Hochschwarzwald – zwischen Hinterzarten und Titisee-Neustadt – zahlreiche Golfbälle geschlagen. Bis auf Weiteres ist sie nun aber komplett gesperrt.
Bild: Jean-Paul Mende

Normalerweise werden auf der Anlage im Hochschwarzwald – zwischen Hinterzarten und Titisee-Neustadt – zahlreiche Golfbälle geschlagen. Bis auf Weiteres ist sie nun aber komplett gesperrt.

Feldberg

Im Schwarzwald hat es am Wochenende noch mal geschneit – eigentlich ein Grund zur Freude bei den Skiliftbetreibern. Die Saison am Feldberg allerdings ist wegen der Corona-Pandemie seit Mitte März beendet.
Bild: Achim Mende

Im Schwarzwald hat es am Wochenende noch mal geschneit – eigentlich ein Grund zur Freude bei den Skiliftbetreibern. Die Saison am Feldberg allerdings ist wegen der Corona-Pandemie seit Mitte März beendet.

Nicht nur die Skipisten sind leer, sondern auch die Bänke und Stühle, an denen ansonsten bewirtet wird.
Bild: Achim Mende

Nicht nur die Skipisten sind leer, sondern auch die Bänke und Stühle, an denen ansonsten bewirtet wird.

Continental in Villingen

Einige Autos stehen auf den Parkplätzen, dennoch ist es auch auf dem Gelände des Continental-Werks in Villingen ruhig geworden. Der Großteil der 1300 Mitarbeiter am Standort ist in Kurzarbeit, vor allem die Produktion des Autozulieferers und Reifenherstellers ist betroffen.
Bild: Jean-Paul Mende

Einige Autos stehen auf den Parkplätzen, dennoch ist es auch auf dem Gelände des Continental-Werks in Villingen ruhig geworden. Der Großteil der 1300 Mitarbeiter am Standort ist in Kurzarbeit, vor allem die Produktion des Autozulieferers und Reifenherstellers ist betroffen.

ebm-Papst in St. Georgen

Rund 500 Mitarbeiter des Motoren- und Ventilatorenherstellers ebm-Papst am Standort St. Georgen sind momentan ebenfalls in Kurzarbeit.
Bild: Jean-Paul Mende

Rund 500 Mitarbeiter des Motoren- und Ventilatorenherstellers ebm-Papst am Standort St. Georgen sind momentan ebenfalls in Kurzarbeit.

Hochrheinschifffahrt in Schaffhausen

Alle Fahrten der Kursschiffe fallen bis mindestens 26. April aus. Normalerweise verkehren sie täglich von April bis Oktober zwischen Schaffhausen und Konstanz/Kreuzlingen.
Bild: Jean-Paul Mende

Alle Fahrten der Kursschiffe fallen bis mindestens 26. April aus. Normalerweise verkehren sie täglich von April bis Oktober zwischen Schaffhausen und Konstanz/Kreuzlingen.

Insel Werd

Idyllisch ist der Blick auf die Insel Werd bei Eschenz im Schweizer Kanton Thurgau. Sie liegt im westlichsten Teil vom Untersee des Bodensees. Eine rund 200 Meter lange Fußgängerbrücke aus Holz führt zur Insel, wo das Kloster Werd steht.
Bild: Jean-Paul Mende

Idyllisch ist der Blick auf die Insel Werd bei Eschenz im Schweizer Kanton Thurgau. Sie liegt im westlichsten Teil vom Untersee des Bodensees. Eine rund 200 Meter lange Fußgängerbrücke aus Holz führt zur Insel, wo das Kloster Werd steht.

Grenzübergang in Waldshut

Auch am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Waldshut ist es still. Die beiden Brücken verbinden Waldshut-Tiengen und die Schweizer Gemeinde Koblenz – per Zug oder Autoverkehr.
Bild: Jean-Paul Mende

Auch am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Waldshut ist es still. Die beiden Brücken verbinden Waldshut-Tiengen und die Schweizer Gemeinde Koblenz – per Zug oder Autoverkehr.

Hafen in Konstanz

Wie leer gefegt: So präsentiert sich dieser Tage der Konstanzer Hafen.
Bild: Achim Mende

Wie leer gefegt: So präsentiert sich dieser Tage der Konstanzer Hafen.

Grenze zwischen Kreuzlingen und Konstanz

Dasselbe Bild ergibt sich an der deutsch-schweizerischen Grenze, wo man neuerdings wieder auf einen Grenzzaun trifft.
Bild: Jean-Paul Mende

Dasselbe Bild ergibt sich an der deutsch-schweizerischen Grenze, wo man neuerdings wieder auf einen Grenzzaun trifft.

Schafherde am Hochrhein

Der Laune dieser Schafe tut die Corona-Krise dagegen keinen Abbruch. Anders als wir Menschen sind die Tiere nach wie vor in Gruppen vereint.
Bild: Jean-Paul Mende

Der Laune dieser Schafe tut die Corona-Krise dagegen keinen Abbruch. Anders als wir Menschen sind die Tiere nach wie vor in Gruppen vereint.