Offenbar ist in diesem Moment der Gaul mit ihr durchgegangen. Ein Instagram-Post, der die Welt des FC Bayern weiter durcheinanderwirbelt. Dabei ist Lisa Müller doch eigentlich eine ruhige, wohl überlegende Frau. Zumindest kam sie mir bei unseren Treffen beim Donaueschinger Reitturnier immer so vor.

Als Dressurreiterin ist Thomas Müllers Ehefrau selbst Profisportlerin, weiß also um die Anforderungen an einen Spitzenathleten. Lisa Müller ist keine von der Sorte Spielerfrau, die nur vom Geld ihres Mannes lebt und sich in dessen Erfolgen sonnt.

Das Paar ist ein eingespieltes Team

Lisa Müller ist selbst sehr ehrgeizig, hat sich trotz späten Einstiegs in den professionellen Reitsport weit nach oben gearbeitet. Und hat ihren Ehemann für den Reitsport und vor allem für die Zucht von Pferden begeistert.

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Nicht selten reist der FC-Bayern-Profi mit ihr zu Turnieren, auch in Donaueschingen war er schon dabei. Thomas und Lisa Müller sind ein eingespieltes Team, das sich wohltuend vom Glamour der Fußball-Welt abhebt.

Der Post war nicht hilfreich

Und: Auffällig war Lisa Müller in der Vergangenheit im Zusammenhang mit dem Beruf ihres Mannes noch nie geworden. Es kommt sogar häufig vor, dass sie bei Spielen gar nicht im Stadion ist. Umso erstaunlicher ihr emotionaler Moment vom Samstag.

Natürlich leidet sie mit ihrem Ehemann und kann es nicht fassen, dass Trainer Niko Kovac ihn erst spät einwechselt. Wohl haben die Beiden schon häufiger darüber diskutiert. Hilfreich war ihre Einlassung über Instagram aber ganz gewiss nicht. Gut, dass sie sich noch am Samstag bei Niko Kovac entschuldigt hat. Lisa Müller ist professionelle Sportlerin genug, um zu dieser Einsicht ganz von alleine zu gelangen.