Dabei bestehe der Verdacht, dass die Todesfälle im Zusammenhang mit der Einnahme von Substanzen stehen, die als Research Chemicals bezeichnet werden. Die Wirkungsweisen dieser als Forschungschemikalien bezeichneten, meist pulvrigen Substanzen seien kaum erforscht und unkalkulierbar, heißt es in einer Mitteilung.

Überdosierungen können zu Atemdepression, Atemlähmung, Blutdruckabfall und Kreislaufversagen bis hin zum Tod führen. Sie können in ihrer Wirkung um ein Vielfaches höher sein als bekannte Betäubungsmittel. Das LKA warnt daher vor der Einnahme dieser gefährlichen Droge.