Fußball-Landesliga: FC Löffingen – FC Singen 04 (Sonntag, 15 Uhr). (daz) Der FC Löffingen hat bisher das Kunststück geschafft, mit zwei erzielten Toren vier Punkte zu holen. Gegen Schlusslicht Singen könnte die Serie mit einem Treffer und drei Punkten ausgebaut werden. Löffingens Trainer Uli Bärmann warnt davor, Singen am Tabellenplatz zu messen. „Die Elf spielte vergangene Saison noch Verbandsliga und mehrere Spieler aus dem Kader sind weiterhin dabei. Meine Spieler sind intelligent genug, um die Konstellation richtig einzuschätzen.“

Löffingen glänzt bisher mit einer guten Defensivarbeit. In den ersten 270 Spielminuten schlug es nur zweimal im eigenen Kasten ein. „Wir arbeiten defensiv sehr gut. Immerhin hatten wir bisher fast ausschließlich Gegner, die weit oben in der Tabelle erwartet werden“, ergänzt Bärmann, bei dem sich langsam der Kader wieder füllt. Florian Hofmann wird am Wochenende zurückerwartet und Marco Kopp trainierte unter der Woche wieder mit der Mannschaft. Bärmann will nun abwägen, ob er die gleiche Mannschaft wie beim 1:1 am vergangenen Sonntag in Frickingen bringt oder kleinere Änderungen vornimmt.

Einige aktuelle Informationen über den kommenden Gegner hat sich Uli Bärmann bei seinem Vorgänger in Löffingen, Tim Heine, besorgt. Heine spielte am vergangenen Samstag mit seinem neuen Team DJK Donaueschingen in Singen. Für die Gastgeber ist die Partie bereits das dritte Heimspiel an den ersten vier Spieltagen. Es gilt für den FCL, weiterhin eine Distanz zu der Abstiegsregion zu wahren.