Alle waren begeistert. "Das Auto fährt so leise und wir bekamen immer sofort einen Parkplatz. Das war schon richtig super", erzählte die 34-Jährige gelernte Rechtsanwaltsgehilfin im SÜDKURIER-Gespräch. Die junge Frau hatte auf der IBO in Friedrichshafen den SÜDKURIER-Stand besucht und sich spontan entschlossen an dem Gewinnspiel von SÜDKURIER und BMW teilzunehmen. "Ich wollte es zuerst gar nicht glauben, dass ich gewonnen habe", erzählt sie lachend. Sie habe die E-Mail beinahe gelöscht weil sie geglaubt hätte, es handele sich um Werbung. "Die Mail begann mit 'Herzlichen Glückwunsch', das kennt man ja. Aber dann habe ich gesehen, dass die Nachricht vom SÜDKURIER kommt, dem kann ich vertrauen", berichtet sie, wieso sie die E-Mail öffnete.

Dann war die Freude riesengroß. "Drei Tage mit einem elektrischen Auto unterwegs zu sein, das hat uns natürlich gereizt", zeigte sie sich begeistert von dem Jahresgewinnspiel des SÜDKURIER. Zunächst seinen ihr Mann und sie ja skeptisch gewesen, "wir hatten ja noch nie ein elektrisches Auto gefahren und wussten nicht so richtig, auf was wir uns da einlassen." Die Probe aufs Exempel sei dann aber gut verlaufen.

Irina Wasetzki holte gemeinsam mit ihrem Mann Maxim den Wagen am Freitagnachmittag bei BMW in Villingen ab. "Wir sind vom Autohändler gut über den BMW i3 informiert worden" berichtet sie. Und dann ging es los Richtung Heimat. "Der Wagen ist so leise, da muss man schon richtig aufpassen und sich bewusst sein, dass einen die Fußgänger kaum hören", erzählt sie über ihre ersten Eindrücken von der Fahrt. Die Kinder, ihr vierjähriger Sohn und ihre achtjährige Tochter, wären auch sofort Feuer und Flamme gewesen. Erstmal wären sie nach Singen zum Eis essen gefahren, dann zum Einkaufen für das Wochenende. "Das Auto verfügt über viel Platz, das Raumgefühl ist super", freut sich Irina Wasetzki.

"Das Wetter war an dem Wochenende ja toll, da haben wir Samstagmorgen die Kinder ins Auto gepackt und sind zum Bummeln nach Überlingen gefahren." Weil das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte, herrschte am Bodensee an diesem Tag Hochbetrieb. "Die Parkplätze waren alle voll, auch das Parkhaus, das wir immer nutzen. Aber, weil wir den BMW i3 hatten, waren wir fein raus!" Sie hätten sofort einen Platz an der Ladesäule des Stadtwerk am See gefunden und ihr Auto dort zum "tanken" anschließen können. "Das war schon großartig. Als wir nach eineinhalb Stunden zurückkamen, hatte der Wagen von 45 auf 75 Prozent Energie aufgetankt", freut sie sich über die Energietankstelle. Mit dem Auto ging es anschließend zur Reutemühle und dann zurück nach Singen. Ihr Mann und sie hätten sich beim Fahren abgewechselt, damit beide etwas von dem neuen Fahrgefühl haben.

Am Sonntag hätten sie dann noch das Auto genutzt um den verkaufsoffenen Sonntag in Stockach zu besuchen. Bei Möbel Stumpp haben wir unser Auto an die Ladesäule angeschlossen und sind anschließend zur Oma gefahren. Zuhause haben wir gar nicht laden müssen." Als Irina Wasetzki und ihr Mann das Fahrzeug verabredungsgemäß am Sonntagabend wieder in Villingen abgeliefert hatten, lag für die gesamte Familie ein ereignisreiches Wochenende hinter ihnen. Der vierjährige Sohn brachte die Begeisterung am Montag auf den Punkt. "Als ich ihn vom Kindergarten mit meinem Auto abholte protestierte er: Ich fahre viel lieber in dem coolen neuen Auto", erzählt Irina Wasetzki lachend.