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Der zweimalige French-Open-Gewinner verlor an der Seite des Australiers gegen das an Nummer acht gesetzten Duo aus Marcel Granollers (Spanien) und Horacio Zeballos (Argentinien) 4:6, 7:6 (7:2), 2:6.

«So kurz nach dem Match ist man natürlich enttäuscht und sieht nicht die positiven Dinge. Aber es gibt viel Positives, dass wir aus den letzten zweieinhalb Wochen ziehen können», sagte Mies bei Eurosport: «Es ist auf jeden Fall ein guter Einstand. Ich glaube aber, dass mehr drin gewesen wäre, deswegen nervt es mich ein bisschen.»

Der Viertelfinaleinzug war dennoch der bislang größte Erfolg von Mies beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne. «Es fühlt sich sehr gut an. Das ist das, was du dir von einer neuen Partnerschaft erhoffst», hatte der 32-Jährige nach dem Achtelfinale über seinen neuen Doppelpartner Peers gesagt: «Es ist wie in der Liebe: Du weißt nicht, wie es wird. Es ist harte Arbeit, dass es gut zusammen funktioniert.» 

Im vergangenen November hatte Mies die Trennung von seinem langjährigen Erfolgspartner Kevin Krawietz, mit dem er 2019 und 2020 in Paris auf Sand den Grand-Slam-Titel gewinnen konnte, bekannt gegeben. Auch Krawietz hat in Tim Pütz einen neuen Doppelpartner. In Melbourne fehlt er allerdings, weil er demnächst Vater wird.